Ronja Schmitt: Deutsche Traumastiftung ein großer Zugewinn für Ulm und die ganze Region
Die Ulmer CDU-Bundestagsabgeordnete Ronja Schmitt erklärt zum Start der Deutschen Traumastiftung: „Ich freue mich sehr, dass in enger Anbindung an das Universitätsklinikum - insbesondere an den Sonderforschungsbereich 1149 ‚Traumaforschung‘ der Deutschen Forschungsgemeinschaft - und die Wissenschaftsstadt in Gänze jetzt die Deutsche Traumastiftung ihre Arbeit aufnimmt."
Dieter Kaufmann zum Bundessprecher der Vereinigung der Kanzlerinnen und Kanzler der deutschen Universitäten gewählt
Diplom-Kaufmann Dieter Kaufmann, seit 2005 Kanzler der Universität Ulm und seit 2008 Vorstandsvorsitzender des Zentrums für Wissenschaftsmanagement e.V. (ZWM), wurde in Kiel zum Bundessprecher der Kanzlerinnen und Kanzler der Universitäten Deutschlands gewählt. Er folgt damit ab dem 1. Oktober 2015 auf den bisherigen Bundessprecher Albert Berger, Kanzler der TU München, der nach insgesamt sechs Jahren im Vorstand dieses Amt seit 2012 innehatte und nun turnusgemäß ausscheidet.
Grundstein für berufliche Zukunft - Akademie für Gesundheitsberufe begrüßt rund 220 neue Schülerinnen und Schüler
Für rund 220 Schülerinnen und Schüler der Akademie für Gesundheitsberufe ist heute ein wichtiger Tag: Zum ersten Mal dürfen sie im ehemaligen Kloster Wiblingen „die Schulbank drücken“ und damit einen wichtigen Grundstein für ihre berufliche Zukunft legen.
Führt mangelndes Mitgefühl zu Internetsucht? - Forscher aus Ulm und Bonn entdecken interkulturellen Zusammenhang
Um sie herum stapeln sich Pizzakartons und Berge schmutziger Wäsche: Menschen, die abhängig vom Internet sind, vernachlässigen oft ihre Arbeit und Gesundheit oder ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück. Häufig sind es Jugendliche, die Facebook, Twitter und Youtube verfallen – und das weltweit. Besonders betroffen scheinen asiatische Länder zu sein. Psychologen aus Ulm und Bonn haben jetzt in Deutschland und China untersucht, ob Persönlichkeitseigenschaften wie mangelnde Empathie eine Internet-Abhängigkeit begünstigen können und ob dieser Effekt kulturell bedingt ist.
Internationale Antworten auf grundlegende Fragen der Mathematik
Vom 28. September bis zum 2. Oktober treffen sich Mathematiker aus Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Frankreich, aus Russland, der Ukraine und den USA an der Universität Ulm, um sich über moderne Probleme der Mathematik auszutauschen.
Preisverleihung: Universität Ulm ist ein „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“
Seit Dienstagabend ist die Universität Ulm offiziell ein „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“. Beim bundesweiten Wettbewerb der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank war der Sonderforschungsbereich „Eine Companion Technologie für kognitive technische Systeme“ (SFB/TRR 62) erfolgreich. Aus mehr als 1000 Bewerbungen haben eine Jury und ein Fachbeirat 100 Projekte ausgewählt, die Chancen der Digitalisierung aufzeigen und vorantreiben. Das Motto des Wettbewerbs: „Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt“.
Zunge als Nektar-Pumpe: Ulmer Biologen beobachten bei Blumenfledermäusen bisher unbekannten Trinkmechanismus
Die „Zungenfertigkeit“ neotropischer Blumenfledermäuse haben die Ulmer Forscher Professor Marco Tschapka, PD Dr. Mirjam Knörnschild und Dr. Tania Gonzalez untersucht. Dabei entdeckten sie eine bisher unbekannte Form der Nektaraufnahme: Neben dem üblichen Auslecken von Nektar aus Blüten mittels schneller Zungenbewegungen beobachteten sie erstmals Arten, die ihre Zunge als Pumpe einsetzen, um Nektar aus nächtlich blühenden Pflanzen zu fördern.
„Wir stehen am Anfang der Quantenrevolution 2.0“ - Landesministerin Theresia Bauer besucht Quantenforscher in Ulm
Wissenschaftliche Revolutionen verlaufen oft still im Labor. Nur selten wird die Politik hier Zeuge. Mit ihrem Besuch am „Zentrum für integrierte Quantenwissenschaft und -technolgie“ (IQST) Ende letzter Woche an der Universität Ulm erhielt Landeswissenschaftsministerin Theresia Bauer ganz persönlich Einblicke in das hohe Innovationspotential dieser jungen und vielversprechenden Forschungsdisziplin.
Sex erhöht nicht das Herzinfarkt-Risiko - Langzeitstudie räumt Angst und Unsicherheit aus
Sexuelle Aktivität ist für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil einer hohen Lebensqualität und einer erfüllten Partnerschaft. Allerdings fürchten Patienten mit Herzerkrankungen, dass sie einen Herzinfarkt erleiden, weil sie Geschlechtsverkehr haben. Bislang fehlen den behandelnden Ärzten gesicherte Daten über mögliche Gefahren von sexueller Aktivität, so dass das Thema beim Beratungsgespräch oft ausgespart wird. Forscher um den Ulmer Epidemiologen Professor Dietrich Rothenbacher und den Kardiologen Professor Wolfgang Koenig konnten nun nachweisen, dass Sex in den seltensten Fällen einen Herzinfarkt verursacht und auch kein Risiko für einen Zweitinfarkt darstellt.
Ludwig-Demling-Forschungspreis 2015 für Ulmer Kindergastroenterologen Dr. Carsten Posovszky
Für seine Studie zur Erfassung des Impfstatus bei Kindern mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wurde Dr. Carsten Posovszky, Leiter des Bereichs Kindergastroenterologie an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Ulm, mit dem renommierten Ludwig-Demling-Forschungspreis 2015 ausgezeichnet.




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