Ulm News, 20.12.2011 10:53
Hochschule Neu-Ulm erneut zur familiengerechten Hochschule ausgezeichnet
Für familiengerechte Lehr-, Studien- und Arbeitsbedingungen erhielt die Hochschule Neu-Ulm (HNU) die Re-Auditierung zur „familiengerechten Hochschule“.
In den nächsten drei Jahren werden erneut Maßnahmen für die bessere Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Familie durchgeführt. „Wir möchten allen HNU-Angehörigen eine Infrastruktur bieten, die es erlaubt, möglichst problemlos Studium und Arbeit an der Hochschule mit den Anforderungen des Familien- und Privatlebens ausgewogen zu verbinden“, so Prof. Dr. Sibylle Brunner, Frauenbeauftragte der HNU. Bis 2014 hat es sich die Hochschule zur Aufgabe gemacht, bestehende Maßnahmen zu erweitern und auszubauen sowie neue Schwerpunkte vor allem im akademischen Bereich zu setzen. So werden beispielsweise Weiterbildungsangebote zum Thema Diversitykompetenz in der Lehre geschaffen. Auch selbstorganisierte Lernformen, wie E-Learning, werden verstärkt eingesetzt und die Familienfreundlichkeit der Studienorganisation wird weiter verbessert. Darüber hinaus ist ein weiteres Ziel, den Wissenschaftsstandort Ulm/Neu-Ulm hochschulübergreifend familienfreundlich zu gestalten. Bereits im Rahmen der Erst-Auditierung 2008 hat die Hochschule zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Familiengerechtigkeit an der HNU umgesetzt. Im Fokus lagen die weitgehende Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort sowie der Aufbau familienfreundlicher Dienstleistungen. So betreibt die HNU inzwischen die Kindertagesstätte „Kinderinsel“, die auch eine Notfall- und Ferienbetreuung anbietet, sowie ein eigenes Beratungs- und Informationszentrum für Eltern, Persönliches und Soziales (BIZEPS). Mit der stetigen Durchführung und Verbesserung familiengerechter Maßnahmen möchte die HNU qualifizierte Beschäftigte, Studierende und Lehrende an sich binden und die Qualität der Lehre dadurch stärken. Die Zertifikatsurkunde der Re-Auditierung 2011 erhält Prof. Dr. Sibylle Brunner durch Bundesfamilienministerin Frau Dr. Kristina Schröder und Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler in Berlin im Juni 2012.




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