Wiblinger Kanalbrücke am Illerkanal ab Montag gesperrt
Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm müssen, in der Rolle als Unterhaltspflichtiger, die Wiblinger Kanalbrücke am Illerkanal ab Montag für Kraftfahrzeuge aller Art sperren lassen. Dies gilt auch für Rettungs- und Polizeifahrzeuge.
Initiative stellt Konzept vor: "Fair feiern in Ulm" mit Maßnahmen gegen Müll, Lärm, Wildpinkler und Vandalismus
Alle Ulmer sollen die Innenstadt genießen können – die, die dort wohnen und die, die dort feiern. Genau das möchte die Initiative “fair feiern in ulm” erreichen. Denn nur mit mehr Rücksichtnahme und Toleranz könne Ulm auch in Zukunft frei von Verboten bleiben und sich dafür mit Lebensqualität und Aufenthaltsqualität für Bewohner, Nachtschwärmer sowie Touristen und Gäste unserer Stadt Ulm präsentieren. Nachfolgend Eckpunkte der Kapagne "Fair feiern in Ulm", die durchaus langfristig angelegt sein soll, wie Citymanager Henning Krone vor der Presse erklärte.
Neu-Ulmer Piraten begrüßen Rückritt von Bundesgeschäftsführer Johannes Ponader
Hajo Betz, 1. Vorsitzender Piratenpartei Kreisverband Neu-Ulm, begrüßt den Rücktritt des Bundesgeschäftsführer der Piratenpartei Johannes Ponader. Nachfolgend seine Stellungnahme der Neu-Ulmer Piraten.
SWU baggert Donaukies vor dem Edwin-Scharff-Haus
40 000 Tonnen Kies werden Bagger in den nächsten Wochen aus der Donau herausholen. „Seit der letzten Baggerung Ende 2010 hat sich an den ehemaligen Schopperplätzen beim Edwin-Scharff-Haus wieder viel Ballast angesammelt“, berichtet Peter Schmidberger, bei der SWU Energie verantwortlich für das Hauptgeschäftsfeld Produktion.
Nicht fair: "Leise"-Verein lehnt Konzept "Fair feiern" schon vorab ab - Unterstützung kommt von der Heimatzeitung
Heute Abend stellen Gastronomen, Veranstalter und das Ulmer City Marketing ein – schnell gestricktes – Konzept für den Schwörmontag vor. Das Konzept heißt „Fair feiern“. Und was macht der Verein „Leben in der Stadt“ (LEISE)? Er lehnt gleich im Vorfeld alles ab. Das verwundert nicht. Wunderlicher ist es, dass sich die SÜDWEST PRESSE wenig fair zeigt, indem vorab in den Raum gestellt wird, dass die Wirte heiße Luft produzieren und sich an der Wirte-Raffgier-These des Vereins „Leise“ beteiligen. Ein grobes Foulspiel der Heimatzeitung.
Hilde Mattheis: Armuts- und Reichtumsbericht verletzt das Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung
Zum 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung erklärt Hilde Mattheis, Sprecherin der Arbeitsgruppe Verteilungsgerechtigkeit und soziale Integration der SPD-Bundestagsfraktion: "Die Privatvermögen in Deutschland sind sehr ungleich verteilt" und "Die Einkommensspreizung hat zugenommen." Es seien diese beiden aus dem ersten Entwurf des 4. Armuts- und Reichtumsberichts gestrichenen Sätze, die auf die massiven Veränderung der sozialen Verhältnisse seit dem 3. Armuts- und Reichtumsbericht verweisen. Die Sätze waren auf Druck der FDP aus dem Bericht gestrichen worden.
Radio 7: Hörerzahlen steigen weiter
Der baden-württembergische Bereichssender Radio 7 erreicht in seinem Sendegebiet mehr als eine Million Menschen pro Tag und steigerte damit seine Ergebnisse. Auch im Weitesten Hörerkreis sowie dem für die Werbewirtschaft wichtigen Wert der Hörer in der Durchschnittsstunde, setzt der Sender seinen Positivtrend fort. So kommentiert Radio 7 in einer Pressemitteilung die Ergebnisse der heute veröffentlichten Media-Analyse 2013 Radio I (MA 2013 Radio I).
OB Ivo Gönner verabschiedet Ingo Alex auf die Walz
Oberbürgermeister Ivo Gönner hat am Montag den Mälzer- und Brauergesellen Ingo Alex verabschiedet: Alex geht auf die Walz und wird jetzt für genau drei Jahre und einen Tag unterwegs sein.
Tipps von Personal-Shopperin Sonja Grau für einen übersichtlichen Kleiderschrank
Wenn man seinen Kleiderschrank übersichtlich und gut kombinierbar gestaltet, dann muss man sich morgens nicht der quälenden Frage „Was ziehe ich heute nur an?“, stellen. das rät Personalshopperin Sonja Grau. Sie gibt Tipps, wie der Kleidungsschrank übersichtlich aufgebaut werden und die Kleidung darin sortiert sein sollte.
Jackpot für den Klimaschutz: Wer jetzt energiefreundlich umbaut, wird mit bis zu 18 500 Euro gefördert
300 Millionen Euro wirft das Bundesbauministerium bis 2020 in den Fördertopf für energetische Sanierungen. Nutznießer sind Privatpersonen, die den CO2-Ausstoß ihres Wohngebäudes vermindern wollen, etwa in Form von Wärmedämmung, Heizungserneuerung oder einem Austausch von Fenstern und Türen.




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