Deutscher AIDS-Preis an Ulmer Forscher Frank Kirchhoff und Jan Münch
Wissenschaftler der Universität Ulm und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) sind Ende vergangener Woche beim Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress (DÖAK) mit dem Deutschen AIDS-Preis ausgezeichnet worden. Forscher um die Ulmer Professoren Frank Kirchhoff und Jan Münch sowie Wolf-Georg Forssmann und Reinhold Schmidt (MHH) erhielten den mit 10 000 Euro dotierten Preis für eine Studie, in der sie den HIV-Hemmstoff VIR-576 erfolgreich an Patienten getestet haben. Die klinische Studie ist Ende 2010 in der renommierten Fachzeitschrift Science Translational Medicine veröffentlicht worden.
Evolutionsforschung zwischen Stammbaum und Netzwerk
Eine Brücke zwischen Biologie, Sprachwissenschaft und Wissenschaftsgeschichte schlagen Forscher aus sieben Nationen vom 24. bis zum 26. Juni im Wissenschaftszentrum Schloss Reisensburg. Sie alle verbindet das Interesse an der Evolutionsforschung. Dahinter verbergen sich nicht nur die bekannten Stammbäume biologischer Arten, sondern auch Darstellungen zur Entwicklung von Sprachen und menschlichem Wissen.
Erste Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität am 28. und 29. Juni 2011 in Ulm
Ende Juni findet auf Anregung des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Nationale Bildungskonferenz zum Thema Elektromobilität in Ulm statt. Diese Bildungskonferenz veranstaltet die Universität Ulm am 28. und 29. Juni 2011 im Congress Centrum. Erwartet werden bis zu 500 Teilnehmer. Anmeldungen sind noch möglich.
Lebenslanges Lernen für Ältere im Donauraum - ZAWiW-Projekte wollen Zivilgesellschaften fördern
Das Ziel ist ehrgeizig, der Aufwand hoch und die Rahmenbedingungen in den beteiligten Ländern sind höchst unterschiedlich: Mit verschiedenen Projekten will das Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) der Universität Ulm zum Aufbau einer demokratischen wissensbasierten Zivilgesellschaft im gesamten Donauraum beitragen.
Smartphone-Betriebssystem Android: Ulmer Medieninformatiker entdecken Sicherheitsleck
Medieninformatiker der Universität Ulm haben eine Sicherheitslücke im Smartphone-Betriebssystem „Android“ des Internetmoguls Google entdeckt: Bei der Synchronisierung mit Google-Diensten wie Calender, Contacts, oder Picasa Web Albums überträgt das System Authentifizierungsdaten (authToken) unverschlüsselt über eine http-Verbindung. Dabei ist die gesicherte https-Verbindung bei der Übertragung sensibler Daten – etwa beim Onlinebanking- Standard.
Elektroauto: Neue Kompetenzen braucht das Land
Die Universität und das Weiterbildungszentrum Brennstoffzelle Ulm (WBZU) koordinieren den Aufbau einer bundesweiten Integrationsplattform für die berufliche und akademische Aus- und Weiterbildung im Bereich der Elektromobilität, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert mit mehr als einer Million Euro.
Mit Ameisenstraßen auf Erfolgskurs: Ulmer Doktorand gewinnt ersten Science Slam im ausverkauften Roxy
Sechs wissenschaftliche Themen in jeweils zehn Minuten vor vollen Rängen: Der erste Ulmer Science Slam war ein voller Erfolg. Und das nicht nur für den strahlenden Sieger, Siegfried Bolek. Der Doktorand am Institut für Neurobiologie hatte mit einem Vortrag über die Navigation von Wüstenameisen überzeugt. Gepunktet hat er vor allem mit originellen Vergleichen („Was unterscheidet eine Ameisenstraße zur Futterquelle von meiner Kneipentour?“) und lockeren Sprüchen rund um die „Grazien der Wüste“.
Genial: "Science Slam" im Roxy
Beim "Science Slam" wird Wissenschaft auf unterhaltsame Weise präsentiert. Die neue Reihe im Roxy startet am Dienstag um 20 Uhr. Eine geniale Idee - und sicherlich super unterhaltsam für Wissenschaftler und Zuhörer.
Frühe Evolution von Krebsen entschlüsselt - Dr. Joachim Haug erhält Horst Wiehe-Preis
Dr. Joachim Haug von der Arbeitsgruppe Biosystematische Dokumentation der Universität Ulm wird in diesem Jahr mit dem Horst Wiehe-Preis der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG) ausgezeichnet.
Wirtschaftswissenschaften der Uni Ulm: Spitzenwerte beim CHE-Hochschulranking
„Sehr gute Studienbedingungen in den Wirtschaftswissenschaften“ bestätigt der Universität Ulm das aktuelle Ranking des renommierten Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) mit Sitz in Gütersloh. „Die Studierenden sind sehr zufrieden mit der Studiensituation insgesamt“, stellt die Untersuchung weiter fest, die als umfassendstes und detailliertestes Ranking im deutschsprachigen Raum gilt.



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