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Ulm News, 12.03.2019 12:10

12. März 2019 von Ralf Grimminger
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Mehr Kunden als Fotograf gewinnen


 Gerade, wenn man sich als Fotograf selbstständig gemacht hat, möchte man neue Kunden gewinnen. Doch dies ist nicht immer so einfach wie man denkt. Doch dieses Problem haben nicht nur „Neulinge“ in der Selbstständigkeit. Auch als alteingesessener Fotograf kann der Kundenzuwachs mal stagnieren.

 Um neue Kunden zu gewinnen gibt es etliche Möglichkeiten. Einerseits kann man auf Kunden zugehen, andererseits kann man aber auch dafür sorgen, dass die Kunden einen finden.

Inbound Marketing liegt im Trend

Inbound Marketing lässt sich sehr gut mit der Suchmaschinenoptimierung kombinieren. Outbound Marketing, das klassische Gegenteil, verliert immer mehr an Attraktivität. Beim Outbound Marketing geht es darum, dass der Fotograf auf den Kunden zu geht. Dies kann mittels der Kaltakquise geschehen, aber auch mit Hilfe von Flyern etc. Doch diese Art von Werbung wird als immer störender empfunden und bringt meist nicht den versprochenen Erfolg. Hingegen beim Inbound Marketing wird versucht, dass der Kunde einen findet. Bei einem Fotografen kann dies Beispielsweise ein qualitativ hochwertiger Blog sein. Verfasst man regelmäßig gute Artikel auf seinem Blog wird der Leser wiederkehren. Und wenn er dies macht, kann man zum nächsten Schritt übergehen. Auf der eigenen Webseite kann z. B. ein Button hinterlegt werden, wo man sich mit seinen Daten für den Newsletter eintragen kann. Dies wird ein Leser aber meist nicht einfach so machen. Und genau dafür gibt man ihm dann etwas. Wenn man als Fotograf einen Shop betreibt, kann man dem Leser z. B. ein Preset aus seinem Paket anbieten völlig kostenlos, wenn er sich für den Newsletter einträgt.
Dies ist eine klassische Win-Win Situation. Der Fotograf bekommt die Daten des Lesers und der Leser bekommt kostenlos ein „Produkt“. Wenn dieses kostenlose Produkt jetzt gut ist, wird der Leser relativ schnell in den Shop zurückkehren und sich das komplette Paket kaufen. Um den Kunden zu behalten muss man jetzt dafür sorgen, dass regelmäßig neuer Inhalt auf dem Blog erscheint. Genau so wie bei dem Newsletter.
Dadurch bekommt der Leser kostenlosen Inhalt und wird immer wieder an die Webseite erinnert. Man sollte aber nicht alle 1 bis 2 Tage einen Newsletter versenden, dann wird der Leser diesen schnell als Spam markieren. Einmal in der Woche ist völlig ausreichend.

Social Media wird immer wichtiger

Um als Fotograf Kunden für Shootings zu gewinnen gibt es zwei gute Möglichkeiten. Einmal kann man gefunden werden über Google. Und die zweite Möglichkeit sind Social Media Plattformen, wie Facebook und Instagram. Damit man mit seiner Webseite bei Google vorne in den Suchergebnissen landet und direkt gesehen wird, muss man Suchmaschinenoptimierung betreiben. Dies ist ein kontinuierlicher und komplizierter Prozess. Fortlaufen muss die Webseite für die Suchmaschine und den Nutzer optimiert werden. Dies fängt bei technischen Sachen an und endet bei Dingen wie den Überschriften, dem Design und dem Inhalt. Traut man sich dies nicht zu bzw. hat das nötige Wissen und die Zeit nicht, gibt es entsprechende SEO Agenturen, die einem dabei helfen. Immer mehr läuft heutzutage über die diversen Social Media Plattformen statt. Aus diesem Grund ist es essenziell dort regelmäßig aktiv zu sein und zu posten. Bei Instagram bieten sich zwei Posts täglich als optimal an. Entsprechend sollten hier passende Hashtags genutzt werden. Die Kombination aus lokalen und globalen Hashtags hat sich als sehr lukrativ herausgestellt. Selbes gilt für Facebook. Dort gibt es etliche Gruppen für Fotografie Aufträge, aber genauso für l okale Gruppen.
Postet man hier regelmäßig wird man früher oder später wahrgenommen und die Personen kommen auf einen zu. Dies ist also ebenfalls eine Art von Inbound Marketing, da man mit seinen guten Bildern dafür sorgt, dass die Nutzer auf einen zukommen und eventuell zu einem Kunden werden.



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