Betrunkener stürzt vom Rad
Schwer verletzt lag ein Mann am Sonntag auf der Straße in Munderkingen.
OB Gunter Czisch verurteilt Angriff auf Afrikaner: Ulm steht für friedliches Zusammenleben und respektvollen Umgang miteinander
Der Oberbürgermeister Gunter Czisch, der sich derzeit im Urlaub befindet, hat auf den Offenen Brief der Nachbarschaft des Bürgerhauses Mitte reagiert. "Die Nachbarinnen und Nachbarn des Bürgerhauses, haben vorbildlich gehandelt und Haltung bewiesen. Sie haben deutlich gemacht, wofür die Mehrheit der Ulmerinnen und Ulmer steht: Für ein friedliches Zusammenleben und einen respektvollen Umgang miteinander", lobt OB Gunter Czisch. Ihm liegt daran, dass der Angriff vom 3. August aufgearbeitet wird. Damals hat ein Deutscher aus der Nachbarschaft des Bürgerhauses Mitte mit einer Luftdruckpistole auf einen aus Nigeria stammenden Mann geschossen und diesen verletzt.
Arzneimittel-Hersteller Teva verlängert Vertrag mit SWU - 100 Millionen Kilowattstunden grüner Strom für drei Jahre
Die Stadtwerke werden den Arzneimittel-Hersteller Teva auch in den nächsten drei Jahren mit Energie beliefern. Das an den Standorten Ulm und Blaubeuren produzierende Unternehmen hat die Liefervereinbarungen mit der SWU über Strom und Erdgas verlängert.
Preise am Ulmer Immobilienmarkt steigen weiter an
Die Preise für Immobilien in Ulm kennen nur den Weg nach oben. Dies ist die in den letzten Jahren beständige Feststellung des Gutachterausschusses für die Ermittlung von Grundstückswerten in Ulm. Im nun erhältlichen Grundstücksmarktbericht 2019 werden die Preise des Jahres 2018 veröffentlicht. Der Grundstücksmarktbericht spiegelt wider, wie eine Verknappung des Immobilien- und Grundstücksangebots die Preise in nahezu allen Bereichen nach oben treibt.
CSU nominiert Katrin Albsteiger mit klarem Ergebnis zur Kandidatin für Oberbürgermeisterwahl in Neu-Ulm
Mit 55 der 56 abgegebenen und gültigen Stimmen haben die Mitglieder des Neu-Ulmer CSU-Stadtverbands Katrin Albsteiger am Dienstagabend im "Salon Moto" zur Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl gewählt. Erste Gratulanten waren Amtsinhaber Gerold Noerenberg, Dr. Beate Merk sowie die CDU-Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer und der Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch. Zuvor hatte die 35-jährige Politikerin den Parteimitgliedern in einer zum Teil mitreissenden Rede dargelegt, wie sie Neu-Ulm, "die Stadt mit großer Zukunft", gestalten wolle und die Mitglieder auf den Wahlkampf eingestimmt.
Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 für die Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft mbH (UWS)
Die Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft mbH hat das Geschäftsjahr 2018 erfolgreich abgeschlossen. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss in seiner letzten Sitzung bestätigt und der Ge- schäftsleitung sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit ausgesprochen. Die UWS führt den Jahresüberschuss in Höhe von 6,39 Millionen Euro den Rücklagen zu, um so die geplanten Bauinvestitionen der nächsten Jahre mit ausreichend Eigenkapital auszustatten. In Neubau, Instandhaltung und Modernisierung des Wohnungsbestandes hat die UWS im letzten Geschäftsjahr 31,1 Millionen Euro investiert.
Land fördert Denkmalschutz im Alb-Donau-Kreis mit 156 000 Euro
Das Land Baden-Württemberg fördert den Erhalt und die Sanierung von Denkmalen mit einer Millionensumme: rund 156.000 Euro fließen in diesem Jahr in denkmalgeschützte Stätten im Alb-Donau-Kreis.Das teilt der Grünen-Landtagsabgeordnete Jürgen Filius mit.
Professor Dr. Jörg Fegert neuer Präsident der Traumastiftung in Ulm
In Professor Dr. Jörg Fegert, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugend- psychiatrie/Psychotherapie an der Ulmer Universitätsklinik, hat die Deutsche Traumastiftung ab Januar 2020 einen neuen Präsidenten. Wie 2016 bei der Stiftungsgründung vereinbart, wechselt die Person an der Spitze der gemeinnützigen Einrichtung alle zwei Jahre. Fegert folgt dann auf Professor Dr. Thomas Wirth.
Ministerin Anja Karliczek gerät in Bedrängnis - Hilde Mattheis (SPD) fordert transparente Aufklärung
Nach einem erneuten Artikel des Tagesspiegels gerät die Bundes- forschungsministerin Anja Karliczek weiter unter Druck. Dem Medium liegt nach eigenen Angaben das Empfehlungsschreiben der sogenannten „Gründungskommission“ vor. In diesem sprechen sich die Wirtschaftsexperten eindeutig für einen geeigneten Standort für das neue Batterieforschungszentrum des Bundes aus – nämlich Ulm. Dies hatte das zuständige Ministerium und besonders die Ministerin stets und zuletzt auch bei ihrem Besuch in Ulm dementiert. Der Rücktritt eines zuständigen Ministerialbeamten bringt weitere Brisanz in den Sachverhalt. Die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis fordert nun eine lückenlose und transparente Aufklärung des Vorgangs.




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