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Ulm News, 15.08.2015 17:51

15. August 2015 von Thomas Kießling
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Petition im Landtag gegen Tempo 30 in Wiblingen


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Nächste Runde in der Debatte um Tempo 30 in Wiblingen: Seit kurzem gibt es eine Petition an den Landtag mit dem Ziel, dass die bestehende Regelung zurückgenommen wird und die gesamte Strecke wieder mit 50 km/h befahren werden darf. Das teilt Volker Typke von der Initiative gegen übertriebene Geschwindigkeitsbeschränkungen in einer Pressemeldung mit.

Nachdem das Regierungspräsidium (RP) Tübingen den Widersprüchen wenigstens teilweise stattgegeben hatte, und der Stadt Ulm beschieden wurde, dass der Abschnitt, auf dem aktuell nur 30 km/h erlaubt sind, stark zu reduzieren sei, hat die Stadt Ulm nichts unternommen, um dem Bescheid Folge zu leisten. "Die Schilder stehen immer noch", schreibt Volker Typke von der Initiative gegen übertriebene Geschwindigkeitsbeschränkungen.
Wie bereits bekannt, hatten einige Bürger sogar eine Petition eingereicht, die den Bescheid des RP Tübingens zumindest temporär aushebeln sollte. "Entsetzt über das Verhalten der Stadt Ulm und deren Ignorieren eines rechtskräftigen Bescheids hat sich nun auch die Initiative gegen übertriebene Geschwindigkeitsbeschränkungen (www.gegen-tempo-30.de) entschlossen, ebenfalls eine Petition mit dem entgegengesetztem Ziel einzureichen, nämlich der Rückkehr zu Tempo 50 auf der gesamten Strecke, um der schweigenden Mehrheit der Berufspendler und Gewerbetreibenden eine Stimme zu geben", schreibt Typke.
Für diese bedeuteten die mittlerweile immer häufiger anzutreffenden Geschwindigkeitsbeschränkungen - vor allem auch an Durchgangsstraßen und sogar Landesstraßen - mittlerweile einen zusammen genommen deutlich spürbaren Zeitverlust. Im Falle von Gewerbetreibenden bedeute dies auch einen finanziellen Verlust, der letztlich wieder vom Endkunden, also dem Verbraucher, getragen werden muss, weiß der Sprecher der Initiative. "Gäbe es triftige, objektiv nachvollziehbare Gründe für eine Geschwindigkeitsbeschränkung, und würden vorher alle milderen Alternativmaßnahmen umgesetzt und zudem die Effektivität nachgewiesen, gäbe es auch von unserer Seite keine Einwände. Nichts davon ist jedoch für die Strecke in Ulm-Wiblingen gegeben", heißt es abschließend in der Pressemitteilung. 



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