Ulm News, 16.10.2024 11:29
Bayerisches Rotes Kreuz entscheidet sich für Ulmer Software
Branchenlösung für effizientes Finanzmanagement überzeugt mit spezialisierten Funktionen, auch mit Blick auf künftige Anforderungen. Das Bayerisches Rotes Kreuz entscheidet sich für Wilken P/5.
Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) hat sich für die Einführung der Branchensoftware Wilken P/5 entschieden. Mit dieser Entscheidung setzt das BRK auf einen Partner, der sowohl die speziellen Anforderungen eines großen Verbands mit 73 Kreis- und fünf Bezirksverbänden sowie der Landesgeschäftsstelle abdeckt als auch höchste Zukunftssicherheit gewährleistet. „Nach dem Ende des Supports für unsere bisherige Finanzsoftware standen wir vor der Herausforderung, eine neue Lösung zu finden, die unsere spezifischen Bedürfnisse erfüllt“, erklärt Armin Petermann, stellvertretender Landesgeschäftsführer des BRK.
Als führendes Tech-Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen, zu dem das BRK bereits eine langjährige Geschäftsbeziehung hat, konnte die Wilken Software Group mit umfassenden Branchenkenntnissen und einem passenden Dienstleistungsangebot überzeugen.
„Wir haben mit Wilken bereits erfolgreich zusammengearbeitet und wussten, dass das BRK-erfahrene Team unsere Anforderungen sehr gut kennt“, so Petermann. Dominik Schwärzel, CEO bei Wilken, ergänzt: „In den vergangenen Monaten haben wir unsere Entwicklungsprozesse in enger Abstimmung mit unseren Kunden neu ausgerichtet, damit wir als Technologiepartner die Anforderungen der Sozialwirtschaft künftig noch besser erfüllen.“
Neben dem Vertrauen in die Wilken Software Group war ein weiterer Grund für die Wahl von Wilken P/5 – inklusive aller Mehrwertpakete in den Bereichen Finanzmanagement, Spendenverwaltung, eProcurement und ERM/Archiv – die branchenspezifischen Funktionen, die die Software bietet.
Die Sonderpostenverbuchung für öffentlich geförderte Projekte und Investitionen ist so beispielsweise essenziell für das Tagesgeschäft des BRK. „Erst durch die intensive Prüfung anderer Softwarelösungen haben wir erkannt, dass solche spezifischen Features keineswegs selbstverständlich und in weniger ausgeprägten Branchensystemen nur mit Aufwand umzusetzen sind“, betont Petermann.
Auch die dezentrale Kassenfunktion passt ideal zu den Strukturen des BRK. „Mit unseren 73 Kreis- und fünf Bezirksverbänden benötigen wir eine Lösung, die sowohl zentrale als auch dezentrale Prozesse effizient abbilden kann“, ergänzt Klaus Engelmann, Leiter Finanzmanagement beim BRK. „Wilken P/5 bietet uns diese Flexibilität.“
Effiziente Abbildung bestehender Prozesse
Ein weiterer Vorteil von Wilken P/5 liegt in der Möglichkeit, die bestehenden Prozesse in der Buchhaltung ohne große Anpassungen abzubilden. „Die Benutzerführung ist stringent und intuitiv, was die Einarbeitung unserer Mitarbeitenden erleichtert“, so Engelmann. Andere Lösungen hätten hier hingegen entweder starke prozessuale Anpassungen oder teure Programmierdienstleistungen erfordert.
Die Software unterstützt zudem die Konsolidierung der Buchhaltungen der zahlreichen Kreisverbände. „Als großer Verband mit vielen eigenständigen Buchhaltungen sind die Integration und die Konsolidierung wesentliche Bestandteile der Softwarelösung“, erläutert Petermann. „Wilken P/5 bietet hier die nötigen Werkzeuge, um diese Aufgabe effizient zu bewältigen.“
Nächste Schritte und Zeitplan
Der Vertrag mit Wilken wurde Ende August unterzeichnet. In den kommenden Wochen werden beim BRK und bei Wilken nun jeweils Projektteams zusammengestellt, um die Einführung der Software umzusetzen. Schulungen für das Projektteam und später für die Mitarbeitenden sind ebenfalls geplant. „Wir streben einen Rollout in der zweiten Jahreshälfte 2025 an“, so Petermann. „Die erneute Zusammenarbeit mit Wilken erleichtert diesen Prozess deutlich, da wir auf ein branchen- und BRK-erfahrenes Team bei Wilken bauen können.“





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