IHK Schwaben mahnt Wirtschaftswende an – Kommunalwahl soll neue Wachstumsimpulse vor Ort bringen
Die IHK-Regionalversammlung Neu-Ulm hat jüngst die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfragen und ihre Positionen zur Kommunalwahl vorgestellt. Politisch können und wolle man nicht werden, sagte der IHK-Vorsitzende Gerd Stiefel, aber einiges müsse die Politik schleunigst regeln: denn die Konjunktur der regionalen Wirtschaft lahme – und das schon im vierten Jahr – und die Hemmnisse werden immer mehr statt weniger.
Hier wird ausgebildet: Ein Kleber von der IHK soll Berufsnachwuchs anlocken
Mit dem Ausbildungssignet würdigt die IHK Schwaben die Kammer die Ausbildungsleistung von Unternehmen in der Region. Stellvertretend gab es das Prädikat jetzt für die Jaus Bakery als sichtbares Zeichen für ihr Engagement rund um die duale Ausbildung.
Erholung der Wirtschaft weiter nicht in Sicht: IHK-Konjunkturbericht Jahresbeginn 2026
Viele Unternehmen aus der IHK-Region Ulm senken derzeit ihre
Daumen. Steigende Kosten bei schwächelndem Absatz lässt die
Zufriedenheit mit ihrer wirtschaftlichen Lage schrumpfen.
Internationale Konflikte, eine anhaltend schwache Nachfrage und
unklare Signale aus der Wirtschaftspolitik drücken die Stimmung.
Folglich befürchten die Unternehmen, dass sie auch im neuen Jahr
eher mit Gegen- als mit Rückenwind zurechtkommen müssen.
Eine baldige Erholung ist weiterhin nicht in Sicht.
Es folgen noch die Einschätzungen der baierisch-schwäbischen IHK.
Einsparpotenzial bei Arzneimitteln allein in BaWü bei 456 Mio. Euro
Allein in Baden-Württemberg könnten die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen pro Jahr um rund 456 Millionen Euro reduziert werden, wenn die Preise der 30 umsatzstärksten Medikamente an das internationale Niveau angepasst würden. Eine aktuelle Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt dieses Ergebnis. Auf Bundesebene liegt das Einsparpotenzial sogar bei insgesamt 4,73 Milliarden Euro.
Wirtschaftsdelegation aus China informiert sich über Kooperationen in Ulm
Eine Wirtschaftsdelegation aus der Stadt Taizhou in China war in den vergangenen Tagen zu Besuch in Ulm. Die chinesischen Wirtschaftsvertreter wurden im Ulmer Rathaus und in der IHK empfangen. Außerdem sprachen die chinesischen Manager mit Geschäftsführern der großen Ulmer Unternehmen Liqui Moly, Uzin Utz und Bantleon.
Steht der Bitcoin vor einem Comeback?
Rückblickend waren besonders die Entwicklungen des Bitcoins geprägt von vielen Extremen. Letztlich waren in gewisser Weise alle Kryptowährungen von der enormen Kurs-Rallye betroffen, doch ganz besonders stand hier der Bitcoin im Rampenlicht.
Auch in der Region bleibt die Anspannung auf dem Arbeitsmarkt - aber wieder mehr Menschen in Jobs
Im November ist die Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Ulm gesunken. Insgesamt waren 9 907 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 234 oder 2,3 Prozent weniger als im Oktober und 273 oder 2,8 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Punkte auf 3,1 Prozent zurück.
Alles nichts Gravierendes, möchte man meinen. Aber der Arbeitsmarkt bleibt "zittrig", sagen Experten - und könnte demnächst in die ein wie in die andere Richtung gehen - auch hier regional.
Abend für Champions: IHK ehrt beste Auszubildenden
Große Bühne für Schwabens Spitzen-Azubis: Rund 8400 junge Menschen aus Bayerisch-Schwaben haben in diesem Jahr ihre Ausbildung in einem IHK-Beruf abgeschlossen. Die 133 besten Absolventen der jeweiligen Berufe wurden nun bei einem großen Event in der WWK-Arena geehrt. Darunter waren 18 Absolventen aus Westschwaben.
IHK Ulm entlastet ihre Mitgliedsfirmen - Beitrag für 2026 um fast die Hälfte reduziert
Die Vollversammlung der IHK Ulm hat in ihrer jüngsten Sitzung die Wirtschaftssatzung und den Wirtschaftsplan für das Jahr 2026 beschlossen. Erfreulich für die rund 39.000 Firmen im IHK Ulm-Gebiet: der Beitrag für 2026 wird um fast die Hälfte reduziert.
Aalener Unternehmen revolutioniert das Sehen - Innovationspreis des Landes für 3 D Global für weltweit einzigartige brillenlose 3D Technologie
Bei der Verleihung des 41. Innovationspreises des Landes Baden-Württemberg ist auch ein Unternehmen aus Aalen ausgezeichnet worden. Den Dr.-Rudolf-Eberle-Preis dotiert mit 15.000 Euro erhielt die 3D Global GmbH die Entwicklung der brillenlosen 3D-Technologie. „Es ist ein ermutigendes Signal, dass der Innovationsgeist in unserem Mittelstand auch in schwierigen Zeiten lebendig ist und mit Mut, Wille und Risikobereitschaft Innovationen von der Idee bis in den Markt erfolgreich umgesetzt werden“, so Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus anlässlich der Verleihung.




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