Neues Radarsystem für Eurofighter: Miiliardenaufträge für Hensoldt und Airbus
Der Sensorsystemlieferant HENSOLDT ist von Airbus Defence
and Space mit der Entwicklung und Produktion eines neuen AESA (= Active Electronical Scanning Array) Radars für die deutsche und spanische Eurofighter-Flotte beauftragt worden. Die Vertäge im Wert von über 1,5 Milliarden Euro wurden jetzt unterschrieben. In seinem Radarzentrum in Ulm beschäftigt HENSOLDT aktuell 2200 Mitarbeiter. Allein im Bereich Eurofighter-Radar wird damit gerechnet, dass über die gesamte Programmlaufzeit 400 Arbeitsplätze für hochqualifizierte Mitarbeiter geschaffen werden.
Arbeitslosenquote in Ulm steigt auf 3,4 Prozent an - Zunahme der Arbeitslosigkeit abgeschwächt
„Mit der Pandemie ist die Arbeitslosigkeit auch in der Region kräftig angestiegen, im Juni schwächte sich die Zunahme aber deutlich ab“, sagt Mathias Auch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Ulm. Im Bezirk der Agentur für Arbeit Ulm waren im Juni 10 456 Frauen und Männer arbeitslos. Das sind 224 Personen oder 2,2 Prozent mehr als im Mai und 3 582 Personen oder 52,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 3,4 Prozent an. Im Juni des vergangenen Jahres lag sie bei 2,3 Prozent.
Untersuchungen für Neubau der Adenauerbrücke
Das Staatliche Bauamt Krumbach plant den Neubau der Adenauerbrücke in Ulm und Neu-Ulm. Zur weiteren Planung des Brückenbauwerks und der anschließenden Straßenabschnitte muss der anstehende Baugrund beurteilt werden. Hierzu wird ab Montag, 6. Juli, bis voraussichtlich Mitte August 2020 der anstehende Baugrund mit Aufschlussbohrungen, Sondierungen und Baggerschürfen erkundet. Im Bereich der Bundesstraße 10 werden für die Erkundungen einzelne Fahrstreifen gesperrt.
Querdenken 731 lädt zu einer Großdemonstration ein
Eine Großdemonstration kündigt Markus Haintz, Sprecher der Gruppe Querdenken 731, für Samstag in der Friedrichsau an. Beginn ist um 15 Uhr.
Besuchsregelungen weiter gelockert: In Seniorenzentren sind Besuche wieder unangemeldet möglich
Ab dem 1. Juli gelten auf Grund einer Neuregelung der Corona-VO für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen neue Besuchsregelungen für die Seniorenzentren der ADK GmbH. Die für viele Angehörige vielleicht wichtigste Neuerung: Besuche müssen nicht mehr vorab angemeldet werden und sie sind zeitlich nicht mehr beschränkt. Sie sind jedoch weiterhin auf maximal zwei Besucher pro Bewohner und Tag begrenzt.
Ulmer Kommando ist bereit für EU-Aufgaben
Das Multinationale Kommando Operative Führung aus Ulm (MN KdoOpFü)
steht ab dem 1. Juli für sechs Monate der Europäischen Union (EU) zur
Verfügung, um als militärstrategisches Hauptquartier die schnelle EU-
Eingreiftruppe (EU-Battlegroup, EUBG) zu führen. „Deutschland übernimmt eine besondere Verantwortung in der EU in einer Zeit, in der diese großen Herausforderungen gegenübersteht,“ erklärte Generalleutnant Jürgen Knappe.
Fast 400 Fridays for Future-Aktivisten demonstrieren für Ulmer Verkehrswende
Knapp 400 Klimastreikende waren am Freitag in Ulm lautstark auf der Straße, um für eine bessere Infrastruktur für Fahrräder und Fußgänger zu demonstrieren.
Ulm erhält 4,78 Millionen Euro Zuschuss für die Wilhelmsburg
Im Rahmen des Bundesprojektes „Nationale Projekte des Städtebaus“ wird die Wilhelmsburg in Ulm erneut mit 4,78 Millionen Euro aus Bundesmitteln gefördert. Das teilen die SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis und der Ulmer SPD-Fraktionsvorsitzende Martin Ansbacher mit.
Berblinger Turm eröffnet - Ulmer OB Gunter Czisch: Nach oben steigen und weit blicken
Der Berblinger Turm ist nun auch für die Öffentlichkeit zugänglich und begehbar. Oberbürgermeister Gunter Czisch, Kultur- und Sozialbürgermeisterin Iris Mann und Baubürgermeister Tim von Winning sowie Stadträte und Gäste haben am Donnerstagabend das begehbare Kunstwerk auf der Adlerbastei in Ulm zu Ehren Albert Ludwig Berblingers eröffnet und auch den Startsschuss für das Jubiläumsjahr anlässlich des 250. Geburtstags des berühmten Ulmers gegeben.
Spendenaktion „Ein Stein für Einstein“ jetzt EU-weit verfügbar
Im Jahr 2018 startete der Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V. seine Crowdfunding-Aktion „Ein Stein für Einstein" zunächst in Deutschland, später dann auch in Österreich. Nun sind die aufwendig gestalteten Tafeln, auf denen ein Originalstein aus dem Geburtshaus Albert Einsteins mit einer Kantenlänge von jeweils zwei Zentimetern angebracht ist, in der gesamten EU verfügbar.




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