Ulm News, 15.03.2014 09:00
Zweirad-Neuerscheinung aus der Region auf einer der vier wichtigsten Auto-Shows weltweit
schließen
Beschreibung: FEDDZ-Geschäftsführer Edmund Patriarcheas (li) und Frank M. Rinderknecht, Gründer von Rinspeed (re.) erklären Prof. Ferdinand Dudenhöffer das FEDDZ und den Rinspeed-Stand
Fotograf: PR
Das Kraftrad „FEDDZ“ aus Biberach sorgte für Furore auf dem 84. Autosalon in Genf 2014, mit rund 700.000 Besuchern. Die internationale Presse interessierte sich sehr für das innovative Elektrokleinkraftrad.
Zudem kamen viele prominente Größen der Mobilitätsbranche auf den Gemeinschaftsstand des Konzept-Car-Entwicklers Rinspeed, neben VW-Chef Martin Winterkorn auch Professor Ferdinand Dudenhöffer, wenn man so will, Deutschlands Auto-Papst.
FEDDZ-Geschäftsführer Edmund Patriarcheas und Rinspeed-Besitzer Frank M. Rinderknecht erklärten Professor Ferdinand Dudenhöffer das FEEDZ sowie die Gesamtkonzeption des Standes. Dazu gehörten das autonom gefahrene Auto (also zum Teil ohne Fahrer am Lenkrad) „xChangeE“ mit dem rein elektrisch betriebenen Tesla S, einem i3 von BMW, einem kleinen Lieferwagen, dem App-Mobil microMAX+ mit Beteiligungen der Unternehmen Linde und T-Systems bis hin zum FEDDZ. „Zukunft und Elektro-Mobilität at its best“, lobte Prof. Dudenhöffer, der im Ruhrgebiet selbst innovative Elektromobilitäts-konzepte in der Praxis testet. „Das FEDDZ ist keine Absichtserklärung für die Zukunft, sondern funktioniert schon heute und kann für den Kunden bereits heute viele Mobilitäts-Bereiche abdecken“, erklärte Edmund Patriarcheas Professor Dudenhöffer, „und es hat ein eigenes, unverwechselbares Design, das nach unserer Meinung für die Akzeptanz und Durchsetzungskraft der eMobility von entscheidender Bedeutung sein wird“, fügte Patriarcheas hinzu.
Die FEDDZ-Macher konnten in Genf eine höchst interessante Kooperation mit zwei Konzernen vereinbaren, die im Herbst mit einem gemeinsamen Messeauftritt in Frankfurt gipfeln wird. „Dazu werden wir uns in den nächsten Wochen konkret äußern können“, sagte Edmund Patriarcheas.
Das FEDDZ war an den Pressetagen auf dem Gemeinschaftsstand des Schweizer Konzept-Car-Entwicklers Rinspeed AG ganz prominent ausgestellt und an den weiteren Tagen aufgrund der Regularien der Auto-Messe in einem dezenteren Bereich des Standes.




Highlight
Weitere Topevents
Vergeistigter Geistlicher - Koffer mit Bargeld und Dokumenten vergessen - merkt es erst am Abend
Seinen Trolli hatte ein Geistlicher am Samstag in Mittelbiberach (bei Biberach) eingebüßt. Drin waren...weiterlesen
Närrisch am Arbeitsplatz: Das ist erlaubt
Nicht mehr lange und das närrische Treiben erreicht seinen Höhepunkt. Während die einen den...weiterlesen
Ein Trümmerfeld auf der Autobahn - schwerer Unfall heute Früh blockiert stundenlang A8 bei Dornstadt
kein guter Wochenstart: ein wahrliches Trümmerfeld auf der Autobahn, vier Verletzte und stundenlanger...weiterlesen
Dieb zückt in Ulmer Hirschstraße Messer
Am Dienstag soll einem 17-Jährigen Geld aus der Tasche gefallen sein. Ein Unbekannter hob sie auf und...weiterlesen
Fußgängerin tödlich verletzt - 19-jähriger Autofahrer fegt zwei Passanten nieder
Ein 19-Jähriger Autfahrer beschleunigt beim Abbiegen an einer Kreuzung in der Göppinger Innenstadt...weiterlesen
Gesundheitswirkung von Manuka-Honig: Qualität, Herkunft, Kontrolle
Manuka-Honig gilt als besonders wirkungsvoll, doch seine gesundheitlichen Effekte hängen direkt von...weiterlesen
Erneut Schüsse in Gaststätte
In einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei geben beide bekannt:...weiterlesen
Neue Markierung am Blaubeurer Ring in Ulm: die Konfusion bei Autofahrern bleibt allerdings
Die Stadt Ulm hat in der Nacht zum Samstag die Fahrbahnmarkierung an der B10 vor dem Blaubeurer-Tor-Ring...weiterlesen







