Metallarbeitgeber drängen auf Verbesserung beim Rettungsschirm
Die Metallarbeitgeber in den Regionen Ulm,
Alb-Donau-Kreis und Biberach drängen angesichts des von der Corona-Krise
ausgelösten massiven wirtschaftlichen Einbruchs auf Verbesserungen beim
Rettungsschirm der Bundesregierung. Denn viele mittelständische Betriebe
mit mehr als zehn Mitarbeitern drohten, durch das Netz der
Unterstützungsmaßnahmen des Bundes zu fallen, warnte Götz Maaier, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Ulm des Arbeitgeberverbands
Südwestmetall, .
Ulmer Softwarefirma stellt in der Corona-Krise zertifiziertes Kommunikationssystem für Ärzte und Praxen frei zur Verfügung
Sichere und digitale Kommunikation zwischen Arzt und Patienten trägt dazu bei, die Infektionsgefahr zu verringern und dennoch regelmäßigen Kontakt zu den Patienten zu halten. Das leistet das System „Patient Concept“ der Ulmer Firma NeuroSys, das schon von zahlreichen Praxen und Patienten genutzt wird. „Ab sofort ist das Kommunikationssystem, das aus einer APP für Patienten und einem browsergestützten Portal für Praxen besteht, frei verfügbar, um Ärzte und Patienten in der Corona-Krise zu unterstützen“, kündigte Dr. Michael Lang von NeuroSys an.
Verkaufsschlager aus Neu-Ulm: Mundmaske mit persönlichem Aufdruck
„Die Nachfrage nach unserer bedruckten Mundmaske aus Stoff ist riesig“, berichtet Christian Schneider, Geschäftsführer des Neu-Ulmer Unternehmens. Das liegt vor allem daran, dass die Masken individuell bedruckt werden, beispielsweise mit Flaggen, Städtenamen sowie lustigen Widmungen und Sprüchen, womit die Träger ein buntes und patriotisches Statement setzen in Zeiten der Corona-Pandemie. Der Renner ist derzeit die Kampfansage „Don’t mess with Ulm“ - beziehungsweise der jeweilen Stadt der Trägerin oder des Trägers.
Abstand halten auf dem Wochenmarkt und in Parks
Polizei und Stadtverwaltung in Ulm blicken besorgt auf das kommende Wochenende. Angesichts der guten Wetterprognose erwarten sie trotz der geltenden Ausgangsbeschränkungen aufgrund der Coronavirus-Pandemie wieder mehr Besucherinnen und Besucher in der Ulmer Innenstadt, beispielsweise auf dem Wochenmarkt, und in den Grünanlagen.
ulm-news verzeichnet im März 1,5 Millionen Seitenaufrufe
Die Ulmer Online Nachrichten ulm-news verzeichneten im März mit fast 500 000 Visits und mehr als 1,5 Millionen Seitenaufrufen enorm starke Zugriffszahlen. Damit wurde die Reichweite der Ulmer Online Nachrichten fast verdoppelt. Gründe für den Erfolg: das große Informationsbedürfnis der Nutzer aufgrund der Corona-Pandemie, die hohe Aktualität und die Gratisnutzung.
Gemeinsam stark in der Krise
Infolge der Corona-Pandemie werden Unternehmen und Betriebe, Beschäftigte, Arbeitslose und Arbeitsuchende durch Kurzarbeit und drohende Arbeitslosigkeit mit teilweise existenziellen Herausforderungen konfrontiert.
Baumschutz, Baukosten und Corona-Pandemie: Gastronom Eberhard Riedmüller verzichtet auf Barfüßer-Neubau in Neu-Ulm
Die Barfüßer Gastronomie-Betriebs GmbH & Co. KG wird keine neue Barfüßer Hausbrauerei in der Paulstraße 4 in Neu-Ulm bauen. Darüber hat der Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg die Stadträte am Dienstag unterrichtet.
Regionaler online Marktplatz für Lebensmittel: Stadt Ulm startet Zusammenarbeit mit „Emmas.app“
Stadt und Ulmer City unterstützen den Aufbau einer Datenbank und die Anpassung von „Emmas.app" für Ulm. Vor allem kleinere, lokale Lebensmittelhändler sollen den Online-Marktplatz nutzen, der in Zeiten von Corona kontaktloses Einkaufen ermöglicht.
Hilfe in der Corona-Krise: DAK bietet unbürokratische Stundung von Beiträgen an
Die Auswirkungen der Corona-Krise setzen zunehmend auch die deutsche Wirtschaft unter Druck. Die DAK-Gesundheit unterstützt jetzt Unternehmen und Selbstständige in Ulm, die wegen der Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Betroffene können die Stundung ihrer Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung beantragen.
Tanzen lernen mit Onlinevideos und Tanzkursen via Livestream
In Ulm müssen auf Grund der Corona-Krise nun schon seit dem 16. März auch die Ulmer und Neu-Ulmer Tanzschulen geschlossen bleiben. Die Beschäftigten stehen vor einer ungewissen Zukunft, die Tanzsäle stehen leer und laut dem ADTV (allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband) sind die wirtschaftlichen Folgen für die Freizeitbranche kaum absehbar.




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