Ulm News, 14.09.2017 11:04
Neue Technologie-Transfer-Managerin am WBZU der Handwerkskammer Ulm
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Beschreibung: Susanne Berger, die neue Technologie-Transfer-Managerin der Handwerkskammer Ulm, ist mit dem E-Golf der Handwerkskammer Ulm unterwegs.
Fotograf: -Handwerkskammer Ulm
Am Weiterbildungszentrum für innovative Energietechnologien – kurz WBZU – gibt es eine zweite Technologie-Transfer-Managerin: Susanne Berger bildet gemeinsam mit Peter Pioch die gemeinsame Technologietransferstelle, die sich um innovative Energietechnologie und Energieeffizienz im Handwerk kümmert.
Das WBZU führt künftig im Rahmen der Projektförderung des "Ulmer Initiativkreises für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung e.V." (unw) aus Mitteln der Solarstiftung Ulm/Neu-Ulm Infoveranstaltungen für alle Interessierten zum Thema „E-Mobilität“ durch. Susanne Berger freut sich auf ihre neue Aufgabe am Forschungszentrum des Handwerks: „Unser Auftrag ist es, den Technologietransfer in den Mittelstand mittels Bildungs- oder Forschungsmaßnahmen zu leisten“, so Berger. Vor allem der Sektor Energie spielt laut Berger in der Zukunft auch im Handwerk eine große Rolle: „Der Energiemarkt wird sich weiter verändern. Die Kraft-Wärme-Kopplung oder das Speichern von Energie wird entscheidend für die Energieversorgung unserer Region sein und dem Handwerk neue Geschäftsmodelle ermöglichen.“ In Seminaren und praxisnahen Schulungen bringen Berger und Pioch den Handwerksbetrieben die Entwicklungen der Energietechnik nahe. Ziel ist auch, dass Wissenschaft und Handwerk näher aneinander rücken. Berger sieht im WBZU eine Nahtstelle zwischen Handwerk und Wissenschaft: „Das WBZU bringt alle wichtigen Partner an einen Tisch. Wissenschaftliche Theorie trifft praktisches Handwerk.“ Die Handwerkskammer Ulm fördert mit dem WBZU die Einführung erneuerbarer Energien, in dem der Transfer neuer Erkenntnisse aus der Wissenschaft direkt in die Handwerksbetriebe und ihre Umsetzung beim Kunden betrieben wird. „Wenn sich das Wissen aus Handwerk und Forschung verzahnt, finden wir viel schneller Lösungen für die Zukunft. Die aktuelle Dieseldiskussion macht deutlich: E-Mobilität muss für Handwerksbetriebe, wie für Verbraucher im Alltag integrierbar sein. Daran forschen wir gemeinsam am WBZU“, so die Technologie-Transfer-Managerin.



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