Ulm News, 16.02.2023 17:57
Kienlesbergstraße in Ulm bekommt einen Radweg
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Beschreibung: Gut fünf Millionen Euro werden investiert, um einen Radweg zwischen den Bahngleisen und der Kienlesbergstraße zu bauen.
Fotograf: Thomas Heckmann
Gut fünf Millionen Euro werden investiert, um einen Radweg zwischen den Bahngleisen und der Kienlesbergstraße zu bauen. Die Stadt Ulm will damit den Radfahrern eine komfortable Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Eselsberg bieten.
Text/Fotos für ulm-news: Thomas Heckmann
Der Bau des drei Meter breiten Radweges wird anspruchsvoll, denn in der steilen Böschung hinunter zum Bahngelände müssen Betonfertigteile verankert werden. Zusätzlich schlängelt sich der Radweg unter der Rampe von der Kienlesbergstraße auf die Wallstraßenbrücke hindurch. Die Schotterfläche unter der Wallstraßenbrücke ist schon abgesperrt, die Baustelle wird eingerichtet. Ab kommende Woche wird der Geh- und Radweg auf der Südseite der Straße „Am Bleicher Hag“ gesperrt, die Radfahrer werden stadteinwärts über den Hubenbühl umgeleitet, Richtung Eselsberg können Radfahrende auf der Fahrbahn fahren. Ab Mitte März muss dann die Bus- und Straßenbahnhaltestelle stadteinwärts in den Mähringer Weg verlegt werden, da die Baustelle dann mehr Platz benötigt. Mit Beginn des April wird die Straßenbahn Linie 2 für zwei Wochen durch Busse ersetzt, die Straße „Am Bleicher Hag“ wird jeweils nur noch eine Fahrspur pro Fahrtrichtung zur Verfügung stehen. Außerdem wird in diesen beiden Wochen die Verbindungsrampe von der Wallstraßenbrücke Richtung Eselsberg gesperrt, es wird ein Umweg über den Berliner Ring oder über die Lupferbrücke notwendig. In der Kienlesbergstraße wird der Verkehr durch eine Ampel wechselseitig an der Baustelle vorbeigeführt. Ab Ende April plant die Stadt die vollständige Sperrung der Rampe vom Eselsberg auf die Wallstraßenbrücke, die bis zum Ende der Sommerferien andauern soll. Gleichzeitig steht ab Ende April wieder die Straße „Am Bleicher Hag“ voll zur Verfügung und auch in der Kienlesbergstraße ist die Fahrbahn wieder frei. Zum Eselsberg pendeln täglich rund 25 000 Angestellte, Studenten und Anwohner, sie alle bekommen einen nahezu ebenen Radweg nördlich der Bahngleise als Alternative zum Auto.




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