Neue Auszubildende an der Uni Ulm
An der Universität Ulm beginnen acht junge Männer und Frauen ihre berufliche Ausbildung.
Erstmals Photonen-Doppelgänger in Diamant hergestellt
Identische Lichtteilchen („Photonen“) könnten den Weg zum leistungsfähigen Quantencomputer und zu einer sicheren Informationsübertragung ebnen. Bisher war die Herstellung von Photonen, die sich nicht unterscheiden, jedoch nur unter schwierigsten Bedingungen möglich. Jetzt haben Ulmer Wissenschaftler um Professor Fedor Jelezko und Dr. Lachlan Rogers Silizium-Fehlstellenzentren in künstlich hergestellten Diamanten für die Produktion identischer Photonen genutzt.
Big Data – Chance für Unternehmen - Informatik-Tagung zum Umgang mit der „Datenflut“
Der Datenberg wächst täglich: Für Unternehmen ist der Umgang mit riesigen Datenmengen („Big Data“) Chance und Herausforderung zugleich. Vom 1. bis zum 5. September stehen die Datenflut und ihre Auswirkungen auf Arbeitsabläufe und Produkte im Mittelpunkt der „18. internationalen IEEE EDOC-Konferenz“ an der Universität Ulm.
Wirtschaftswissenschaftler wollen Lehren aus der Krise ziehen - Ulmer Doktoranden bei Nobelpreisträger-Tagung in Lindau
Unter dem Motto „Wie nützlich sind die Wirtschaftswissenschaften?“ treffen sich vom 19. bis zum 23. August in Lindau 450 Nachwuchswissenschaftler mit 17 Nobelpreisträgern. Unter den geladenen Nachwuchskräften sind auch die beiden Ulmer Doktoranden Katja Schilling und Frederik Ruez, die an der Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften der Universität Ulm promovieren.
Angela Merkel fordert Regeln für "Schattenbanken" bei Wirtschaftsnobelpreisträgertagung in Lindau
Bundeslanzlerin Angela Merkel eröffnete am Mittwoch die Tagung der Wirtschaftsnobelpreisträger in Lindau. Am Bodensee treffen sich 17 Nobelpreistäger, aber auch 450 ausgewählte Nachwuchswirtschaftswissenschaftler. Mitglieder von Attac protestierten mit Transparenten gegen die herrschende Wirtschaftspolitik. Für Merkel gab es verhaltenen Beifall von den Passanten auf der Straße. In ihrer Rede forderte sie weltweite Regelungen für bzw gegen Investmentfonds, die derzeit kaum kontroliert würden.
Quantenoptik mit Diamanten: Professor Fedor Jelezko in Heidelberger Akademie der Wissenschaften aufgenommen
Als siebtes Mitglied der Universität Ulm ist Professor Fedor Jelezko in die Heidelberger Akademie der Wissenschaften aufgenommen worden. Die Wissenschaftliche Akademie Baden-Württembergs ist sowohl Gelehrtengesellschaft als auch außeruniversitäre Forschungseinrichtung.
Neuer Mechanismus der Krebsentstehung - „Jungbrunnenenzym“ kurbelt Ribosomenproduktion an
Das Enzym Telomerase schenkt Leben und bringt den Tod: Auf der einen Seite verlängert das Enzym die Chromosomenenden und „verjüngt“ so bestimmte Zelltypen. Auf der anderen Seite stimuliert es die Vermehrung von Krebszellen. Jetzt haben Ulmer Wissenschaftler um PD Dr. Sebastian Iben gemeinsam mit Kollegen vom Leibniz-Institut für Alternsforschung Fritz-Lipmann-Institut (Jena) eine bisher unbekannte Funktion der Telomerase entdeckt, die wohl auch zur Krebsentstehung beiträgt: Als Transkriptionsfaktor fördert das Enzym die Bildung von Ribosomen – das sind die „Proteinfabriken“ der Zellen.
Neue biologische Grundlage der Depression entdeckt
„Kraftwerkstörung“ in Zellen als Auslöser für Antriebslosigkeit Interessensverlust, Antriebsschwäche und Konzentrationsprobleme – diese typischen Symptome einer Depression könnten ihren Ursprung in den „Kraftwerken der Zellen“ (Mitochondrien) haben. Auf der Suche nach biologischen Grundlagen der Erkrankung haben Ulmer Forscher um Professorin Iris-Tatjana Kolassa und Dr. Alexander Karabatsiakis herausgefunden, dass die Zellkraftwerke bei depressiven Patienten offenbar „herunterfahren“ und weniger Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) produzieren.
Ein Leben lang „Effizient Interaktiv Studieren“ - Über eine Million für neues Weiterbildungsprojekt der Uni Ulm
Die Universität Ulm war in der zweiten Runde des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ erfolgreich. Dabei geht es um innovative Weiterbildungsangebote für Berufstätige, Berufsrückkehrer und andere nicht-traditionelle Studierende. Seit dem 1. August fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Projekt „Effizient Interaktiv Studieren“ (EffIS) der Uni Ulm mit etwas mehr als einer Million Euro.




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