Vorstand der Handwerkskammer Ulm in Brüssel - Meisterderegulierung und TTIP im Fokus
„Europa bestimmt massiv die Bedingungen für das Handwerk in unserer Region. Aber Europa braucht das regionale Handwerk auch“, so die Bilanz von Joachim Krimmer, Präsident der Handwerkskammer Ulm zur vergangenen Vorstandsreise nach Brüssel. Auf der Agenda standen neben den Gesprächen mit den EU-Abgeordneten der Region auch Besuche bei der EU-Kommission und der politischen Vertretung des Handwerks in Brüssel.
Bio, frisch, gut - Mattheis besucht Albgärtle in Lonsee
Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis hat das "Albgärtle" besucht, einen Bio-Laden in Lonsee, der Kisten mit Bio-Obst und Gemüse im Alb-Donau Kreis frei Haus liefert.
CDU, Grüne und Linke wollen Entscheidung über Tiefgarage am Bahnhof vertagen
CDU-Fraktion, die Grünen-Fraktion Ulm3 und die Linken haben in einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärt, dass sie am Mittwoch nicht über den Bau einer Tiefgarage beim Hauptbahnhof entscheiden wollen. "Die Pläne, die die Verwaltung für die morgige Sitzung vorgelegt hat, haben längst nicht die notwendige planerische Tiefe, dass über sie entschieden werden könnte", heißt es in einem gemeinsamen Schreiben.
Ulm feiert die SPD - Festakt zum 125-jährigen Bestehen der Partei
Über 200 Leute waren ins Studio der Sparkasse Neue Mitte gekommen, um der Ulmer SPD zum 125. Geburtstag zu gratulieren. Nicht nur viele Genossinnen und Genossen, darunter manche, die bereits in den 1950ern Verantwortung übernommen hatten, auch zahlreiche Vertreter aus Politik, Gesellschaft, Vereinen und Verbänden, aus Ulmer und Neu-Ulmer Parteien und Kommunalparlamenten.
Hilde Mattheis: Zuwanderungsgesetz hilft Betrieben und Menschen
Sowohl das Handwerk wie auch die Industrie in der Ulmer Region spürten bereits den Fachkräftemangel und seien bereit und darauf angewiesen, Immigranten zu beschäftigen, betont die SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis. „Wir brauchen Einwanderung. Ein klares Zuwanderungsgesetz kann transparente Regeln schaffen und den unübersichtlichen Paragraphendschungel aus über 50 Aufenthaltstiteln beenden“, bekräftigte die Ulmer Parlamentarierin nach Koalitionsgesprächen in Berlin.
Waldemar Westermayer (CDU): Ulmer Schulen profitieren vom ESF-Bundesprogramm zur Berufseinstiegsbegleitung
„Jugendliche und junge Erwachsene, denen es schwer fällt, den Schulabschluss zu erlangen und die damit Gefahr laufen, den erfolgreichen Berufsstart zu verpassen, brauchen besondere Unterstützung“, ist der Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer (MdB) überzeugt.
Caritas Ulm verlängert Programm für Langzeitarbeitslose
Langzeitarbeitslosen Menschen fällt es trotz guter Lage am Arbeitsmarkt schwer, beruflich Fuß zu fassen. Und haben sie einmal eine Beschäftigung, ist die nächste Hürde, dieser auch dauerhaft nachzugehen. Die Caritas Ulm vermittelt daher in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis durch das Projekt NIL (nachhaltige Integration langzeitarbeitsloser Menschen) seit zwei Jahren Langzeitarbeitslose in Arbeit und begleitet die Menschen am neuen Arbeitsplatz, vor allem während der kritischen Phase nach der Arbeitsaufnahme.
SPD: Flüchtlinge durch Sport besser integrieren
Sport verbindet die Menschen und durch gemeinsame Erlebnisse entstehen neue Kontakte. Auf die Möglichkeiten für die Integration von Flüchtlingen weist jetzt die Ulmer SPD-Fraktion hin und bezeichnet dieses Potential als ausbaufähig.
Gemeinderat stimmt neuem Investor zu - DC Commercial und DC Values realisieren Sedelhöfe in Ulm
Der Ulmer Gemeinderat hat heute mit großer Mehrheit der Übernahme des Stadtentwicklungsprojektes Sedelhöfe durch die Hamburger Immobilienentwickler DC Commercial und DC Values zugestimmt.
Hilde Mattheis: Nur vier Prozent Frauenquote in der Region
Am Freitag debattiert der Bundestag über den Gesetzentwurf zur Einführung einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Grund genug für die Ulmer Abgeordnete Hilde Mattheis, bei den jeweils fünf größten Arbeitgebern der Privatwirtschaft in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis zu recherchieren, wie viele Frauen dort in der Geschäftsführung sind. Ergebnis: 1 Frau, 24 Männer. „Der Frauenanteil von vier Prozent in der Geschäftsführung von zehn großen Unternehmen in der Region zeigt, wie nötig eine gesetzliche Frauenquote für Führungspositionen ist“, betonte Hilde Mattheis im Vorfeld der Bundestagsdebatte.





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