Auszubildende aus Ungarn und Spanien lernen in der IHK-Region Ulm
3 junge Männer und Frauen aus Ungarn und Spanien sollen im September 2015 bei Unternehmen in der IHK-Region Ulm eine Ausbildung beginnen. Die IHK Ulm unterstützt sie dabei im Rahmen des Projektes „MobiPro EU“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Auszeichnung für IHK-Prüfer Sonja und Christian Epple
Sonja und Christian Epple vom Hotel-Landgasthof in Finningen wurden in Bad Wörishofen von der IHK Schwaben für ihre langjährige Prüfertätigkeit ausgezeichnet.
Götz Maier: Die Metall- und Elektrounternehmen bieten solide Ausbildungen mit guten Zukunftsperspektiven
Eine Ausbildung in der Metall- und Elektroindustrie (kurz M+E-Industrie) bietet Abwechslung statt Langeweile kombiniert mit guten Zukunftsperspektiven. „Die Betriebe suchen gute Nachwuchskräfte“, sagt Götz Maier, Geschäftsführer von Südwestmetall in Ulm. Schülerinnen und Schüler können sich mit ihren Eltern bei der 13. future4you am 20. März 2015 von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr in Biberach informieren, auch erstmals im neuen InfoTruck der Metall- und Elektroindustrie.
120 Unternehmen präsentieren sich auf dem 16. Unternehmertag in der Donauhalle
Rund 120 Unternehmen präsentierten sich am Donnerstag beim 16. Ulmer Unternehmertag in der Donauhalle. Die regionale Wirtschaftsmesse wurde von Albert W. Duin, Landesvorsitzender der FDP Bayern und Unternehmer, sowie dem Ulmer Oberbürgermeister Ivo Gönner und Neu-Ulms 2. Bürgermeister Albert Obert eröffnet. Der Unternehmertag stand unter dem Motto "Wachstum braucht Energie".
Aus KD-Tech wird ecosyn-BCT - KVT-Fastening gibt Namensänderung bei Blindnietmuttern bekannt
KVT-Fastening nimmt in der Produktgruppe der Blindnietmuttern eine Umbenennung vor: Die vormals unter „KD-Tech“ geführten Artikel stehen künftig sowohl im Online-Shop wie auch in den Print-Katalogen unter dem neuen Namen „ecosyn-BCT“ zur Verfügung. Florian Heuter, Head of Product Category – Niettechnik, dazu: „Mit der Umbenennung wollen wir neben den Alleinstellungsmerkmalen vor allem die zugrundeliegende Technologie hinter diesen speziellen Blindnietmuttern bereits im Namen ausdrücken.“
Warnstreik bei Surteco Decor: Erste Arbeitsniederlegung in Laichingeen
Nach der ersten Verhandlungsrunde über einen Sozialtarifvertrag für die Beschäftigten der Surteco Decor am Standort Laichingen, ruft ver.di die Beschäftigten des Werk I zu einem befristeten Warnstreik auf. Am Mittwoch Morgen werden mit Beginn der Frühschicht die Arbeitnehmer die Arbeit niedergelegen um gegen das Verhalten der Arbeitgeber zu protes-tieren.
Bayerisch-Schwaben ist weiterhin ein Top-Produktionsstandort
Rund 60 Milliarden Euro erwirtschafteten die Betriebe in Bayerisch-Schwaben in 2014. Das sind knapp 13 Prozent des bayrischen Bruttoinlandsprodukts. Rund ein Drittel des schwäbischen Bruttoinlandsprodukts entfällt auf das produzierende Gewerbe. Das geht aus dem aktuellen Zahlenspiegel der Industrie- und Handelskammer Schwaben hervor. „Das ist auch ein Beleg für die starke produktive Ausrichtung der schwäbischen Wirtschaft“, so Christine Neumann, Geschäftsfeld Standort und Monitoring und Fachbereich Wirtschaftsanalysen der Industrie- und Handelskammer Schwaben.
Bayerisch-Schwaben weiterhin Top-Produktionsstandort
Rund 60 Milliarden Euro erwirtschafteten die Betriebe in Bayerisch-Schwaben in 2014. Das sind knapp 13 Prozent des bayrischen Bruttoinlandsprodukts. Rund ein Drittel des schwäbischen Bruttoinlandsprodukts entfällt auf das produzierende Gewerbe. Das geht aus dem aktuellen Zahlenspiegel der Industrie- und Handelskammer Schwaben hervor.
Sabbatical – Ausstieg auf Zeit Aussteigen
Urlaub ist fast immer zu kurz zum Abschalten. Kaum ist man zu Hause, hat der Alltag einen wieder. Dem Berufsleben und dem Alltag einmal so richtig lang zu entkommen, davon träumen viele. Einige wenige setzen diesen Traum um und steigen komplett aus. Oder legen ein Sabbatical ein. Ein Sabbatical heißt aussteigen auf Zeit, mit der Option wieder zum alten Arbeitgeber zurückzukehren. Das Jobonlineportial jobs-ulm hat die verschiedenen Fakten für ein sabbatical zusammengstellt.
IHK Ulm fordert mehr Zurückhaltung bei der Anordnung von Tempo 30 auf Durchgangsstraßen
Die Vollversammlung der IHK Ulm kritisiert die zunehmenden Tempo 30-Beschränkungen auf innerörtlichen Hauptverkehrs- und Durchgangsstraßen. Gründe und Alternativen solcher Anordnungen müssen aus Sicht der Wirtschaft mehr als bisher auf den Prüfstand. Nach geltender Straßenverkehrsordnung liegt die Regelgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften grundsätzlich bei 50 km/h. Tempo 30-Anordnungen auf innerörtlichen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sind nur in begründeten Ausnahmefällen vorgesehen.





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