Ulm News, 04.12.2019 12:00
Essen, Trinken, Feiern nach dem Besuch des Ulmer Weihnachtsmarkts
Raus aus dem Trubel, rein in ein gemütliches Lokal. In vielen Lokalen in direkter Nähe des Weihnachtsmarkts können die Besucher eine kleine Pause einlegen oder den Einkaufstag in Ulm bei einem guten Essen oder einigen Getränken gemütlich ausklingen lassen. Die Auswahl ist groß.
Der Ulmer Weihnachtsmarkt bietet auch in diesem Jahr mit über 30 Ess-und Getränkebuden ein breites Angebot. Wer sich dennoch nicht für Schupfnudeln, Bratwürste, Hirschburger, neuerdings auch vegane Bratlinge, und Glühwein begeistern kann oder einfach nur nicht im Kalten, im Stehen und im Gedränge essen möchte, findet in der Nähe des stimmungsvollen Markts reizvolle und gemütliche Cafes. Das beginnt beim Cafe-Restaurant im Stadthaus, von dem aus die Gäste einen hervorragenden Blick auf den Markt haben. Noch eine bessere Aussicht haben die Besucher im „Bella Vista“, das allerdings nur tagsüber offen hat. Von dessen Dachterrasse hat der Gast einen herrlichen Blick auf Münster, Stadthaus und den Weihnachtsmarkt. Leckere Kuchenspezialitäten gibt es im Cafe Tröglen direkt gegenüber des Ulmer Münsters, verschiedene Brote und Aufstriche bekommen die Gäste im „Pano“ serviert. Im Cafe Ojo am Nördlichen Münsterplatz gibt es leckere Heißgetränke, während im „Fruchtrausch“ in der Hafengasse frisch gepresste Säfte und Früchtemüsli der Renner sind. Daneben im Cafe Alba kommen die Freunde italienischer Süßspeisen auf ihre Kosten. Eine Gasse weiter entfernt findet am das griechische Tapas-Restaurant „Elinaki“, das Feinschmecker-Lokal „Bebroud“ und das griechische Restaurant „Meta“. Etwas versteckt liegt das Restaurant „Si“ mit mediterranen Speisen. Im „Enchilada“ beim Märchenwald gibt es Tackos, Nachos und scharfe mexikanische Gerichte, etwas weiter am „Münsterplätzle“ im neuen „Vapiano“ und im „Masseria Masino“ auch am Schuhhausplatz kann man lecker italienisch essen und die Spezialitäten auch gleich einkaufen und mit nach Hause nehmen. Nur ein paar Meter weiter, und man ist auf dem idyllischen Judenhof, der von der Gastronomie her vom „Cafe Schmitz“ mit schwäbischer Küche, der „Osteria“ mit Pizza, dem „Kleinlaut“ mit gehobener Küche sowie dem „Bossanova“ mit guten Weinen und ein bisschen Schickimicki keine Wünsche offen lässt. Vorbei an der schicken „Billbar“ in der kunsthalle weishaupt und dem gutbürgerlichen „Barfüßer“, kann man in die Bar „Herr Berger“ am Marktplatz wechseln oder im „Himalaya“ indisch oder im „Ratskeller“ im Ulmer Rathaus deutsch und schwäbisch essen. Dort hat es auch Platz für größeres Gruppen. Das „Riolet“ erfreut die Pizzafans und nebenan im neuen „MiKenzo“ kommen gute asiatische Gerichte und Sushi auf den Tisch. Die „Krone“ ist die älteste Gaststätte in Ulm mit einem großen Gewölbekeller. Die Gäste werden hier mit guten schwäbischen Gerichten vom Rostbraten über Ente und Wild bis zu selbstgemachten Maultaschen in gemütlicher Atmosphäre verwöhnt. Auch im Fischerviertel wird der Besucher in vielen Restaurants gut versorgt, beispielsweise in den Traditionslokalen „Zur Zill“, „Lochmühle“, „Forelle“, im „Gerberhaus“ oder „Zunfthaus“. Pizza und Pasta werden in der „Tanivera“ serviert. Wem nun doch noch etwas nach Party, Unterhaltung und Stimmung ist, der ist in den Lokalen „Wilder Mann“, der neuen Bar „Stadtkind“ „Zur Zill“, „Dolce Vita“ , „Hinteres Kreuz“, „Enchilada“ und „Zum Trödler“ gut aufgehoben. Wem es nach Party ist, kann über die Donau nach Neu-Ulm in den „Winterzauber“ wechseln. Und wer die Schupfnudeln vom Weihnachtsmarkt noch wegtanzen möchte, kann das In-Clubs „Myer s“ und „Theatro“ tun.





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