Wenn die Party in der Notaufnahme endet: Alkohol-Missbrauch steigt in Ulm, fällt im Kreis – und bleibt auf hohem Niveau
Zu den großen Stadtfesten und kleinen Sommer-Feschdle in der Region veröffentlicht die AOK Ulm-Biberach traditionell ihre neueste Alkoholmissbrauchs-Statistik. Grund: Die Sommerpartys gehören zu den Hauptanlässen des Jahres, an denen die Menschen massiv zu viel Alkohol konsumieren. Landesweit gehen die Zahlen der wegen Alkoholmissbrauch stationär Behandelten seit längerem fühlbar zurück. Unsere Region bildet da eine Ausnahme: 2015 hat für ein Fünftel mehr Ulmer AOK-Versicherte der feucht-fröhliche Abend in einer Klinik geendet.
Forschungsministerium fördert 20 Zukunftsstädte - Ulm ist eine Zukunftsstadt
Eine Jury aus Experten hat 20 Kommunen ausgewählt, um mit Bürgern und Wissenschaft ihre Ideen für eine lebenswerte und nachhaltige Stadt weiterzuentwickeln. Sie nehmen an der 2. Phase des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung teil und sind damit einen Schritt weiter, ihre Konzepte vor Ort zu verwirklichen. Ulm ist als Zukunftsstadt dabei.
Private Pflegezusatzversicherung im Zuge der Pflegereform 2017 sinnvoll
Am 1. Januar 2017 tritt die nächste Stufe der Pflegereform PSG II in Kraft. Es ändert sich einiges, darum ist eine private Pflegeversicherung nach wie vor sinnvoll.
Generalleutnant Martin Schelleis: Ulmer Kommando wird gebraucht
Besuch des Inspekteurs der Streitkräftebasis beim Ulmer Kommando: Generalleutnant Martin Schelleis betonte dabei dessen besondere Fähigkeiten als Hauptquartier auf der operativen und militär-strategischen Ebene. „Ulm wird gebraucht“, bekräftigt der Inspekteur gegenüber dem Befehlshaber Generalleutnant Richard Roßmanith sowie 200 Soldaten und zivilen Mitarbeitern.
Petitionsausschuss: Aufhebung von Tempo 30 in Ulmer Stadtteilen ist nicht zu beanstanden
Zahlreiche Petitionen, die gegen die vom Regierungspräsidium Tübingen erlassene Anordnung zur Aufhebung von Tempo 30 in verschiedenen Ulmer Stadtteilen eingelegt worden waren, konnten vom Petitionsausschuss des Landtags auf seiner Sitzung am Donnerstagleider nicht berücksichtigt werden. Dies teilte die Ausschussvorsitzende, die Grünen-Abgeordnete Beate Böhlen mit. Auf der anderen Seite seien die Petitionen, die diese Aufhebung unterstützt haben, für erledigt erklärt worden.
Museumspädagogin Dr. Carina Mahlbacher hört nach 18 Jahren im Edwin Scharff Museum auf
Mit rund 20 000 Kindern hat Dr. Carina Mahlbacher im Edwin Scharff Museum am Neu-Ulmer Petrusplatz gearbeitet. Jetzt ist Schluss. Leider, bedauert Museumsleiterin Dr. Helga Gutbrod. „18 Jahre lang war Frau Mahlbacher bei uns als Museumspädagogin für Kinder aktiv. Dabei hat sie zu mehr als 40 Ausstellungen Museumswerkstätten gestaltet. Wir haben das einmal grob hochgerechnet: Das waren in all den Jahren über 1200 Gruppen mit rund 20 000 Kindern. Was für eine beeindruckende Zahl! Da muss man einfach feststellen: Eine Ära geht zu Ende“.
SWU: Online-Umfrage zum Nachtbus in Ulm/Neu-Ulm
Wie wird der Nachtbus Freitag- und Samstagnacht genutzt? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Ulmer Tobias Renner. Im Rahmen seiner Bachelorarbeit an der Fakultät Verkehrswissenschaften der Technischen Universität Dresden führt Tobias Renner eine Online-Umfrage durch. Ziel ist es, Erkenntnisse zur Wirtschaftlichkeit des Nachtbus-Angebots und zu dessen weiterer Verbesserung zu gewinnen.
Heiraten mal anders
Die eigene Hochzeit soll der schönste Tag im Leben sein. Deshalb ist von der Tischdekoration bis zum Musikprogramm meist alles durchgeplant. Traditionell gibt es dazu eine Braut in Weiß, eine schön verzierte Hochzeitstorte und Musik, zu der ordentlich getanzt werden kann.
Oldtimer-Rallye "Donau Masters" gestartet - In drei Tagen von Ulm nach Budapest
Die Oldtimer-Rallye "Donau Masters" von Ulm nach Budapest ist heute um 17 Uhr auf dem Ulmer Münsterplatz gestartet worden. Prominentester Teilnehmer ist in diesem Jahr der Tagesschau-Sprecher Jan Hofer in einem Austin Martin.
Zahlung, aber kein Schuldeingeständnis - Wonnemar-Betreiber und Landratsamt einigen sich vor Gericht
Die interSPA-Gruppe und das Landratsamt Neu-Ulm haben gestern vor dem Verwaltungsgericht Augsburg einen Vergleich geschlossen. Der Wonnemar-Betreiber zog die Klage zurück und bezahlte den Einsatz eines Umweltgutachters - exakt 156 Euro. Gleichzeitig wurde festgelegt, dass das Bezahlen der zwei Arbeitsstunden kein Schuldeingeständnis ist. Denn das Landratsamt hat dem Wonnemar-Betreiber auch einen Bußgeldbescheid zugesandt, weil diese dem Landratsamt die ungeplant längere Lagerung von Ammoniak-Fässern im letzten Sommer nicht gemeldet hatten. Diesen Bußgelbescheid hält der Wonnemar-Betreiber für nicht gerechtfertigt, da die formale Meldung an die Behörde seiner Meinung nach gar nicht notwendig gewesen sei.



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