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Ulm News, 21.09.2021 16:24

21. September 2021 von Ralf Grimminger
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Kosten senken beim Hausbau und so Geld sparen


Geht der Weg zum Eigenheim auch günstiger? Wer in Ulm ein Haus bauen möchte, sollte unbedingt wichtige Tipps beherzigen. Diese tragen dazu bei, dass sich echte Kostenfallen vermeiden und bares Geld sparen lassen.

Wer kennt den Bodenrichtwert in Ulm?

Betrachtet man die Grundstückspreise oder Immobilienpreise in Ulm, fällt eines klar auf: Innerhalb der letzten 15 Jahren haben sich diese verdoppelt. Dese immense Preissteigerung geht zum einen mit viel Potenzial einher, macht es aber auch schwer abzuwägen, ob sich ein so teures Grundstück zum Kauf  eignet. Anhand der Immobilienpreise lässt sich klar erkennen, dass die Nachfrage nach einem Grundstück in Ulm riesig ist. Denn aufgrund der Verknappung kommt es zu einem solchen Anstieg der Preise. Wer dennoch vorhat, ein Grundstück in Ulm zu kaufen, sollte den Bodenrichtwert Ulm verfolgen. Die Stadt lässt alle zwei Jahre eine Auswertung durchführen. Dabei werden alle vorliegenden Kauffälle berücksichtigt und anhand diverser Faktoren ausgewertet. Somit entsteht ein Richtwert, der einen Preis pro Quadratmeter bei durchschnittlicher Lage, einem bestimmten Grundstückstypen, innerhalb einer festgelegten Zone angibt. Anhand des Bodenrichtwertes ist es möglich, ein preisgünstigeres Grundstück zu finden.  Denn, wer sich beispielsweise für ein etwas außerhalb gelegenes oder unförmig geschnittenes Grundstück entscheidet, kann deutlich Kosten einsparen.

Welche Haustypen gibt es?

Wer nicht beim Grundstück sparen möchte, sondern auch am Haus selbst, kann viel „Selbstmachen“. Je mehr Arbeiten selbst Sie verrichtet werden, desto mehr Geld lässt sich sparen. Für handwerklich talentierte Bauherren und Bauherrinnen, die sehr viele Arbeiten übernehmen möchten, eignet sich das Ausbauhaus. Hier erhält man lediglich das Grundgerüst des Hauses, das von einem Experten angefertigt wurde. Anschließend können die Bauherren und Baufrauen in Eigenregie loslegen und das Haus zu Ende bauen. Dabei sollte man sich jedoch nicht überschätzen. Wer zuvor keine Erfahrungen auf dem Bau sammeln konnte, sollte lieber die Hilfe von Experten einplanen. Andernfalls kann die Qualität des Hauses leiden oder der Einzugstermin sich deutlich verspäten.
Ebenso lässt sich bares Geld sparen, wenn man sich vom Wunsch nach einem freistehenden Einfamilienhaus verabschiedet.  Günstiger lassen sich nämlich  Doppelhaushälften oder Reihenhausparteien erwerben. Diese werden meist von großen Baufirmen erbaut und anschließend durch die Stadt oder einen Bauträger vertrieben. Somit ist kaum Eigenleistung beim Bau notwendig. Der Nachteil hingegen erscheint klar: Das Haus ist nicht individuell, sondern von der Stange. Alle Hausabschnitte erscheinen mit gleichem Grundriss und lassen sich nur noch wenig an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Förderungen und Zuschüsse beantragen

Nicht immer ist man auf sich alleine gestellt. In manchen Fällen hilft der Staat angehenden EigentumsbesitzerInnen mit finanziellen Mitteln auf die Sprünge. Beispielsweise lässt sich bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein zinsgünstiges Finanzierungsangebot beantragen. Dazu muss jedoch ein Aspekt gegeben sein: Das Haus muss energieeffizient gebaut werden. Wer sich Förderungen durch das Bundesland sichern will, muss alle hierzu geltenden Regelungen kennen. Denn meist unterscheiden sich die Art der Förderung sowie die Höhe der Förderung von Bundesland zu Bundesland. Ebenso spielt hierbei die Selbstnutzung des Gebäudes eine entscheidende Rolle, aber auch die Anzahl sowie das Alter der Kinder. Um Geld zu sparen, sollte a man sich daher noch unbedingt vor dem Bauvorhaben informieren. Dann lässt sich sicherlich eine Förderung finden, die die Entswcheidung für einen Neubau und den Bau dann selbst erleichtert.



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