Ulrich Sekinger ist neuer Geschäftsführer von Lohse
Zum 1. Oktober 2013 gibt es einen Wechsel an der Spitze des Maschinen- und Apparatebau-Spezialisten Lohse aus Heidenheim. Martin Lohse, der das traditionsreiche Familienunternehmen 35 Jahre lang geleitet hat, geht mit 63 Jahren in den Ruhestand. Zum Monatswechsel übergibt Lohse den Geschäftsführer-Posten an Ulrich Sekinger, der zusammen mit dem zweiten Geschäftsführer Dietmar Warnke die Geschicke der Unternehmensgruppe leiten wird.
Neue Strukturen für ein effektives Vertriebsnetzwerk - Bernd Wulf zum Vertriebsleiter Nilfisk-ALTO Deutschland ernannt
Mit Wirkung zum 1. September 2013 wurde Bernd Wulf (47) zum Vertriebsleiter Deutschland bei Nilfisk-ALTO, einer Marke der Nilfisk-Advance GmbH, ernannt.
IHK Ulm mischt sich in Wahlkampf ein - Appell gegen weitere Steuerbelastungen
Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Ulm spricht sich gegen weitere Steuerbelastungen aus. Über 200 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region mit 30 000 Beschäftigten unterstützen diesen Appell. Nicht sehr überraschend kritisiert der Unternehmerverband vor allem die Steuermodelle von SPD und Grünen.
Götz Maier: Wir sind der Karren, auf den immer mehr aufgeladen wird
Die Metallarbeitgeber in der Region warnen vor weiteren steuerlichen Belastungen der Unternehmen und vor zusätzlichen arbeitsmarktpolitischen Regulierungen. „Im aktuellen Bundestagswahlkampf höre ich viel von Belastungen und Zumutungen für die Wirtschaft – vor allem von den Oppositionsparteien“, sagte Götz Maier, Geschäftsführer der Südwestmetall-Bezirksgruppe Ulm.
Republik Kasachstan bietet Geschäftschancen für baden-württembergische Exportwirtschaft
Die Geschäftsbeziehungen zwischen baden-württembergischen Unternehmen und der Republik Kasachstan stehen erst am Anfang. Vor allem die Modernisierung der Wirtschaft in Kasachstan bietet den mittelständischen Unternehmen aus Baden-Württemberg noch zahlreiche ungenutzte Möglichkeiten.
Die IHK-Region Ulm zählt zu den wirtschaftsstärksten Regionen Europas
Die IHK-Region Ulm gehört zu den 20 Top-Wirtschaftsstandorten in der Europäischen Union. Das kaufkraftbereinigte Bruttoinlandsprodukt pro Kopf – gemessen in Kaufkraftkraftstandards (KKS) – beträgt 35.958 KKS. Im Vergleich mit 273 so genannten NUTS-2-Regionen (entspricht der Regierungsbezirksebene in Deutschland) der 27 EU-Mitgliedsstaaten rangiert die IHK-Region Ulm damit auf einem hervorragenden 19. Platz. „Dieses Ranking belegt somit in beeindruckender Weise wieder einmal die herausragende Stellung unserer Region in Deutschland und der gesamten Europäischen Union“, kommentiert IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle die Analyse seines Hauses.
IHK-Initiative: Ausländische Fachkräfte für die Region - Erste spanische Fachkraft nimmt Beschäftigung auf
Die Suche nach Fachkräften wird für Unternehmen immer schwieriger. Laut dem Fachkräftemonitor der IHK Ulm fehlen in der Region bis zum Jahr 2030 jährlich durchschnittlich 11 000 Fachkräfte mit einem nicht-akademischen Beruf. „Gerade in unserer wirtschaftlich sehr erfolgreichen Region wird es nicht gelingen, den Bedarf der Unternehmen an Fachkräften allein aus den Personalressourcen der Region zu decken“, warnt Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm.
IHK: Internationaler Erfolg der Exportwirtschaft schafft neue Stellen im Inland
Die Unternehmen in Baden-Württemberg haben ihr Auslandsgeschäft im vergangenen Jahr weiter ausgebaut. Dadurch konnten sie nicht nur ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch den heimischen Arbeitsmarkt stärken. Das ergab die Umfrage „Going International 2013“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
Mitarbeiter der Metall- und Elektro-Industrie hoch zufrieden mit Arbeit und Arbeitsbedingungen
Mit Unverständnis haben die Metall-Arbeitgeber der Region auf die Ergebnisse der IG Metall-Umfrage reagiert. Die bundesweite Meinungsumfrage aus dem Juni dieses Jahres, die jetzt ausgerechnet in der Urlaubszeit vieler Unternehmen und damit in der Erholungsphase der Mitarbeiter als regionalisierte Ergebnisse öffentlich gemacht wurden, diene nicht als Gradmesser für die Verhältnisse in der Branche.
engineering people verbindet Mitarbeiterbefragung mit 2500 Euro Spende
Wie schafft man es, sein Team zur Teilnahme an einer Mitarbeiterbefragung zu motivieren? Die Ulmer Ingenieurgesellschaft engineering people hat einen Weg gefunden: Jeder ausgefüllte Fragebogen brachte 10 Euro für die Aktion ‚Hand in Hand‘ des Fördervereins für tumor- und leukämiekranke Kinder e.V. in Ulm.



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