Unikliniken im Land gründen eigenen Arbeitgeberverband zum Start der Tarfihandlungen mit ver.di
Rechtzeitig zu den anstehenden Tarifverhandlungen haben die vier Universitätsklinika im Land einen Arbeitgeberverband gegründet. Dieser vertritt künftig die Universitätskliniken Heidelberg, Freiburg, Tübingen und Ulm mit ihren rund 26 000 nichtwissenschaftlichen Beschäftigten und Auszubildenden bei Tarifverhandlungen.
Zahnmedizinische Forschung stärken - 2. Nachwuchsakademie der DFG gibt jungen Talenten letzten Schliff
Entscheidende Schritte in ihrer Forscherkarriere machen in diesen Tagen junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der 2. Nachwuchsakademie Zahnmedizin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Interdisziplinäre Anträge, die die Teilnehmer im Zuge der Nachwuchsakademie entwickelt haben, sind nun von der DFG begutachtet worden. Im Erfolgsfall werden Vorarbeiten für einen Vollantrag mit 50 000 Euro im Jahr gefördert.
Auszeichnung für Dr. Jan Krönke für Aufklärung der Wirkungsweise von Krebsmedikamenten
Für die Aufklärung der Wirkungsweise mehrerer Krebsmedikamente hat Dr. Jan Krönke vom Universitätsklinikum Ulm am Montag den Paul-Martini-Preis erhalten. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wird jährlich von der Paul-Martini-Stiftung, Berlin, für herausragende Leistungen in der klinisch-thera¬peutischen Arzneimittel¬forschung verliehen. Die Verleihung fand im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Mannheim statt.
Depression: Auswege aus dem Teufelskreis - Vortrag der Universität Ulm für Betroffene und Angehörige
Am Mittwoch, den 13. April, ab 19 Uhr, informieren Experten der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz (PHSA) der Universität Ulm über das Thema Depressionen. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden über 350 Millionen Menschen weltweit an einer Depression.
THE-Hochschul-Ranking Uni Ulm unter besten jungen Universitäten weltweit
Im Ranking „THE 150 Under 50“ des britischen Magazins „Times Higher Education“ (THE) hat sich die Universität Ulm erneut verbessert. Im gerade veröffentlichten Vergleich der jungen Universitäten, die vor weniger als 50 Jahren gegründet worden sind, belegt die Ulmer Uni weltweit einen hervorragenden Rang 13. Vergangenes Jahr hatte sie Platz 15 erreicht. Und auch im „THE World University Ranking 2015 – 16“ der global besten Universitäten (Top 1 % aller Universitäten) schneidet Ulm gut ab und schafft es auf Platz 192 – noch vor Größen wie den Universitäten Frankfurt, Mainz und Stuttgart.
Wichtige Rolle bei Neuro-AIDS? Neuer körpereigener HIV-Hemmer entdeckt
Wissenschaftler um Professor Frank Kirchhoff und die Erstautoren Christian Krapp sowie Dominik Hotter einen körpereigenen antiviralen Faktor entdeckt, der die Produktion infektiöser HI-Viren in Makrophagen hemmt und somit eine wichtige Rolle bei Neuro-AIDS spielen könnte.
Aluminium-Anreicherungen in Gewächsen untersucht - Ulmer Biologen helfen, indonesische Färbetechnik zu bewahren
Seit Jahrhunderten beizen indonesische Weberinnen ihre Textilien mit Blättern und Rinden der Gattung „Symplocos“ – im 17. Jahrhundert erstmals als Aluminiumbaum (Arbor aluminosa) beschrieben. Doch langsam geht den Frauen das aluminiumhaltige Beizmittel aus. Der Grund: Um die Blätter zu ernten, werden die bis zu 15 Meter hohen Bäume oft einfach gefällt. Nun haben Forscher um Professor Steven Jansen und Marco Schmitt von der Uni Ulm erstmals die Aluminium-Aufnahme und die Konzentration des Elements in den immer selteneren tropischen Gewächsen untersucht.
Platz 2 für Masterstudent Tobias Geiselmann im Finale der BestStudentChallenge
Masterstudent Tobias Geiselmann von der Uni Ulm konnte sich im Finale des Wettbewerbs BestStudentChallenge im Finale auf den zweiten Platz der Kategorie Best Master Deutschland platzieren. Für die vierte Auflage des bundesweiten Wettbewerbs BestStudentChallenge hatten sich mehr als 4500 Studenten beworben. Nur die 60 besten von ihnen konnten sich für die Endrunde qualifizieren. Unter diesen war auch der erfolgreiche Student aus Ulm.
„Nicht jetzt, Liebster!“ - Wie Totengräber-Mütter signalisieren, dass Paarungsversuche zwecklos sind
Totengräber sind fürsorgliche Eltern. Sowohl das Weibchen als auch das Männchen der Käferart Nicrophorus vespilloides kümmern sich hingebungsvoll um die Brut. Bis die kleinen Käferlarven groß genug sind, um sich selbstständig durch den Wirbeltier-Kadaver zu fressen, den die Totengräber-Eltern für sie unter der Erde vergraben haben, werden sie von Mama und Papa „von Mund zu Mund“ mit vorverdautem Aas gefüttert. Und das ist für die Käfereltern ziemlich anstrengend. Biologen der Universität Ulm haben nun mit Fachkollegen der Uni Regensburg und aus Jena herausgefunden, wie die Totengräber-Weibchen ihren Partnern signalisieren, dass Paarungsversuche in dieser intensiven Brutpflegephase zwecklos sind.
Den Boten stummschalten - Neuartige Studie zur Bekämpfung der Huntington Krankheit begonnen
Die Huntington-Krankheit (HK) ist eine der häufigsten erblich bedingten neurodegenerativen Erkrankungen. In Deutschland rechnet man mit rund 8.000 Erkrankten und weiteren 30.000 Personen, die das veränderte Gen in sich tragen könnten.



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