Ulm News, 15.08.2014 16:02
RKU ist Medical Partner von ratiopharm ulm
Die Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm (RKU) bieten Basketball Ulm eine umfangreiche medizinische Versorgung – nicht nur für das Profiteam. "Basketball Ulm freut sich mit dem RKU einen neuen „Medical Partner“ begrüßen zu können, der die medizinische Betreuung der Basketballer auf ein neues Niveau hebt", heißt es in der Pressemitteilung von ratiopharm ulm.
Zukünftig werden sich neben zwei Teamärzten auch exklusiv ein Physiotherapeut und ein Athletik-Trainer um die Ulmer Basketballer kümmern. Das RKU ermöglicht mit seinen universitären Strukturen und unterschiedlichen Fachbereichen (Orthopädie, Rehabilitation, Neurologie) eine vielfältige Partnerschaft. „Für die medizinische Betreuung ist das wirklich ein Quantensprung – vor allem der Rund-um-die-Uhr-Service und die bildgebende Technik sind phänomenal“, freut sich Manager Dr. Thomas Stoll über die Partnerschaft.
Ausdrücklich hebt Dr. Stoll das Engagement von Prof. Dr. Heiko Reichel, Ärztlicher Direktor der orthopädischen Universitätsklinik, sowie Dr. Rainer Eckhardt, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Integrierte Rehabilitation (ZIR), das die Partnerschaft erst ermöglicht hat, hervor.
Von diesem Vertrag, der zunächst für drei Jahre geschlossen wurde, profitiert auch der Ulmer Nachwuchs, denn sowohl der Athletiktrainer, als auch der Physiotherapeut kümmern sich auch um die Spieler der ratiopharm akademie. „Wir freuen uns, dass wir die Ulmer Basketballer mit unserem umfassenden medizinischen und therapeutischen Leistungsspektrum künftig unterstützen können“, sagt Matthias Gruber, Geschäftsführer des RKU.
Erstmals mit dem RKU in Kontakt treten wird das Team von ratiopharm ulm am kommenden Mittwoch. Dann werden die Teamärzte Dr. Daniel Dornacher und Dr. Tugrul Kocak die Profis beim obligatorischen medizinischen Check auf Herz und Nieren prüfen.
Ein besonderes Dankeschön spricht Geschäftsführer Andreas Oettel dem Rehaplus aus. Der langjährige Reha-Partner bleibt den Basketballern nicht nur als Partner erhalten, sondern ermöglicht auch, dass Physiotherapeut Andreas Lacher ins RKU wechseln und sich so in seiner neuen Rolle ausschließlich um die Basketballer kümmern kann. „Wir freuen uns, dass diese Umstrukturierung durch das Rehaplus ermöglicht und unterstützt wurde“, so Oettel.




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