Annette Schavan wechselt als Botschafterin in den Vatikan und düpiert damit die CDU-Basis
Die CDU-Politikerin Annette Schavan wechselt im Sommer als Botschafterin in den Vatikan. Dies nur vier Monate nach der Wahl zum Bundestag. Der Wechsel der Ex-Ministerin stand offenbar schon längere Zeit fest. Die "Welt" meldet, dass Schavans Wechsel von der Hinterbank in Berlin in den Top-Diplomatenjob in Rom bereits bei den Koaltionsverhandlungen ein Rolle gespielt hat. Möglicherweise stand der Wechsel aber noch viel früher und weit vor der Wahl fest. Schließlich wird Schavans Vorgänger Reinhard Schweppe in Rom im April 65 Jahre alt und wird im Sommer in den Ruhestand versetzt. Solche Pläne kommen auch in Rom nicht aus heiterem Himmel.

Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis informierte über Betreuungsrecht und Vorsorgemöglichkeiten
„Es ist wichtig, sich mit diesen ernsten Themen zwischen Leben und Tod auseinanderzusetzen, wenn man es noch nicht braucht“, erklärte die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis zu ihrem Informationsabend „Wenn ich mal nicht mehr kann: Richtig vorsorgen mit dem Betreuungsrecht“, zu dem am gestrigen Montag knapp 50 Interessierte ins Gasthaus Hirsch nach Erbach-Dellmensingen kamen. Gemeinsam mit der Rechtsanwältin Evi Ott vom Arbeitskreis Berufsbetreuer und Willi Bodenmiller vom Betreuungsverein schilderte sie die Aufgaben von ehrenamtlichen und Berufsbetreuern.

SPD-Abgeordnete Mattheis und Brunner lehnen Genmais ab
Die SPD-Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis aus Ulm und Karl-Heinz Brunner aus Neu-Ulm lehnen die Zulassung von gentechnisch verändertem Mais ab. In einer Erklärung verdeutlichen die beiden Parlamentarier, dass sie auch durch die Ableh-nung des Antrags der Oppositionspartei Bündnis 90/Die Grünen ihre Position nicht verlassen hätten.

Brand geklärt - Tatverdächtiger in Haft
Die Ursache für einen Pkw-Brand am 15. Januar in der Gartenstraße in Neu-Ulm ist gefunden.

Mattheis diskutiert mit 9. Klasse am Anna-Essinger-Gymnasium Ulm
„Warum sind Sie im Bundestag?“ „Was verdienen Sie eigentlich?“ „Wie soll die Bürgerversicherung funktionieren?“ – viele Fragen konnte die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis bei ihrer lebhaften Diskussion mit den Schülern der Klasse 9g des Anna-Essinger-Gymnasiums beantworten. Der vom Schüler Alexander Krüger organisierte Besuch informierte die Jugendlichen über den Arbeitsalltag einer Politikerin als auch über verschiedene Themen des Bundestages.

Mattheis informiert in Langenau über Betreuungsrecht
"Wenn ich mal nicht mehr kann - richtig vorsorgen mit dem Betreuungsrecht" nennt die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis ihre Veranstaltungsreihe, mit der sie in ihrem Wahlkreis über Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht informieren will. Auf ihrer Tour durch den Wahlkreis macht sie am Dienstag, 21. Januar um 18:30 Uhr in Langenau im Naturfreundehaus Station.

Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis gedenkt Willy Brandt zum 100. Geburtstag
"Als Willy Brandt Ulm besuchte, saß ich hinter ihm. Das war ganz schön beeindruckend, einer historischen Person so nahe zu sein", erinnert sich die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis anlässlich des 100. Geburtstags des ehemaligen Bundeskanzlers, langjährigen SPD-Parteivorsitzenden und Friedensnobelpreisträgers.

Mattheis sagt „Nein“ zu Korruption
„Bestechung und Bestechlichkeit um des eigenen Vorteils willen ist eine Schande - sowohl für alle Funktions- und Mandatsträger als auch für die Lobbyisten“, erklärt die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis anlässlich des 10. Internationalen Antikorruptionstages. Sie fordert: „Korruption und der Versuch der Beeinflussung muss wirksam bekämpft und verhindert werden“.

IHK fordert mehr Mittel für den ländlichen Raum
Aktuelle Studien der IHK Ulm zeigen: Die Breitband- und Gesundheitsversorgung in der IHK-Region Ulm ist insgesamt gut. Dennoch gibt es auch Schwachpunkte. Vor allem der ländliche Raum weist beim Breitbandausbau einen Nachholbedarf auf. Auch steht in diesen Bereichen die künftige medizinische Versorgung vor Herausforderungen.

Junge Union Alb-Donau-Ulm gegen Pläne der grün-roten Landesregierung zur Erhöhung von Bewerbungsgebühren für Studienanfänger
Die grün-rote Landesregierung plant im neuen Hochschulgesetz die Bewerbungsgebühren für Studienanwärter bei Auswahlverfahren und Eignungsprüfungen zu erhöhen. Zudem sollen zusätzliche Kosten im Bereich des Hochschulsports und bei Schlüsselqualifikationen anfallen. Im Moment entscheiden die Hochschulen selbstständig, ob sie diese Gebühren erheben, von nun an sind sie dazu verpflichtet. Der JU Kreisverband Alb-Donau-Ulm spricht sich gegen das Vorhaben der Landesregierung zur Erhöhung der Bewerbungsgebühren an Hochschulen aus.
Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.








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