Football-Spartans: Optimistisch in die Aufstiegsrunde
Vor Beginn der Meisterschaftsrunde in der Bayernliga Süd hatten die gerade abgestiegenen Neu-Ulm Spartans das Ziel: die Saison als Meister abschließenj und den direkten Wiederaufstieg in die Regionalliga schaffen. Nach den ersten Spielen wurde die ehrgeizige Zielsetzung reduziert auf: wenigstens Tabellenzweiter werden und damit die Berechtigung zur Teilnahme an den Playoffs zum Wiederaufstieg sichern. Das ist geschafft. Nun muss das Team erst ins Halbfinale nach Regensburg, und dann - sollte da gewonnen werden - muss es zum Sieger des anderen Halbfinales nach Rothenburg oder nach Erding. "Wie dem auch sei - wir wollen wieder eine Klasse höher spielen", bekräftigrt HeadCoach Daniel Koch die Entschlossenheit des gesamten Teams.
Jugendaustausch zwischen Prad und dem Landkreis Neu-Ulm
Passend zum Tag der Freundschaft begrüßte am Dienstag Thorsten Freudenberger, Landrat des Landkkreises Neu-Ulm, 20 Jugendliche und ihre drei Betreuer aus Prad.
Waschsalons sind nach wie vor gefragt
Es ist noch nicht lange her, da wurde auch den Waschsalons ein baldiges Ende bescheinigt. Vor allem der Siegeszug der Waschmaschine in den Haushalten der Stadt wurde als Argument für das Aussterben der sterilen Salons genannt. Doch heute ist klar: Auch in Ulm und Neu-Ulm sind die Waschsalons nach wie vor gefragt und notwendig.
82-jährige Schwimmerin kommt im Illerkanal in Neu-Ulm ums Leben
Am Freitag, gegen 19:20 Uhr, wurde am Wasserkraftwerk, Am Illerkanal 29, in Neu-Ulm, eine 82-jährige, weibliche, leblose Person aufgefunden. Angehörige hatten die Frau zuvor als vermisst gemeldet.
42,6 Grad: Deutschland hat einen neuen Allzeit-Hitzerekord
Deutschland hat einen neuen Allzeit-Hitzerekord: Vorläufiger Spitzenreiter ist das niedersächsische Lingen mit 42,6 Grad. So heiß war es hierzulande seit Beginn der Wetteraufzeichnungen noch nie! Der erst gestern aufgestellte Rekord von 40,5 Grad wurde somit pulverisiert.
Hitzewelle ebbt ab - Es bleibt sommerlich warm
Die Gluthitze schwindet in den kommenden Tagen nach und nach, dabei sind vor allem am Wochenende in der Westhälfte heftige Gewitter möglich. In der neuen Woche beruhigt sich das Wetter, es bleibt aber hochsommerlich warm. Die Gluthitze schwindet in den kommenden Tagen nach und nach, dabei sind vor allem am Wochenende in der Westhälfte heftige Gewitter möglich. In der neuen Woche beruhigt sich das Wetter, es bleibt aber hochsommerlich warm.
Der Rest vom Fest: Ulmer Stadtreinigung sammelt 23,5 Tonnen Schwörmontagsmüll ein
Großes Aufräumen nach Schwörmontag Am Dienstagmorgen um 04:00 Uhr begann die Stadtreinigung der Entsorgungs-Betriebe der Stadt Ulm (EBU) die Abfälle der Schwörfeierlichkeiten zu beseitigen. Mehrere zehntausend Festgäste hinterließen rund 23,5 Tonnen Müll. Im Vorjahr waren es rund 22 Tonnen gewesen.
Positive Bilanz der Polizei: Friedlicher Schwörmontag mit ausgelassener Stimmung und wenig Straftaten
Aufgegangen ist das Konzept der Polizei mit ihren Partnern für den Schwörmontag. Die Polizei verzeichnete 35 Straftaten, was bei genauer Betrachtung im Verhältnis zu der großen Menschenmenge in der Innenstadt aber nicht als übermäßig viel eingestuft wird. So kann der Verlauf des Schwörmontags trotz des sehr hohen Besucheraufkommens insgesamt als friedlich bezeichnet werden, teilt die Ulmer Polizei mit. Nur zwei Mal mussten die Sicherheistkräfte auf dem ab 20 Uhr ständig mit rund 8000 Besuchern gefüllten Münsterplatz eingreifen.
Eine einzige Partyzone: Zigtausende feiern den Schwörmontag in der Ulmer Innenstadt
Das Nabada, das die Massen an die Donau zog, war der Auftakt für eine heiße Partynacht in Ulm, in der Au und in den Ortsteilen. Die Plätze, an denen Musik und Unterhaltung geboten wurde, waren alle voll bis übervoll mit Leuten in bester Partylaune belegt. Aber jede Band fand und hatte ihr Publikum - und jeder Besucher hatte am Ende die richtige Unterhaltung und den passenden Platz gefunden. Schließlich war die Auswahl groß und vielfältig. Aktuelle Fotos von den Konzerten und Partys gibt es hier.
SPD fordert: Gänstorbrücke für Lastwagen sperren
"Das erneute Überfahren der Gänstorbrücke mit einem viel zu schweren Lastwagen zeigt, dass es auch und gerade den Fahrern solcher Lastwagen gleich ist, welche Schilder am Fahrbahnrand stehen". Das stellt die Ulmer SPD in einem Schreiben an den Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch fest.





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