Schülerwettbewerb „Ich hab`s geschafft!“: Portraits beruflich erfolgreicher Menschen mit Migrationshintergrund
Während unsere Gesellschaft durch eine zunehmende kulturelle Vielfalt geprägt wird, fehlen auf dem Arbeitsmarkt gut ausgebildete Fachkräfte. Gerade junge Menschen mit Migrationshintergrund sind oft zu wenig über die Zugänge zu Arbeit und damit verbundene Aufstiegschancen informiert. Mit dem Schülerwettbewerb der Bundesarbeitsgemeinschaft Schulewirtschaft „Ich hab`s geschafft!“; werden Schüler und Schülerinnen der 8. bis 10. Klasse aufgefordert, mit beruflich erfolgreichen Menschen mit Migrationshintergrund im eigenen Umfeld ins Gespräch zu kommen und sie zu porträtieren.
IHK Schwaben zeichnet Annika Sauter von der HNU mit Hochschulpreis aus
Für ihre herausragende Abschlussarbeit erhielt Annika Sauter, Absolventin der Hochschule Neu-Ulm (HNU), den diesjährigen Hochschulpreis der IHK Schwaben. Am Mittwoch überreichte ihr Wolfgang Hänle, Geschäftsführer Produktion Daimler Buses und verantwortlich für das EvoBus Werk Neu-Ulm, gemeinsam mit den HNU-Professoren Dr. Julia Kormann und Dr. Jens Pätzmann sowie Oliver Stipar, IHK-Regionalgeschäftsführer für Westschwaben, den IHK-Preis.
IHK Ulm senkt erneut die Beiträge - Entlastung für kleinere Betriebe
Die Vollversammlung der IHK Ulm hat beschlossen, die Beiträge erneut zu senken. Von den 31 000 Mitgliedsunternehmen profitieren rund 17 000 davon – die restlichen 14 000 Betriebe zahlen ohnehin keinen Beitrag, heißt es in der Pressemitteilung der IHK Ulm.
ulrich medical erhält Auszeichnung für innovative Medizintechnik
Der Spectaris Fachverband Medizintechnik hat auf der medica 2012 die ulrich medical CT/MRT-Kontrastmittelinjektoren mit „Innovative Medizintechnik – best practice“ ausgezeichnet. Mit einem jährlichen Einsparpotenzial an Material- und Personalkosten von über 44 000 Euro bei einer einmaligen Investition von nur 25 000 Euro zählen die Injektoren zu den Top 6 der innovativsten Geräte für Kostenreduzierungen im Gesundheitswesen.
IHK Ulm: Kostensteigerungen bei Stuttgart 21 sind vertretbar
Nach Ansicht der IHK sind die Kostensteigerungen im Hinblick auf die Bedeutung des Gesamtprojekts Stuttgart 21 und Neubaustrecke Wendligen-Ulm für Baden-Württemberg und insbesondere den Osten des Landes vertretbar.
Ulmer Unternehmen „engineering people“ spendet 20 000 Euro an die Lebenshilfe
Mit einer Spende von 20.000 Euro unterstützt das Ulmer Unternehmen „engineering people“ die Bundesvereinigung Lebenshilfe. Winfried Keppler, Geschäftsführer der Ingenieurgesellschaft mit bundesweit über 330 Mitarbeitern, überreichte der Bundesgeschäftsführerin der Lebenshilfe, Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust, den zugehörigen Scheck. Verwendet wird die Spende für das Lebenshilfe-Magazin ‚in Leichter Sprache‘ für Menschen mit geistiger Behinderung.
Vier bundesbeste Azubis kommen aus der IHK-Region Ulm
Vier der bundesweit besten Auszubildenden kommen aus der IHK-Region Ulm. Kevin Benk aus Schwendi, Baugeräteführer, Ramona Gottschling aus Bad Wurzach, Fachinformatikerin Systemintegration, Kerstin Majores aus Neu-Ulm, Kauffrau für Marketingkommunikation und Joachim Wohllaib aus Kirchhaslach, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung. Alle vier wurden am 10. Dezember als Bundesbeste von Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann in Berlin ausgezeichnet.
Selbstständig im Nebenerwerb
Über die Vorteile von Nebenerwerbsgründungen und über die Besonderheiten, die dabei zu beachten sind, informieren Experten des StarterCenters der IHK Ulm bei der Veranstaltung „Erfolgreiche Existenzgründung im Nebenerwerb“ am Montag, 3. Dezember, von 16 bis 18.30 Uhr in der IHK Ulm.
Edmund Stoiber beziffert beim Regional Forum Wirtschaft Bürokratiekosten in Europa auf 124 Milliarden Euro
Im Rahmen des „Regional Forums Wirtschaft“ in der IHK Ulm forderte Edmund Stoiber, Europas oberster Bürokratie-Bekämpfer, kleinere und mittlere Unternehmen zu entlasten. Daneben stünde künftig eine effizientere Verwaltung auf der Agenda. Der ehemalige bayerische Ministerpräsident nannte vor rund 200 Vertretern aus Wirtschaft und Politik ein Einsparpotential in Höhe von 124 Milliarden Euro.
Betriebe der regionalen Metall- und Elektroindustrie setzen zunehmend auf ältere Mitarbeiter
Einer internen Umfrage der Bezirksgruppe Ulm von Südwestmetall zu Folge hat sich der Anteil über 50 jähriger Mitarbeiter von 2011 auf 2012 erhöht. „Im Hinblick auf die Erhöhung des Renteneintrittsalters und die demografische Entwicklung ist es für Arbeitergeber und Arbeitnehmer gleichermaßen wichtig, dass Beschäftigte länger erwerbstätig sind“, betont Götz Maier, Geschäftsführer von Südwestmetall in Ulm.




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