Grüne Sieben und gestreifte Suppe - Erste Konferenz zu Synästhesie bei Kindern an der Uni Ulm
Die Sieben ist grün und die Suppe schmeckt gestreift. Ein Kind, das mit solchen Äußerungen auffällt, ist wahrscheinlich Synästhetiker. Bei dieser Sonderbegabung löst ein Sinnesreiz völlig unfreiwillig sekundäre Wahrnehmungen aus. Am 11. und 12. Mai tragen Wissenschaftler, Künstler und Betroffene aus der ganzen Welt erstmals Beobachtungen sowie Forschungsergebnisse zu besonders jungen Synästhetikern zusammen.
Offenes Programm für offene Daten - Hochschulgruppe datalove organisiert Barcamp
Offene Daten, offene Programmgestaltung, offenes Teilnehmerfeld: am 12. und 13. Mai dreht sich das OpenCity Camp Ulm 2012 um Daten wie Bevölkerungsstatistiken und Wahlergebnisse, die, einmal erhoben, oft nicht mehr genutzt werden.
Ivo Gönner: Unternehmer sollen Kontakt zur Uni, Forschern und Studierenden suchen
Vor über 25 Jahren wurde die Wissenschaftsstadt in Ulm gegründet. Die Wissenschaftsstadt ist Jobmaschine und Forschungslabor zugleich - und macht Ulm bundesweit bekannt. Ralf Grimminger sprach mit dem Ulmer Oberbürgermeister Ivo Gönner über die Wissenschaftsstadt und die künftige Entwicklung auf dem Eselsberg.
Die Wissenschaftsstadt: Denkfabrik und Jobmaschine
Mit der Wissenschaftsstadt Ulm wurde vor über 25 Jahren ein in Deutschland bis dahin einmaliges Kooperationskonzept zwischen Wissenschaft und Wirtschaft entwickelt. Was damals noch einen stark experimentellen Charakter trug, hat sich längst zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Die Forschungslandschaft auf dem Oberen Eselsberg wird heute ebenso wie das Münster mit Ulm identifiziert.
Bundesministerin Schavan trifft internationale DAAD-Stipendiaten in Ulm
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Professorin Annette Schavan, spricht am 23. März beim Stipendiatentreffen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an der Universität Ulm. Es ist das erste von fünf Treffen, die der DAAD jährlich für seine ausländischen Stipendiatinnen und Stipendiaten an verschiedenen Hochschulorten in Deutschland veranstaltet.
Expertentreffen Psychoimmunologie: Epidemiologie stützt Labor-Ergebnisse
Geraten Antigene des Zentralen Nervensystems (ZNS) mit dem Ausfluss von Liquor, der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit also, entlang von Nervenbahnen in das Gewebe des Umfeldes und können dort interagieren? „Dies ist aufgrund einer Reihe virologischer Untersuchungen inzwischen klar, könnte aber auch ein völlig neues Licht zum Beispiel auf chronische Schmerzzustände werfen, auch bei Hirnhautentzündungen, Depressionen oder Schizophrenie relevant sein und könnte bei allen Entzündungsvorgängen des ZNS eine Rolle spielen“, berichtet Professor Karl Bechter, Chefarzt der Abteilung Psychotherapeutische Medizin/Psychosomatik der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm.
5. Ulmer Denkanstöße eröffnet: Sparda-Chef Thomas Renner mit Universitätsmedaille ausgezeichnet
Dr. h.c.Thomas Renner, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Baden-Württemberg, ist gestern Abend die Medaille der Universität Ulm verliehen worden. Die Auszeichnung nahm Universitätspräsident Professor Karl Joachim Ebeling bei der Eröffnungsveranstaltung der 5. Ulmer Denkanstöße im Stadthaus vor.
IHK als Übersetzer und Vermittler zwischen Wirtschaft und Wissenschaft
„Ich versuche, die beiden Welten Forschung und Mittelstand zusammenzuführen“, erklärt Gernot Schnaubelt die nicht leichte Aufgabe. Schnaubelt ist Beauftragter für Technologietransfer bei der IHK Ulm. Er prüft, wie kleine und mittelständische Unternehmen von den Forschungen und Entwicklungen in der Wissenschaft profitieren können. Gleichzeitig fördert er den Kontakt der Unternehmen zu den regionalen Hochschulen und zu den Studierenden.
WItec - Marktführer mit speziellen Mikroskopen
WItec hat seinen Ursprung in der Universität Ulm. Die Gründer und heutigen Geschäftsführer Drs. Joachim Koenen, Olaf Hollricher und Klaus Weishaupt arbeiteten im Institut für experimentelle Physik. Die Physiker hatten ein Mikroskop entwickelt, auf das eine amerikanische Universität aufmerksam wurde.
Toller Erfolg für Ulmer Informatiker: Mit 25 000 Euro Preisgeld
Bemerkenswerter Erfolg für ein Informatiker-Trio der Universität Ulm beim weltweit ausgeschriebenen Nokia-Programmierwettbewerb „Create 4 Millions“: Alexander Fürgut, Martin Weihrauch und Robert Lüdecke konnten für ihren Beitrag, ein Geschicklichkeitsspiel namens „Sandbox“, gleich zwei Auszeichnungen einfahren, den zweiten Preis in der Kategorie „Fun and Games“ und den mit 25 000 Euro dotierten Sonderpreis für die beste Touch-Applikation.





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