Ulm News, 03.03.2020 15:37
Ekaterine Goosmann präsentiert mobile Kaffeebar "Kaffee Fred" bei 2. Start-up Contest des Coffee Festivals
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Beschreibung: Die junge Ulmer Unternehmerin Ekaterine Goosmann war zum 2. Start-up Contest des Coffee Festivals als eine von vier Nominierten eingeladen.
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Fotograf: Ursi Zambrino
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Die junge Ulmer Unternehmerin Ekaterine Goosmann war am vergangenen Samstag zum 2. Start-up Contest des Coffee Festivals in Hamburg als eine von vier Nominierten eingeladen. Sie präsentierte dort ihre mobile Kaffeebar "Kaffee Fred".
Die Überzeugung, dass ein fairer Kaffeeanbau langfristig betrachtet allen zugute kommt, hat Ekaterine Goosmann ins Kaffeegeschäft gebracht. Mit dieser Motivation hat sie ihr kleines Unternehmen gegründet. Seit 2018 ist sie mit ihrer mobilen Kaffeebar, geannt "Kaffee Fred", unter anderem am Ulmer Wochenmarkt und bei zahlreichen Events, präsent.
Ekaterine Goosmann hat die vierköpfige Jury mit ihrem Konzept bereits im Vorfeld überzeugt. Aus allen Bewerbungen wurden die vier besten Konzepte nominiert und zur Präsentation nach Hamburg eingeladen. Der Contest, ausgeschrieben vom Hamburger Abendblatt, ist mit einer Media- und Marketingunterstützung in Höhe von 10 000 Euro dotiert.
Doch nicht das Preisgeld, vielmehr die Liebe und Leidenschaft zum Kaffee seien der Anlass für die Bewerbung gewesen, berichtet die junge Unternehmerin.
Als ausgebildete Kaffeesomelier, Kaffeeröstmeisterin und Barista ist Kaffee ihr "täglich" Brot, sprich Kaffee. Bei "Kaffee Fred" werde ausschließlich fair gehandelter hochwertiger Kaffee gebrüht, so die Ulmerin. Geröstet wird nach ihrer eigenen Rezeptur. Ekaterine Goosmann ist es wichtig, nachhaltig und ökologisch zu agieren. Kaffee soll mit Genuss und einem guten Gefühl konsumiert werden.
Bei der Präsentation in Hamburg lobte die Jury die Ulmerin: "Wer mit so viel Herz und Leidenschaft über sein Konzept spricht, ist auf jeden Fall auf dem richtigen Weg."
Zum ersten Platz hat es nicht gereicht. Gewonnen hat ein Mitbewerber mit "Wachmacherkaffee". Dennoch war bereits die Nominierung ein großer Erfolg für die Ulmer Kaffeespezialistin. In der Jury saßen Vertreterinnen vom Hamburger Abendblatt, Mutterland, Haspa und la marzocco.





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