Ulm News, 18.10.2018 15:50
Retter üben in Ulm gefährliche Situationen
Auf gefährliche Situationen vorbereitet zu sein ist die beste Art, sich zu schützen. Deshalb üben Rettungsdienste, Kliniken, Polizei und Feuerwehr am Samstag gemeinsam am Ulmer Kuh- und Eselsberg. Die Aufgabe: Rund 100 von Statisten gespielte „Verletzte“ aus dem Gefahrenbereich in die Kliniken bringen.
Wenn Menschen in Not geraten, sind Helfer schnell vor Ort. Ob Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei oder die Krankenhäuser, sie stehen rund um die Uhr bereit, um Verletzte zu versorgen. So sind sie auch schnell zur Stelle, wenn durch ein Ereignis viele Menschen gleichzeitig verletzt wurden. Doch wie gehen die Helfer vor, wenn sie selbst ebenfalls gefährdet sind? Was müssen sie in dieser Situation tun, um sich selbst zu schützen? Hierfür haben die Retter in der Region bereits Konzepte entwickelt, welche nun am Samstag, 20. Oktober (ca. 13:00 – ca. 16:30 Uhr) auf dem Gelände der Robert-Bosch-Schule (Egginger Weg, Kuhberg) und an den Kliniken am Oberen Eselsberg in der Praxis erprobt werden. An diesen beiden Schauplätzen werden sich am Nachmittag viele Einsatzkräfte und vor allem Einsatzfahrzeuge einfinden. Deshalb muss, insbesondere im Egginger Weg, aber auch im Bereich der Kliniken, mit Behinderungen gerechnet werden. Die Polizei wird über Facebook und Twitter laufend informieren. Die beteiligten Organisationen danken schon jetzt der Bevölkerung für das Verständnis für mögliche Behinderungen. Sie wollen die Auswirkungen auf Anwohner und Durchgangsverkehr möglichst gering halten.
An der Übung beteiligte Einrichtungen:
- Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Region Ulm
- Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Region Alb Stauferland
- Bundeswehrkrankenhaus Ulm (BWK)
- DRK Kreisverband Ulm
- DRK Rettungsdienst Heidenheim Ulm gGmbH
- Feuerwehr Ulm
- DRK Notfallnachsorge Alb-Donau-Kreis
- Notfallseelsorge Alb-Donau-Kreis
- Polizeipräsidium Ulm
- RKU - Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm
- Universitätsklinikum Ulm (UKU)




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