Ulm News, 08.11.2019 14:51
SPD: Warnung vor falschen Polizeibeamten intensivieren
Auch wenn die Kriminalpolizei sehr große Anstrengungen unternimmt, die Bevölkerung vor falschen Polizeibeamten zu warnen und die Aufklärung bereits sehr breit anlegt, fallen dennoch immer wieder insbesondere ältere Menschen den Betrügern zum Opfer. Die Ulmer SPD fordert die Stadt auf, die Warnhinweise der Polizei noch besser zu verbreiten
Der finanzielle und seelische Schaden ist enorm und in manchen Fällen auch existenzbedrohend. Die Genossen denken, dass die Stadt die Polizei hier noch mehr als bisher unterstützen muss. Die gut gemachten Flyer, Aufsteller und Plakate der Polizei Baden-Württemberg gebe es erfreulicherweise bereits an manchen städtischen Einrichtungen mit Publikumsverkehr, jedoch denken die SPDler, dass schnellstmöglich eine noch breitere Verbreitung organisiert werden müsse. "Die Flyer sollten an allen von Bürgern frequentierten Dienststellen und Einrichtungen der Stadt und der städtischen Tochtergesellschaften auffällig und offensiv ausgelegt werden. Bei jedem persönlichen Bürgerkontakt muss der Flyer angeboten werden". Über städtische Institutionen hinaus sollten weitere Akteure und Netzwerke auch vom Oberbürgermeister persönlich angesprochen und um engagierte Mithilfe gebeten werden, etwa Wohnungsbaugenossen- und -gesellschaften, Generationentreff, Pflegedienste, Kirchengemeinden, Wohlfahrtsverbände, Ulmer City Marketing, IHK und Handwerkskammer. Da es in den vergangenen Tagen bis zu einhundertzwanzig derartige Betrugsversuche täglich gab, " müssen wir die Polizei dabei unterstützen, die Bevölkerung noch mehr zu sensibilisieren", heißt es in dem Schreiben an OB Gunter Czisch.




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