Ulm News, 02.02.2017 15:34
Fast jeder zweite Lkw kein Anlieger
Drei Stunden lang kontrollierte die Verkehrspolizei am Mittwochmittag zwischen Langenau und Ulm das bestehende Lkw-Durchfahrverbot mit einem ernüchternden Ergebnis. Von vierzehn angehaltenen Lastwagen verstießen sechs gegen das Durchfahrtverbot für Lkw über 12 Tonnen.
Statt von der A7 Richtung Stuttgart über das Kreuz Ulm/Elchingen auf die A8 zu fahren, wollten sich die Fahrer vier Kilometer Weg und auch die Autobahnmaut sparen. Nun dürfen sie 60 Euro plus 28,50 Euro Gebühren als Erinnerung an die geltenden Regeln bezahlen. Außerdem musste die Polizei defekte Beleuchtung, nicht angelegten Sicherheitsgurt, mangelhafte Ladungssicherung und eine abgelaufene Hauptuntersuchung bemängeln. Nicht viel besser waren die Pkw-Fahrer: Bei nebeligem Wetter hatten sie das erforderliche Abblendlicht nicht eingeschaltet. Die Tagfahrleuchten sind für schlechte Sicht ungeeignet. Insgesamt 30 Mal erklärten die Polizisten Autofahrern die Gefahren, verwarnten aber nur mündlich und damit gebührenfrei.
Text/Foto: Thomas Heckmann




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