Technorama macht Ulm zum Mekka der Schrauber und Bastler
Über 850 Aussteller sind am Wochenende auf der Technorama vertreten. Ein hochwertiges Angebot an Teilen und Sammlerfahrzeugen, das große Oldtimertreffen, Clubstände und Sonderschauen, das sind nur einige der vielen Anziehungspunkte. Das außergewöhnliche Teileangebot, ein Sammlerfahrzeug-Verkauf und der Expertentipp aus erster Hand ziehen die Besucher traditionell nach Ulm. Es werden wieder rund 25 000 Besucher auf dem Ulmer Messegelände in der Friedrichsau erwartet
Den Wert eines gebrauchten Autos bestimmen
Beim Autoverkauf stellt sich eingangs immer die Frage welcher Preis denn realistisch ist. Die besten Möglichkeiten einen objektiven Preis zu bestimmen, bietet das Internet. Auch ein Wertgutachten lohnt sich in einigen Fällen. Und wer sich die Zeit für die Preisrecherche und mühsame Verkaufsverhandlungen sparen möchte, kann den Service bestimmter Dienstleister nutzen.
21. Markt für Kunsthandwerk auf dem Petrusplatz
Neuer Termin, neue Aussteller, bewährte und bekannte Vielfalt und Qualität: Der weit über die Region hinaus bekannte Markt für Kunsthandwerk der Stadt Neu-Ulm findet erstmals am ersten Maiwochenende, nämlich am 2. und 3. Mai. Es bleibt die bewährte Gemeinsamkeit am Petrusplatz mit Edwin-Scharff-Museum und Kindermuseum und dem beliebten Markt, der am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 19 Uhr geöffnet ist.
Handwerk verzeichnet guten Start in neues Jahr
Flüchtlingspotential koordiniert angehen Geschäftsentwicklung in den vergangenen Wintermonaten negativ, ebenso gehen nur noch vier Prozent von einem schlechten Verlauf der kommenden Monate aus. Neben dem Baugewerbe melden insbesondere die Gewerke des gewerblichen Bedarfs sehr positive Werte. Das Beschäftigungspotential junger und älterer Flüchtlinge bewertet das regionale Handwerk positiv.
DeGIV-Gesundheitsterminals treffen sich bei Wilken
Ab Mai installiert die Deutsche Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV GmbH) in Apotheken, Krankenhäusern und medizinischen Versorgungszentren das bisher größte Gesundheitsterminal-Netzwerk in Deutschland. Über diese Terminals können Versicherte künftig zahlreiche Vorgänge und Prozesse mit den Krankenversicherungen elektronisch abwickeln, wie etwa die Übermittlung von Krankschreibungen oder anderen Belegen. Der Rechenzentrums-Betrieb der Lösung erfolgt als Full Managed Service zentral bei Wilken in Ulm. Ausschließlich dorthin besteht die hochsichere Verbindung jedes Terminals.
Sozialtarifvertrag für Surteco Laichingen unterzeichnet
„Der Kampf der Beschäftigten für einen Sozialtarifvertrag hat sich ausgezahlt“, bewertet Maria Winkler Geschäftsführerin des ver.di- Bezirk Ostwürttemberg-Ulm die beendete Tarifauseinandersetzung bei Surteco in Laichingen.
DAX - Teuer oder fair?
Eine Performance von knapp unter 23 % seit Beginn des Jahres. Ein beachtliches erstes Quartal für den deutschen Leitindex DAX. Die EZB pumpt Liquidität in den Markt und Investoren aus Übersee (USA) sind bereits seit Ende letzten Jahres mit Umschichtungen in die EU beschäftigt.
Handwerkskammer-Chef Dr. Tobias Mehlich: Die Zeche für EEG-Ausnahmen bezahlen Mittelstand und Steuerzahler
Immer mehr Stromgroßverbraucher werden von der EEG-Umlage befreit. Der heute bekannt gewordenen Anstieg an Ausnahmebewilligungen stößt beim regionalen Handwerk auf massives Unverständnis: „Die Zeche für diese Ausnahmen bezahlen Mittelstand und Steuerzahler“, so Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm.
„Herz der Wirtschaft im Herzen der Stadt“ - Neuer InfoTruck der Metall- und Elektroindustrie auf dem Münsterplatz
Schülerinnen und Schüler, Politiker und Öffentlichkeit waren gleichermaßen angetan vom ultramodernen Ausbildungsmobil. „Die Metall- und Elektroindustrie bezeichnet sich gerne als das Herz der Wirtschaft, nun war sie mit dem InfoTruck auch in den Herzen der Städte“, sagte Götz Maier, Geschäftsführer von Südwestmetall in Ulm.
Wirtschaftsregion Ulm ist internationales Vorbild - Kroatische Delegation besichtigt Logistikzentrum im Ulmer Norden
Kürzlich informierte sich in Zusammenarbeit mit dem Donaubüro eine Expertengruppe aus dem Landkreis Vukovar über moderne Logistik in der Region.





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