Wissenschaftsminister Bernd Sibler informiert sich über Studieren in Corona-Zeiten und Zukunft der Pflege
Sämtliche Lehrveranstaltungen an der Hochschule Neu-Ulm (HNU) finden derzeit online statt, das Erstsemesterplanspiel wird virtuell angeboten und fast 90 Prozent des Print-Bestandes der Bibliothek sind als E-Book zugänglich: Darüber informierte sich der bayerische Wissenschaftsminister Bernd Sibler am Donnerstag in der HNU.
Corona trifft Ulmer Arbeitsmarkt – Kurzarbeit greift
Im April färbte Corona zum ersten Mal auf die Arbeitsmarktzahlen ab. Die Arbeitslosigkeit stieg im Bezirk der Agentur für Arbeit Ulm signifikant an. Im April waren 9 297 Frauen und Männer arbeitslos, 1478 oder 18,9 Prozent mehr als im März und 2317 oder 33,2 Prozent mehr als im April des vergangenen Jahres. Die Arbeitslosenquote sprang von 2,6 Prozent auf 3,1 Prozent. Im Vorjahresmonat lag sie bei 2,3 Prozent. Einen kräftigeren Aufwuchs der Arbeitslosigkeit gab es zuletzt im Januar 2009.
Komplettes ÖPNV-Angebot zur Wiederöffnung der Schulen am Montag für Abschlussklassen
In Bayern sind die Schulen bereits seit dem 27. April wieder teilweise geöffnet, am kommenden Montag zieht Baden-Württemberg nach und lässt zunächst den Unterricht für Abschlussklassen wieder zu.
Jürgen Filius: Land fördert über 20 Maßnahmen im Straßenbau im Alb-Donau-Kreis
In den Erhalt und die Sanierung des Straßennetzes im Südwesten sollen 2020 trotz Corona-Krise rund 580 Millionen Euro investiert werden. Davon profitiert auch der Alb-Donau-Kreis, wo über 20 Maßnahmen umgesetzt werden sollen.
Corona konformer Flashmob der Seebrücke Ulm auf dem Münsterplatz
Die Seebrücke Ulm ruft diesen Samstag, 2. Mai, um 16 Uhr, zu einem politischen Flashmob auf dem Münsterplatz auf: Die Aktion ist von der Stadt UIm unter Hygieneauflagen genehmigt, auch die Abstandsregelungen werden gewahrt. Die Seebrücke Ulm setzt sich unter anderem ein für die sofortige Evakuierung aller Menschen aus den überfüllten Lagern an der EU-Außengrenze, beispielsweise auf den griechischen Inseln.
402 bestätigte Fälle für eine Coronavirus-Infektion im Landkreis Neu-Ulm gemeldet
402 bestätigte Fälle für eine Coronavirus-Infektion sind aktuell im Landkreis Neu-Ulm gemeldet
Unsolidarisch!
Der Drogeriemarkt Müller in der Hirschstraße öffnet seine Abteilungen, offenbar wie er will, Abt - ebenfalls zum Ulmer Unternehmen Müller gehörig - schließt erst auf Druck der Stadtverwaltung und das Bekleidungshaus Wöhrl klagt, damit es öffnen und Ware auf bis zu 800 Quadratmeter Fläche verkaufen darf. Sie mögen Recht haben oder bekommen, handeln aber nicht ulmisch. Sie handeln unsolidarisch, weil es dadurch andere Branchen, beispielsweise die Gastronomie, treffen kann.
Arbeitsessen in Ulm: Markus Söder und Winfried Kretschmann warnen vor zu schnellen Lockerungen
Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann haben sich am Donnerstag zu einem Gespräch über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise in Ulm getroffen. Beide Ministerpräsidenten sprachen sich im Ulmer Rathaus für eine bundesweite Impfpflicht aus, wenn es denn eine Impfstoff gegen das Coronavirus Covid 19 geben sollte. Beide warnten davor, bei den Anstrengungen zum Schutz vor dem Virus, "zu nachlässig zu werden" sowie vor zu schnellen und zu vielen Lockerungen der bestehenden Einschränkungen. Die Ministerpräsidenten sprachen sich auch für mögliche "Geisterspiele" der Fußballbundesliga aus, wenn alle Voraussetzungen erfüllt werden.
Neu-Ulmer Wertstoffhof bleibt am nächsten Samstag geschlossen
Der Neu-Ulmer Wertstoffhof bleibt am kommenden Samstag, 25. April, geschlossen. Grund für die Schließung ist eine Vollsperrung der Bundesstraße 10 im Bereich zwischen der Abzweigung zur Breitenhofstraße und der Anschlussstelle Burlafingen. An den vergangenen Samstagen wurden pro Tag teilweise bis zu 850 Anlieferungsfahrten zum Recyclinghof gezählt. Der hohe Andrang hatte Vekehrsbehinderungen verursacht.
Verwaltungsgericht entscheidet: Großes Bekleidungsgeschäft Wöhrl in Ulm darf öffnen
Das Verwaltungsgericht Sigmaringen hat entschieden, dass das Ulmer Bekleidungsgeschäft Wöhrl entgegen der Richtlinie des Landes-Wirtschaftsministeriums und des Landes-Sozialministeriums öffnen darf, wenn die Verkaufsfläche abgetrennt wird und nicht größer als 800 Quadratmeter ist. Das Gericht widersprach damit der aktuellen Corona-Verordnung, die eine Flächen reduzierende Abtrennung bislang nicht gestattet hatte. Die Verordnung soll jetzt geändert werden soll. Der Ulmer OB Gunter Czisch begrüßte das Urteil, "das Klarheit geschaffen hat".




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