Wieder demonstrieren Rechtsextreme in Illerkirchberg - Über 150 Teilnehmer bei Gegenkundgebung
Zirka ein Dutzend rechtsextreme Anhänger der Gruppe „Der Dritte Weg“, allesamt nicht aus Illerkirchberg oder Umgebung, haben am Montagabend in Illerkirchberg bei strenger Kälte demonstriert. Gegen die rechtsextreme Organisation protestierten rund 150 Jusos, andere linke Organisationen und auch wieder Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde, die sich dagegen wehren, dass der tödliche Messerangriff eines im Ort lebenden Geflüchteten auf zwei Mädchen und der Selbstmord eines Zeugen von Rechtsextremen für deren Ziele ausgenutzt wird.
Zug fährt rückwärts auf Schnellbahnstrecke
Statt 15 Minuten schneller waren Bahnreisende am Montagvormittag zum Teil einen Stunde länger auf dem Weg nach Stuttgart unterwegs. Grund hierfür war eine technische Panne der Deutschen Bahn auf der erst am Freitag eröffneten Neubaustrecke Ulm-Wendlingen, für die laut Bahn ein Lokführer verantwortlich ist.
Ulmer Jusos: Echte Anteilnahme braucht keine Hetze
Die Nachricht des tödlichen Angriffes auf zwei Mädchen in Illerkirchberg durch einen Geflüchteten aus Eritrea erschüttern die Jusos in Ulm und im Alb-Donau-Kreis. Die Jusos wollen am Montag um 18 Uhr im Rahmen einer stillen Mahnwache in Oberkirchberg der Opfer gedenken.
Demos in Illerkirchberg: Bürger für Frieden und Toleranz - AfD-Kreisverband gegen Migrationspolitik
Rund 120 Mitglieder der AfD haben am Samstagvormittag in Illerkirchberg gegen die Migrationspolitik demonstriert. Bürger der Gemeinde hielten dagegen.
ICE-Neubaustrecke Ulm-Wendlingen feierlich eröffnet - Mit 250 km/h über die Schwäbische Alb
Die Deutsche Bahn (DB) hat eine neue leistungsfähige Magistrale für den Bahnverkehr in ganz Deutschland fertiggestellt. Die vier Milliarden Euro teure Neubaustrecke Wendlingen–Ulm mit zwölf Tunneln ging am Freitag, 9. Dezember, offiziell in Betrieb. Zur Eröffnung waren Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Deutsche Bahn-Chef Dr. Richard Lutz, Michael Theurer, Schienenverkehr-Beauftragter der Bundesregierung, Innenmninister Dr. Thomas Strobl und Winfried Hermann, Verkehrsminister des Landes, mit dem ICE aus Stuttgart angereist. Nach dem Festakt in Ulm vor mehreren hundert geladenen Gästen fuhren Politiker und Bahn-Verantwortliche zum Bahnhalt Merklingen, um auch diesen feierlich zu eröffnen.
Wissenschaftsministerin Petra Olschowski besucht Universitätsklinik Ulm
Baden-Württembergs neue Wissenschaftsministerin Petra Olschowski hat am Donnerstag das Universitätsklinikum Ulm (UKU) besucht. Im Rahmen ihres Antrittsbesuchs informierte sie sich unter anderem über die aktuelle Forschung im Bereich Trauma und zu den Folgen der Coronapandemie. Daneben stand eine Notfallsimulation im Schockraum der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme auf dem Programm.
Illerkirchberger Bürgermeister erschüttert über Suizid von jungem Asylbewerber
„Ich bin tief erschüttert über den Suizid des 25-Jährigen Geflüchteten in unserer kleinen Gemeinde". Betroffen äußerte sich der Illerkirchberger Bürgermeister Markus Häußler über den Selbstmord des jungen Mannes am Mittwoch im Bahnhof in Senden. Außerdem bittet er die Bürger erneut: "Nehmen Sie Geflüchtete aller Nationen nicht in Generalverdacht, sondern begegnen Sie ihnen offen und schreiten Sie ein, wenn Sie Zeuge von Grenzüberschreitungen werden".
Wichtige Unterstützung in schwierigen Zeiten: Sparkasse spendet 21 000 Euro an die Tafelläden
Insgesamt 21 000 Euro – also jeweils 3500 Euro – erhalten die sechs Tafelläden, die vom DRK-Kreisverband in Ulm, Langenau, Laichingen, Ehingen, Blaustein und Erbach verantwortet werden.
25-jähriger Eritreer aus Oberkirchberg wirft sich in Senden vor Zug
Im Bahnhof in Senden ist am Mittwoch ein 25-Jähriger von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Der junge Mann aus Oberkirchberg hat sich in Selbstmordabsicht vor den Zug geworfen.
Alb-Donau-Kreis erhält für Glasfaserausbau 126 Millionen Euro Zuschuss vom Land
Baden-Württemberg investiert auf einen Schlag 384,4 Millionen Euro in den kommunalen Breitbandausbau. Im Alb-Donau-Kreis erhält der Antragsteller OEW Breitband GmbH für den Glasfaserausbau der grauen Flecken die höchste Fördersumme von 125.716.864,40 Euro. Die Bewilligung erfolgt im Rahmen des Graue-Flecken-Förderprogramms als 40-prozentige Anteilsfinanzierung des Landes.



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