Blitzer beschädigt
Mit Farbe besprühten Unbekannte in den vergangenen Tagen einen Blitzer in Ulm.
Polizei stoppt betrunkene Autofahrer und Radler
In der Nacht auf Sonntag kam es im Dienstbereich der Polizeiinspektion Neu-Ulm sowie in Vöhringen und Senden zu mehreren Alkoholfahrten und Unfällen. Ein Radler war mit zwei Promille im Blut unterwegs.
Mundschutz verweigert: Frau beschimpft Mitarbeiter von Sicherheitsdienst
Am Freitag kam es gegen 14:15 Uhr in der Glacis Galerie in der Bahnhofstraße in Neu-Ulm zu mehreren Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz sowie zu einer Beleidigung durch drei rumänische Personen.
47-Jähriger sticht mit Küchenmesser zu: Drei Frauen zum Teil schwerst verletzt
In den frühen Sonntagmorgen wurden drei Frauen in einem Mehrfamilienhaus durch einen mit einem Küchenmesser bewaffneten 47-jährigen Bewohner teilweise schwerst verletzt.
Feuer schnell gelöscht
Am Samstagabend, gegen 22.30 Uhr, rückte die freiwillig Feuerwehr in die Albstraße aus.
Vorfahrt missachtet: Drei Verletzte und 32 000 Euro Schaden
Am Samstagmittag, gegen 15.25 Uhr, fuhr eine 28-Jährige von Jungingen kommend in Richtung Langenau.
Sechs Lebensmittelvergiftungen bei Schulung
Großeinsatz für den Ulmer Rettungsdienst am Samstagnachmittag auf dem Messegelände. Bei einer Firmenfortbildung klagten plötzlich ein halbes Dutzend Teilnehmer über Übelkeit. Die Seminarleitung hatte ihre Mitarbeiter selbst und nicht über den üblichen Messe-Caterer versorgt.
Text/Fotos: Thomas Heckmann
Wenige Demonstranten für Grundrechte auf dem Münsterplatz
Deutlich weniger Teilnehmer als in der vergangenen Woche gab es diesen Samstag bei der Demonstration für Grundrechte auf dem Ulmer Münsterplatz. Dafür zeigte die Polizei eine größere Präsenz.
Vermeintlicher Flugzeugabsturz war Testflug
Am Freitag, gegen 15:20 Uhr beobachtete eine Mann ein Sportflugzeug, welches schnell in Richtung Flugplatz Günzburg flog und eine Rauchsäule hinter sich herzog.
Schule in Zeiten von Corona
Im Normalfall findet die Einschulung eines Kindes mit sechs Jahren statt. Allerdings ist es in Ausnahmefällen möglich, die Einschulung um ein Jahr zu verschieben. Aufgrund der Corona-Pandemie ist jedoch vieles anders gekommen als gedacht: Durch die wochenlangen Schließungen der Kitas wurden viele Kinder nicht ausreichend auf den Schulstart vorbereitet, weshalb sich Eltern nun fragen, ob sie ihr Kind nicht sofort ein Jahr später auf die Schule schicken sollten.



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