Kundgebung auf Ulmer Münsterplatz: Über 2000 Teilnehmer bekunden Solidarität mit der Ukraine und fordern Ende der russischen Angriffe
Über 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am Sonntagnachmittag auf dem Ulmer Münsterplatz ihre Betroffenheit und ihre Solidarität mit der Ukraine bekundet. Zahlreiche Rednerinnen und Redner verurteilten den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine und forderten ein sofortiges Ende der Kämpfe. Die Kundgebung war von der Grünen Jugend, Seebrücke Ulm, Jungen Union und den Jusos organisiert worden.
Prozessoptimierung in Unternehmen nimmt zu
In den vergangenen Jahren ist die Prozessoptimierung bei vielen Unternehmen zu einem wichtigen Faktor geworden. Dies hängt auch mit der Automatisierung vieler Prozesse zusammen.
Wieder Festnahmen bei nicht angemeldeter Demonstration in der Ulmer Innenstadt
Krieg in der Ukraine hin oder her, es gibt hierzulande viele Menschen, denen es wichtig ist, gegen eine angebliche Diktatur in Deutschland, gegen Masken und Impfen und für "Friede, Freiheit", so deren Schlachtruf, wöchentlich zu demonstrieren. So auch wieder am Freitagabend in Ulm. Erneut war die Demonstration nicht bei den Behörden angemeldet und daher auch nicht genehmigt. Die Polizei war wieder mit starken Kräften im Einsatz, vor allem um den Verkehr in der Ulmer Innenstadt zu regeln. Genau war die Stadt Ulm dagegen wieder bei der Genehmigung der Gegendemo, die wieder auf den südliche Münsterplatz beordert und für die 15 Minuten Musik pro Stunde genehmigt wurde, "um die Stadtbewohner zu entlasten".
In Ulm lagern bereits jetzt 46 Millionen Schutzmasken auf Abruf
Das Technische Hilfswerk (THW) hat in Ulm das erste von bundesweit vier neuen Logistikzentren in Betrieb genommen, dort soll eine nationale Reserve von Schutzmaterialien für Katastrophen zur Verfügung stehen.
Text/Fotos für ulm-news: Thomas Heckmann
Sporthalle wird Raub der Flammen
In der Nacht von Freitag auf Samstag ist in der Wentalhalle in Steinheim am Albuch ein Brand ausgebrochen. Das Feuer wurde gegen 04:40 Uhr der Feuerwehr und der Polizei gemeldet.
Trotz vieler Torchancen: SSV Ulm 1846 Fußball spielt nur 1:1 gegen TSG Hoffenheim II
Beim ersten Heimspiel des Jahres spielte der SSV Ulm 1846 Fussball gegen die TSG Hoffenheim II Unentschieden. Trotz Überlegenheit und vieler Chancen blieb es am Ende beim 1:1. Das Spiel im Donaustadion verfolgten am Samstagnachmittag bei bestem Fußballwetter über 3000 Zuschauer, unter ihnen Mitglieder vieler Vereine aus der Region, die Freikarten erhalten hatten. "Mit dem Ergebnis sind wird nicht zufrieden", sagte SSV-Trainer Thomas Wörle nach dem Spiel. Das engagierte Spiel der Spatzen nicht mit drei Punkten belohnt.
Auf Flucht in Bach gestürzt
Am Freitagnachmittag befuhr eine Streife der Polizeiinspektion Illertissen die Bahnhofstraße in Vöhringen. Ein 17-Jähriger sah das Polizeiauto und rannte darauf hin in Richtung Richard-Wagner-Straße.
Auf Weg in Klinik: Betrunkener schlägt Sanitäter
In der Nacht von Freitag auf Samstag fuhr ein 60-Jähriger von Weißenhorn Richtung Oberhausen.
SSV-Trainer Wörle: Fans sollen Donaustadion zu einer Festung machen
Zum ersten Heimspiel des Jahres empfängt der SSV Ulm 1846 Fußball am Samstag die TSG Hoffenheim II. Anpfiff bei voraussichtlich optimalem Fußballwetter ist im Ulmer Donaustadion um 14 Uhr. Es gilt die 3G-Regelung. Mit Ausnahme des Gästeblocks sind alle Zuschauerbereiche geöffnet.



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