„Technik für den Menschen“ - Neuer Master-Studiengang „Cognitive Systems“ an der Uni Ulm
An der Universität Ulm startet zum Wintersemester 2014/15 der Masterstudiengang „Cognitive Systems“. Der englischsprachige interdisziplinäre Studiengang verbindet die Informatik mit der Psychologie. Das Angebot richtet sich an Bachelor-Studenten aus diesen oder verwandten Fächern, die ihren weiteren Studienschwerpunkt auf die Entwicklung „kognitiver Systeme“ legen möchten.
Zell-Wettkampf als Krebsprävention - Neuer Mechanismus der Leukämieentstehung entdeckt
Der ständige Wettbewerb zwischen jungen und alten Vorläuferzellen im Thymus scheint die Entstehung einer bestimmten Blutkrebsart zu verhindern. Diesen Mechanismus haben Forscher aus Ulm und Heidelberg in enger Kooperation nachgewiesen und in der renommierten Fachzeitschrift Nature publiziert.
Klimakiller Cloud-Computing: EU-Projekt erforscht Energiesparpotentiale beim internetbasierten Rechnen
Was die Anbieter internetbasierter Rechendienstleistungen sicherlich freut, bereitet Klimaschützern beträchtliche Sorgen. 2014 sollen bis zu 60 Prozent aller Rechenleistungen in der virtuellen „Wolke“ verarbeitet werden, schätzen Experten. Doch die Serverparks, in die die Daten über das Internet ausgelagert werden, sind regelrechte Energiefresser.
Land stellt Ulmer Uniklinik zusätzliche 25 Millionen Euro zur Verfügung
Das Universitätsklinikum Ulm begrüßt die Entscheidung des Landes, dem Klinikum in den kommenden drei Jahren zusätzlich 25 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen und so seine Weiterentwicklung sicherzustellen.
Hoffnung für Lungenkrebspatienten - Uni Ulm setzt erstmalig neuen Wirkstoff ein
Erfolg für die Ulmer Universitätsmedizin: In der Sektion Pneumologie an der Klinik für Innere Medizin II ist im Rahmen eines Studienabkommens erstmalig ein Lungenkrebspatient mit der neuen Substanz „Ceritinib“ behandelt worden. Diese bietet insbesondere bei mehrfach vorbehandelten Patienten eine neue Therapiemöglichkeit. Der neue Wirkstoff ist als Tablette verfügbar und greift ganz gezielt eine Schwachstelle im Erbgut von bestimmten Lungenkrebsarten an.
„Endlich bewegt sich etwas in Berlin“ - Landesrektorenkonferenz begrüßt Einigung über Bildungsmittel
Sechs der neun zusätzlichen Milliarden für Bildung und Forschung sind an die Länder verteilt. Aber was davon kommt bei den chronisch unterfinanzierten Universitäten in Baden-Württemberg an? Die Landesuniversitäten begrüßen, dass die Parteispitzen Bewegung in die Finanzierung des deutschen Wissenschaftssystems gebracht habe. Entscheidend ist der Beschluss, nun doch eine Verfassungsänderung in Angriff zu nehmen, so die Rektorenkonferenz. „Endlich bewegt sich etwas in Berlin. Es ist zukunftsweisend für die baden-württembergischen Universitäten, dass auf dem Gipfeltreffen der Bundesregierung der Weg zu einer Föderalismusreform im Bereich der Bildungs- und Forschungsförderung gefallen ist.“, sagt der Vorsitzende der Rektorenkonferenz der baden-württembergischen Universitäten, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer.
„Ohne medizinischen Fortschritt wäre ich nicht mehr am Leben“
Kurz nach seiner Geburt war klar, dass Robert an einer seltenen Erbkrankheit leidet, die das System seiner Blutbildung schwer stört. Seine Lebenserwartung betrug damit nicht mehr als zehn Jahre. Dass er heute als 24-Jähriger ein normales Leben führen kann, hat er Wissenschaftlern und Ärzten zu verdanken, die seit Jahrzehnten weltweit an neuen Therapien für Erkrankungen des blutbildenden Systems arbeiten. Robert überlebte durch eine Stammzelltransplantation in Ulm, bei der er blutbildende Stammzellen eines gesunden Spenders erhielt.
Partnerschaft mit China kommt in Fahrt - Hochrangiger Besuch aus Nanjing an der Universität Ulm
Die Universität Ulm baut die Beziehungen mit der Southeast University (SEU) Nanjing weiter aus. Mit dem mehrtägigen Besuch einer hochrangigen chinesischen Delegation unter der Leitung des Präsidenten der SEU Professor YI Hong nimmt das im Sommer 2013 gestartete DAAD-Programm „Strategische Partnerschaften“ nun konkrete Form an.
US-Spitzenforscher an der Uni Ulm - Gastprofessur für Alzheimer-Spezialisten Professor Philip Wong
Professor Philip Wong ist neuer Gastprofessor an der internationalen Graduiertenschule für Molekulare Medizin der Universität Ulm. Der Mediziner ist Professor für Pathologie an der renommierten Johns Hopkins University in Baltimore (USA) und forscht zu den molekularen Mechanismen neurodegenerativer Krankheiten wie Alzheimer und Amyotrophe Lateralsklerose (ALS).
Jubiläumsfeier: Zehn Jahre Ulmer Forum für Wirtschaftswissenschaften
Seit zehn Jahren fördert das Ulmer Forum für Wirtschaftswissenschaften (UFW) den erfolgreichen „Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“. Am Freitag schenkte sich das UFW unter genau diesem Titel eine Podiumsdiskussion zur Jubiläumsfeier an der Universität.





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