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Ulm News, 19.04.2024 08:00

19. April 2024 von Ralf Grimminger
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Viele Topstars auf der Seebühne und im Casino beim 58. Montreux Jazz Festival


Eine Bühne auf dem Genfersee und die Rückkehr ins legendäre Casino: Das 58. Montreux Jazz Festival verspricht historisch zu werden. Mehr denn je hat das Festival darauf geachtet, doppelte Abende zu gestalten, die bedeutende und ergänzende Künstlerpaare präsentieren. Vom 5. bis 20. Juli 2024 stehen Kultbands, große Premieren, lang erwartete Rückkehrer und zukünftige Legenden aller Genres auf dem Programm, das in diesem und auch nicht im nächsten Jahr im gewohnten Kongresszentrum stattfindet, das aufwendig umgebaut und modernisiert wird. 

Das Montreux Jazz Festival hat die Künstler bekanntgegeben, die die Seebühne und das Casino vom 5. bis 20. Juli rocken werden. Grosse Kultbands, Ausnahme-Performers, lang ersehnte Comebacks und grosse Premieren. Aufgrund der Bauarbeiten am Kongresszentrum, die auch 2025 noch andauern werden, treten die Stars wie Sting, The National, Lenny Kravitz, Kraftwerk, Duran Duran, Soft Cell, Deep Purple, Justice, Janelle Monae, The Smashing Pumpkins, Alice Cooper, Diana Krall, Dionne Warwick, Jamie Cullum, Zucchero, Air, Paolo Nutini  und viele mehr auf einer Seebühne auf - und im Casino. Dort, wo das legendäre Festival am Genfersee vor über 50 Jahren startete. 

Die Seebühne wird ein vereinigendes und elektrisierendes Programm in einer atemberaubenden Kulisse präsentieren. Im Casino hingegen wird eine erstaunliche Mischung aus Groove, aktuellen Trends und Sonderprojekten in nahezu privater und geschichtsträchtiger Atmosphäre zu hören sein. Die einzigartige Konfiguration der Ausgabe 2024 - aufgrund der Arbeiten am Kongresszentrum - verstärkt auch das kostenlose Angebot des Festivals entlang der erweiterten Uferpromenade. 

Bei der Neuauflage 2024 ausserhalb der Mauern des Kongresszentrums werden die Werte und Einzigartigkeit des Montreux Jazz Festival bewahrt, sei es bei der Programmauswahl, seine intimen Bühnen oder seine hohe Klangqualität.

Mehr als je zuvor setzt das Programmteam dieses Jahr auf Abende mit doppelt starker Besetzung und lädt markanten und komplementären Künstlerpaaren ein. Das Festival bleibt seinen musikalischen Wurzeln treu und setzt vor allem weiterhin auf althergebrachte und aktuelle amerikanische und britische Musik, die über 70 Prozent des Programms ausmacht.

Die beiden neuen kostenpflichtigen Bühnen bieten dem Publikum ein einmaliges Live-Erlebnis, das die Nähe zu den Künstlern und eine hochwertige Akustik fördert. Mit einer maximalen Belegung von 5500 Personen behält die Seebühne einen relativ intimen Charakter im Vergleich zu grossen Open-Air-Festivals bei. Die Casino-Bühne bietet Platz für 1300 Personen in einer gemischten Bestuhlung - sowohl Sitzplätze als auch Stehplätze -, die an die goldenen Jahre des Casinos erinnert. Die Beschallung sämtlicher Bühnen wird von Meyer Sound übernommen, einem langjährigen Partner des Festivals seit über dreissig Jahren, sichergestellt, der dazu beigetragen hat, Montreux in dieser Hinsicht zu einer Referenz zu machen.

Eine Bühne auf dem See in Montreux? Das Festival konnte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und musste Deep Purple einladen, um sich mit einem "Smoke on The Water" auf den Gewässern des Genfersees unsterblich zu machen. Als Krönung handelt es sich um das 10. Konzert der Gruppe beim Festival. Der legendäre Sänger aus Detroit, Alice Cooper, wird diesen Abend ganz im Zeichen des Hardrock der Siebziger krachend eröffnen. Als weiterer Mythos desselben Jahrzehnts bildet Kraftwerk und ihre technologische Ausstattung werden einen faszinierenden Kontrast zur natürlichen Kulisse der Seebühne bieten. Die letzte Neuerscheinung der Pioniere aus Düsseldorf, eine Live-Platte mit Ausschnitten aus ihrer Tournee von 2012 bis 2016, wurde als bestes Album für elektronische Musik mit dem Grammy Award ausgezeichnet. 

In sieben Konzerten in Montreux ist Sting noch nie im Trio aufgetreten, was er nun diesen Sommer nachholen wird: Der ewige Bassist und Sänger wird von einem Gitarristen und einem Schlagzeuger begleitet, genau wie zu den Blütezeiten von The Police. Mit einer kräftigen Soul-Stimme wird der Gigant Rag’n’Bone Man an diesem aussergewöhnlichen Abend als sein Vorsänger zu hören sein. So wird auch Lenny Kravitz, das Bühnenbiest mit seiner unbändigen Energie, zum dritten Mal in Montreux auftreten, nachdem das Festival 2020 ins Wasser fiel. Das Erscheinen seines 12. Studioalbums, Blue Electric Light, ist für den 24. Mai vorgesehen. 

Am 5. Juli wird der Genfer See wie ein Bayou erscheinen: Trombone Shorty und Jon Batiste, zwei emblematische Künstler aus New Orleans, werden die Bühne am See für ihren grossen Eröffnungsabend übernehme.Beide Musiker haben bei jedem ihrer Auftritte beim Festival für Begeisterung gesorgt, wobei Jon Batiste sogar sein Konzert im letzten Sommer auf der Strasse mit seiner prächtigen Marching Band beendete. 

Grosse Premieren

Bei dieser 58. Auflage werden mehrere Gruppen, die schon seit langem beim Montreux Jazz Festival erwartet wurden, endlich ihren ersten grossen Auftritt haben. Als Ikone der britischen Popkultur seit 1978 stimmt die Band Duran Duran endlich ihre Synthesizer-Hymnen beim Festival an. Die glamouröseste Gruppe der New Wave war seit 35 Jahren nicht mehr in der Westschweiz. Noch vor ihnen wird mit dem Duo Soft Cell und ihrem Hit "Tainted Love" eine weitere Kultband der Achtziger zu hören sein. Der Auftritt der Smashing Pumpkins – einer der wildesten und mutigsten Bands der Neunziger – wird in vielerlei Hinsicht aussergewöhnlich sein. Elf Jahre nach ihrem letzten Konzert in unserem Land tritt die Gruppe aus Chicago zum ersten Mal beim Festival und exklusiv in der Schweiz auf. Das Duo Justice, das auch noch nie in Montreux war, kommt mit einem sehr erwarteten Album, das Anfang des Jahres mit einer brillanten Zusammenarbeit mit Tame Impala angekundigt wurde.

Das auf europäischen Tourneen nur selten anzutreffende Funk-Phänomen Vulfpeck wird das erste Mal in der Schweiz zu hören sein. Die 2011 gegründete, amerikanische Gruppe hat in der Welt des Funk und des Jazz mit ihren Homemade-Videos, ihrem absolut kunstvollen Groove und unorthodoxen Sound für Furore gesorgt. 2019 waren sie einer der wenigen unabhängigen Bands, die den Madison Square Garden füllen konnten.

Spätestens seit ihren sechs Auszeichnungen bei den BRIT-Awards (ein Rekord) ist RAYE definitiv die grösste englische Sängerin unserer Zeit. Mit einer unglaublichen Leichtigkeit fusioniert sie ihre Soul-, Pop-, Jazz- oder Blues-Inspirationen und ist genauso vielfältig in ihren Wurzeln, das Ergebnis einer Mischung aus Ghana, England und der Schweiz. Sie wird am selben Abend auf wie die elektrisierende Janelle Monáe auftreten, die als ehemaliger Schu?tzling von Prince und Dauergast in Montreux mit The Age of Pleasure ein eindru?ckliches Comeback auf Schallplatte hingelegt, während sie gleichzeitig an ihren Kinorollen arbeitete.

Echte Winner-Teams

Als ein berühmtes Markenzeichen des Festivals gelten heute stimmige Kombinationen, die sich gut ergänzen und im Gedächtnis hängen bleiben. Wie zunächst die Vereinigung zweier Elektro-Riesen aus den NeunzigernMassive Attack, nach fünfjähriger Pause auf der Bühne zurück, und Air werden anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens ihr Kultalbum Moon Safari erstmals in voller Länge spielen. Zwei Säulen des Indy-Rocks mit abenteuerlichen Diskographien, PJ Harvey und The National, haben beide letztes Jahr ihr zehntes Album gefeiert. The National ist beliebter als je zuvor, wurde von Taylor Swift als ihre Lieblingsgruppe genannt und vom Forbes-Magazin zur Band des Jahres 2023 gewählt. 

Als Jazzpianisten und -sänger, die ein grosses Publikum betören können, werden Diana Krall und Jamie Cullum nun zum sechsten bzw. siebten Mal in Montreux auftreten. Seit ihrem letzten Auftritt 2013 hat die Kanadierin vier Alben herausgebracht, davon eines als Duo mit Tony Bennett. Zwischen melancholischer Zartheit und Tanzeuphorie stehen zwei Abende für unterschiedliche Facetten des britischen Groove: der erste mit Michael Kiwanuka und Jungle, und der zweite mit Jessie Ware und Paolo Nutini. Dies ist das erste Konzert in Montreux für Jessie Ware, die von der Kritik für ihre ausgefeilten Disco-Pop-Experimente hochgelobt wurde. 

Schliesslich lässt auch Zucchero wieder seine Hymnen und seine Stimmgewalt auf dem Genfersee erklingen, nachdem er zuletzt 2021 auf der Seebühne aufgetreten war. Vor ihm wird der Brite James Arthur zu hören sein. Dieser schrieb den Hit «Say You Won’t Let Go», der zu den 20 meistgehörten Songs aller Zeiten auf Spotify gehört.

Musikalische Vielfalt im Casino

Das Programm des Casinos spiegelt die ganze Vielseitigkeit der heutigen Klänge wider und verwischt die Grenzen zwischen Jazz, Afrobeats, Pop und Rap. Geprägt von musikalischer Geschichte, hat sich dieser intime Rahmen auch als ideal erwiesen, um Sonderprojekten etablierter Künstler erwiesen.

Das ist ein Ereignis: Dionne Warwick wird endlich im Pantheon der grossen Diven aufgenommen, die schon beim Montreux Jazz Festival aufgetreten sind. Als echte Kultfigur seit den Sechziger Jahren ist sie die Sängerin, die die zweitmeisten Titel im Billboard Hot 100 des 20. Jahrhunderts platzieren konnte, gleich hinter Aretha Franklin. Von ihren zahlreichen Hits wurde «Walk on By» von Doja Cat dem neuen Stil angepasst. 

Seit ihrem Konzert im letzten Sommer beim Lisztomania hat Laufey den Rekord für den besten Start eines Jazzalbums auf Spotify aufgestellt und ihren ersten Grammy Award gewonnen. Als überraschende Botschafterin des Jazzgesangs verführt die isländische Künstlerin die GenZ mit ihren herrlich anachronistischen Vintage-Arrangements und zeitgenössischen Texten. Sie wird am selben Abend wie d4vd auftreten, der ebenfalls auf TikTok mit seinen melancholischen Balladen sehr beliebt ist. Die beiden Künstler haben zusammen an dem Titel «This is How it Feels» gearbeitet und könnten ihn zum ersten Mal gemeinsam in Montreux spielen. 

Ob eher afroamerikanisch oder britisch, Jazz, Soul oder R&B, ein Attribut zieht sich durch einen Grossteil des Programms des Casinos: der Groove. Der Schlagzeuger Yussef Dayes, die Speerspitze der britischen Jazz-Szene, teilt sich sie Bühne mit der neuen Queen des britischen R&B, Mahalia. Die unwiderstehliche afro-jazzige Gruppe Kokoroko wird denselben Abend wie der amerikanisch-jamaikanische Multiinstrumentalist Masego spielen. Nachdem sie das Festival zweimal mit ihrer Band Alabama Shakes erschüttert hat, wird Brittany Howard ihre von der Kritik gefeierten Soul-Rock-Kompositionen präsentieren. Mit ihrer unter tausenden leicht wiederzuerkennenden Stimme wird Paloma Faith das Publikum zum zweiten Mal mit ihrem Glamour-Soul verzaubern. Nicht zu vergessen die neuen Stars wie Victor Ray, der mit seiner Stimme sowohl die Strassen von London als auch den TikTok-Algorithmus begeistert, oder die beiden Neuentdeckungen von Daptone Records, Thee Sacred Souls und Jalen Ngonda, die wunderbar zum Retro-Touch des Soul-Labels passen. Sie ist weder Britin noch US-Amerikanerin, doch die belgische Sängerin Selah Sue beruft sich stets auf ihre Vorbilder Erykah Badu und Lauryn Hill und arbeitet mit grossen Künstlern wie Childish Gambino, Marcus Miller und Cee Lo Green zusammen.

Das Casino-Programm gibt auch Raum für Klänge vom afrikanischen Kontinent, dem neuen Epizentrum des Welt-Pop mit seinen unwiderstehlichen Mischungen aus Afrobeats, Hip-Hop und R’n’B. Als erste Frau aus Nigeria, die mit einem Grammy Award ausgezeichnet wurde, hat Tems bereits mehrfach mit so namhaften Künstlern wie Beyoncé oder Drake zusammengearbeitet. Tyla, die vor allem mit ihrem Hit «Water» bekannt wurde, hat ihren ganz eigenen Stil gefunden, indem sie R’n’B mit Amapiano, einem perkussionslastigen Subgenre des südafrikanischen Deep House, verschmilzt.

Afrika ist auch eine unerschöpflichere Quelle der Inspiration für drei französischsprachige Künstler im Programm. Als Entdeckung des Jahres bei den Victoires de la Musique mischt Yamê Rap, französisches Chanson und Jazz mit seinem kamerunischen Wurzeln zu einem ganz eigenen, undefinierbaren Stil. Die Neuentdeckung der Rap-Szene, TIF, reichert seine Musik mit seinem Heimweh nach Algerien an, während Disiz, einst als La Peste bekannt, sich in seinem neuesten introspektiven Album mit synthetischeren Klängen neu erfindet. 

Das Casino gibt auch den neuesten Pop-Sensationen eine Bühne. Bei der ersten Show geht es um den emotionalen Pop von zwei jungen Talenten, dem 19-jährigen Briten Henry Moodie und der 20-jährigen Kanadierin Lauren Spencer Smith. Am zweiten Pop-Abend stehen zwei ausdrucksstarke und kraftvolle Stimmen auf dem Programm: der schwedische Superstar Loreen, die mit ihren euphorischen Hymnen als einzige Frau zweimal den Eurovision Song Contest gewann, und die Französin Santa, die neben der Arbeit mit ihrer Band Hyphen Hyphen mit dem Hit «Popcorn Salé» einen Solo-Erfolg sichert.

Vier Sonderprojekte

Am 21. November 1970 kamen Hippies aus ganz Europa zum Konzert von Pink Floyd im Casino in Montreux zusammen, das von Claude Nobs im Rahmen des Montreux Super Pop organisiert wurde. Über 50 Jahre später ist der Auftritt von Nick Mason, der praktisch dasselbe Repertoire zum Besten gibt, in vielerlei Hinsicht ein Echo darauf. Mit seinem Projekt Saucerful of Secrets konzentriert sich der Schlagzeuger und Mitbegründer von Floyd in der Tat auf die Gründerjahre der Gruppe von 1967 bis 1972, der Zeit von Syd Barrett und seiner Meisterwerke «Atom Heart Mother» oder «Echoes». 

Nachdem er mit OutKast alle Regeln des Hip-Hop auf den Kopf gestellt hatte, kehrt André 3000 nun erstmals als Instrumentalist auf die Bühne zurück. Zwischen Jazz-Improvisationen und meditativen Atmosphären schwankend, erforscht der in Atlanta geborene Künstler die Klänge seiner verschiedenen Flöten mit erstklassigen Musikern. Sein Album New Blue Sun erschien Ende letzten Jahres und ist das erste Instrumental-Album, das in die Top 200 der Billboards charts kam. 

Bei einem ganz neuen vierhändigen Auftritt spiegeln Thibault Cauvin und -M- (Matthieu Chedid) ihre Begabungen – die eine akustisch, die andere elektrisch. Thibault Cauvin ist der Gitarrist mit den meisten Auszeichnungen der Welt (36 internationale Preise) und ist über tausendmal in 130 Ländern aufgetreten. -M- ist mittlerweile Stammgast beim Montreux Jazz Festival, wo er unter anderem schon für Quincy Jones spielte und an anthologischen Jam-Sessions teilnahm. 

Schliesslich wird Asaf Avidan zum ersten Mal in Montreux eine Solo-Performance bieten. Das Versprechen eines magischen Konzerts in der Intimität des Casinos, zwischen multi-instrumentalen Meisterleistungen und androgynen Gesangseinlagen.

Tickets sind ab sofort erhältlich.  



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