Herausforderung meistern, Zukunft gestalten – Neujahrsempfang der CSU-Stadtratsfraktion Neu-Ulm
Der Neujahrsempfang der CSU?Stadtratsfraktion Neu?Ulm 2026 in der Friedenskirche im Wiley war ein deutliches Signal: Die Christsozialen wollen das neue Jahr mit Gestaltungswillen, Bodenhaftung und einem klaren Blick auf die bevorstehenden Kommunalwahlen eröffnen.
FWG geht an heilige Kuh: Temporäre Öffnung von Lehrerparkplätzen am Wochenende
Seit Jahrzehnten fragt man sich, warum sind die Lehrerparkplätze am Wochenende verschlossen? Für manch Sportverantaltung oder Übungseinheit wär das für Trainer und Betreuer doch eine noble Lösung, endlich einmal einen Parkplatz zu finden. Die FWG Fraktionsgemeinschaft im Ulmer Gemeinderat fordert das jetzt.
SWU-Aufsichtsrat verlängert Verträge von gleich drei Chefs
SWU-Aufsichtsrat verlängert Verträge von gleich drei Geschäftsführern für weitere fünf Jahre: Bernd Adolph, Ralf Gummersbach und Manfred Staib bleiben somit weiter im Amt. Ihre Aufgaben sind:
Starke Impulse für Bahn, Rad und Stadtentwicklung erwartet - Verkehrsminister Bernreiter zeigt sich optimistisch
Beim Besuch von Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter jüngst in Senden standen die großen Zukunftsfragen der Mobilität im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Claudia Schäfer-Rudolf, dem Landtagsabgeordneten Thorsten Freudenberger, Landrätin Eva Treu, Bezirksrätin Katja Ölberger sowie interessierten Bürgern wurden zentrale Infrastrukturprojekte erörtert, die für die Entwicklung Sendens von herausragender Bedeutung sind. Mobilität, Klimaschutz und eine positive Stadtentwicklung können miteinander verbunden werden.
SPD will Hildegard Knef-Platz aufwerten - bislang Gestrüpp- und Pflasterstein-Oase
Der 100. Geburtstag der in Ulm am 28.12.1925 geborenen Hildegard Knef ist für die SPD-Fraktion im Ulmer Gemeinderat der Anlass, einen Antrag zu stellen: Vor einigen Jahren wurde der Platz vor dem Kongresszentrum CCU nach ihr benannt. Außer einem in die Jahre gekommenen Straßenschild erinnert an diesem tristen Platz nichts an Hildegard Knef.
Blick zurück nach vorn: 80 Jahre Leben
In 14 Tagen, am Mittwoch, den 21. Januar 2026 wird der Neu-Ulmer TheaterKoch 80 Jahre alt. Dazu haben die Neu-Ulmer TheaterMenschen ein ganz spezielles Programm mit dem Titel "Standpauke und Ständchen" auf den Spielplan gesetzt, zu dem alle Interessierten eingeladen sind. Um 18 Uhr geht's los. Theaterleiterin Claudia Riese, die nahezu 50 Jahre mit dem Jubilar künstlerisch zusammenarbeitet, lädt alle, die Lust haben, ein, feste mitzufeiern.
"Verantwortung übernehmen", und zwar jeder einzelne von uns - stimmungsvoller Neujahrsempfang der Doppelstädte Ulm und Neu-Ulm
Bewährte und schöne Tradition - bereits seit 1985 gibt es den Neujahrsemfpang nicht doppelt, sondern zusammen - so wie es die gelebte Städte-Partnerschaft das ganze Jahr über ist. Das betonten beide Stadtoberhäupter auch beim Neujahrsempfang 2026 vor rund 300 Bürgerinnen und Bürgern und Vertretern des so genannten öffentlichen Lebens.
Dabei eine erneut gelungene Rede im Wortlaut.
Zur Auszeichnung Zivilcourage-Preis 2025 (also für vergangenes Jahr9 folgt noch ein Extra-ulm-news-Bericht.
Kreistag Alb-Donau verabschiedet Haushalt 2026 - und das vierte Jahr mit roten Zahlen
Klamm, klamm, klamm, sind alle meine Kassen… möchte man zur Weihnachtszeit singen, wenn es nicht so traurig wäre: was ulm-news schon beim Einbringen des Etats für 2026 berichtet hat, ist nun Gewissheit geworden. Der Landkreis Alb-Donau wird auch kommendes Jahr rote Zahlen schreiben.
Ein Glaanzlicht der Woche? Geldsegen für Neu-Ulm und den Landkreis? Aber die Etat-Probleme beiben
ulm-news hatte ja gestern über den Geldsegen für die Stadt Neu-Ulm und den Landkreis berichtet.
Es kommt akutell Geld aus dem Sondervermögen des Bundes und aus den normalen Schlüsselzuweisungen über Bund und Land. Insg. 80 Mio Euro kommen - für Neu-Ulm seien das 9 Mio. Euro mehr als letztes Jahr, für den Kreis Neu-Ulm gar 10 Mio Euro mehr.
Wie angedeutet kommt jetzt die Einordnung: Mehr Geld sei erfreulich, aber genug ist es immer noch nicht, um die Etatlöcher für 2026 zu stopfen.
Drohende Abschiebung trotz Ausbildung: Bundestagsabgeordneter Emmerich setzt sich für Guineer ein
Kamerateam und Reporter am Bäckertresen? Nicht wenige Kundinnen und Kunden werden sich gewundert haben, als sie zum Brötchen oder Brezel holen in die Hamma-Filiale Neue Mitte in Ulm kamen. Im Mittelpunkt des Medieninteresses stand der junge Mann hinter dem Tresen: Elhadj Mamadou Oury Balde, ein Auszubildender im ersten Lehrjahr. Doch ihm droht unverständlicherweise die Abschiebung.





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