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Ulm News, 03.12.2019 15:00

3. Dezember 2019 von Ralf Grimminger
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Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Alternsforschung Von Mechanismen der Langlebigkeit bis zu „Fruchtbarkeits-Genen“


Die Deutsche Gesellschaft für Alternsforschung (DGfA) veranstaltet am 5. und 6. Dezember an der Universität Ulm ihre Jahrestagung. Rund 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Bereichen der Life Sciences und der Medizin treffen sich beim bundesweit größten Kongress in diesem Fachgebiet. Organisiert wird die Veranstaltung von den Ulmer Forschenden Professor Hartmut Geiger, Leiter des Instituts für Molekulare Medizin, Dermatologie-Professorin Karin Scharffetter-Kochanek und der Bioinformatiker Professor Hans Kestler.

Die Jahrestagung des DGfA steht alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern offen, die an Alterungsforschung interessiert sind – von den Grundlagen bis hin zur klinischen Forschung. Ziel des Forschungsgebiets ist das Verständnis der biologischen Mechanismen der Alterung. Denn dies könnte langfristig zur besseren Diagnostik von altersassoziierten Erkrankungen wie Diabetes, Arthritis und nicht zuletzt Krebs führen und die Entwicklung neuer, molekularer Therapien eröffnen. Speziell in Ulm wird auf dem Gebiet der Alterungsforschung ein translationaler, patientennaher Ansatz verfolgt, der unterschiedliche Fachdisziplinen vereint. Hauptvorträge bei der Jahrestagung kommen unter anderem von Professorin Vera Gorbunova von der University of Rochester (USA). Sie spricht über Mechanismen der Langlebigkeit. Professorin Arjumand Ghazi vom Children’s Hospital of Pittsburgh (USA) widmet sich in ihrem Vortrag hingegen Genen, die Fruchtbarkeit, Immunität und Langlebigkeit koordinieren. Die dritte Keynote über die Rolle des Immunsystems beim Alterungsprozess von seneszenten Zellen hält Professor Valery Krizhanovsky (Weizmann Institut, Israel). Der Jahrestagung direkt voraus geht ein kurzes Symposium über neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der ActiFE-Studie (Aktivität und Funktion in Senioren Ulm). Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich das Treffen zu einer der wichtigsten Tagungen zur Altersforschung in Deutschland entwickelt. Die Tagung soll den Teilnehmenden eine Plattform für Diskussionen und Zusammenarbeit in der biologischen und medizinischen Alternsforschung bieten.



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