Ulm News, 31.03.2014 16:43
„Psychosomatik zum Ausprobieren“
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Beschreibung: Psychosomatische Medizin und Psychotherapie auf dem Oberen Eselsberg
Fotograf: Universitätsklinikum Ulm
Unter dem Motto „Psychosomatik zum Ausprobieren“ lädt die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie zu einem Tag der offenen Tür am Sonntag, 6. April, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr ein.
„Seit nunmehr eineinhalb Jahren bieten wir unseren Patientinnen und Patienten eine störungsorientierte stationäre und auch tagesklinische psychosomatisch-psychotherapeutische Behandlung in unserem Neubau auf dem Oberen Eselsberg an. Höchste Zeit, dass wir nach einer Phase der nun abgeschlossenen internen Neuorganisation nicht nur den Ulmern und Neu-Ulmern, sondern allen Bürgerinnen und Bürgern in der Region unser neues Klinikkonzept und den Neubau selbst vorstellen“, sagt Prof. Dr. Harald Gündel, Ärztlicher Direktor der Klinik, die Ende 2012 vom allseits bekannten Hochsträß auf den Oberen Eselsberg gezogen ist.
„Sowohl der Neubau als auch der Standort inmitten des universitären Campus haben uns zusätzliche Impulse für die Verwirklichung neuer, fachübergreifender Ideen in der Krankenversorgung, Wissenschaft und Lehre gegeben“, bilanziert Professor Gündel. Seine Klinik fokussiert sich im Rahmen multiprofessioneller Behandlungsverfahren auf eine intensiv-psychotherapeutische Behandlung von Patientinnen und Patienten mit psychosomatischen Beschwerden, Depressionen und Erschöpfungszuständen. Hinzu kommt die Behandlung von Ess- sowie Persönlichkeitsstörungen.
Los geht es am Tag der offenen Tür mit der Eröffnung der außergewöhnlichen Ausstellung „Bausteine meines Lebens“ (ab 11 Uhr) mit Werken der Ambulanten Kunsttherapiegruppen. „Es handelt sich um eine sehr persönliche Ausstellung“, erläutert Kunstpsychotherapeutin Alexandra Danner-Weinberger. „Die Patientinnen und Patienten haben sich künstlerisch mit ihrer Lebensgeschichte beschäftigt. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft spiegeln sich auf sehr vielfältige und individuelle Art und Weise wider“, so die Therapeutin, die tiefenpsychologisch und systemisch orientiert arbeitet. Die Ausstellung ist noch bis 15. April zu sehen (täglich von 8 bis 17 Uhr).
Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung haben Interessierte die Möglichkeit, Räumlichkeiten und Therapieangebote näher kennenzulernen. „Aktives Ausprobieren ist für unsere Besucherinnen und Besucher selbstverständlich möglich“, sagt Professor Gündel, denn so lasse sich besonders gut herausfinden, was die kreativtherapeutischen und psychotherapeutischen Methoden tatsächlich ausmacht. Forschung und Lehre sind weitere Themen am Tag der offenen Tür: Junge Wissenschaftler stellen moderne Techniken und Methoden vor. Ergänzt wird das Spektrum von umfangreichem Film- und Bildmaterial.
„Wir würden uns sehr freuen, wenn interessierte Bürgerinnen und Bürger am 6. April den Weg zu uns finden. Es besteht ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussionen“, verspricht Professor Gündel.





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