Tonnenweise Kartoffeln auf der Straße
Hoher Sachschaden entstand bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag bei Ulm.
Autofahrer schlägt zu
Zwei Autobesitzer bekamen sich in Neu-Ulm heftig in die Haare. Es gab mehrfach Schläge.
Einbrecher nutzen Abwesenheit aus
In der Zeit zwischen Freitag und Dienstag brachen Diebe in Söflingen ein.
Niesattacke führt zu Unfall
Bei einer folgenschweren Niesattacke verlor ein Autofahrer am Mittwochmorgen in Weidenstetten die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Unfallverursacher flüchtet
An einer unübersichtlichen Stelle im Kurt-Schuhmacher-Ring in Ulm überholte am Mittwoch ein nicht bekannter Autofahrer.
Verhängnisvolle Verwechslung
Am Baum endete am Mittwoch die Fahrt für einen BMW. Ein 73-Jähriger war gegen 17.30 Uhr im Weinbergweg unterwegs.
Sicherheitsmesse zum Einbruchschutz im Stadthaus
Mit einer gemeinsamen Messe schlagen die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg am 23. Oktober auch in der vorbeugenden Bekämpfung der Einbruchskriminalität eine Brücke. Von 10 bis 17 Uhr zeigen Aussteller Neuheiten und Bewährtes aus der Sicherungstechnik.
Schwere Verstöße gegen Tierschutz in Merklinger Mastbetrieb - Stern TV berichtet
Bei der Kontrolle eines Schweinemastbetriebs im nördlichen Alb-Donau-Kreis wurden gravierende Verstöße gegen Tierschutzrecht festgestellt. 57 Tiere mussten sofort getötet werden. Stern TV (heute, 22.15 Uhr) zeigt einen Beitrag über den Mastbetrieb in Merklingen. Zu sehen sind Tiere mit angefressenen Ohren oder tiefen Wunden - und dazwischen Kadaver verwesender Tiere.
War Ulm Treffpunkt deutscher Neonazis auf der Durchreise zu Rechtsrock-Konzert in der Schweiz?
Etwa 6000 "unverkennbare" Neonazis, wie die Schweizer Zeitung "Tagblatt" schreibt, waren am Samstagabend im nur 1000 Einwohner großen Ort Unterwasser im Raum St. Gallen Besucher eines Konzerts für den Raum "Süddeutschland" der deutschen Rechtsrockbands Stahlgewitter und Frontalkraft sowie der Schweizer Band Amok. Treffpunkt der deutschen Rechtsrockfans war offenbar Ulm, von denen einige hier auch gestrandet waren, weil der Veranstaltungsort nur über eine Infonummer mitgeteilt wurde. Die Antifa in Bern schreibt vom "größten Rechtsrock-Konzert der Schweiz". Die Schweizer Behörden waren von der "Neonazi-Schwemme in Unterwasser", so das Tagblatt, überrascht worden.





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