Ulm News, 18.09.2013 18:57
Chips für Bio- und Blaue Tonnen
Die Entsorgungebetriebe Ulm (EBU) haben begonnen, die Biotonnen mit elektronischen Chips auszustatten, die ab kommendem Jahr die Zahl der Leerungen erfassen werden, dies geschieht an den jeweiligen Leerungstagen. Sobald die Tonne mit einem Chip ausgerüstet ist, wird der Aufkleber, der von den Biotonnennutzern auf den Deckel geklebt wurde, vom EBU-Mitarbeiter durchgestrichen und kann später entfernt werden.
Ein neuer Aufkleber wird an der Seite des Behälters angebracht. Er zeigt die Behälterart, die Straße mit Hausnummer und eine sechsstellige Objektnummer, die dem Buchungszeichen des Haushalts, zu dem die Tonne gehört, entspricht. Dieser Aufkleber soll auf der Tonne bleiben. Auch die Blauen Tonnen, in denen Papier gesammelt wird, werden mit Chips ausgerüstet. Auch wenn der Papierpreis sinkt, bleibt die Blaue Tonne der EBU definitiv kostenlos. Hier dient die Zählung der Leerungen lediglich dazu, die Tourenplanung zu optimieren. Die "Bechippung" der 11.500 Bio- und 14.000 Blauen Tonnen im Stadtgebiet wird voraussichtlich Ende November abgeschlossen sein. Ab sofort werden Biotonnen nicht mehr auf den Recyclinghöfen ausgegeben, sondern auf Bestellung (Telefon: 161-7777) von den EBU zum Kunden geliefert. Diese Regelung gilt auch für die Blauen Tonnen. Die neu gelieferten Tonnen sind dann bereits mit einem Chip und dem Aufkleber auf der Seite der Tonne ausgestattet. Anders als Biotonnen und Blaue Tonne, die nur "nachgerüstet" werden, werden die kleinen Restmülleimer gegen rollbare Müllgefäße ausgetauscht. Die neuen Restmülltonnen werden ab Mitte Oktober verteilt. Sie werden mit einem sogenennten EURO2-Deckel ausgestattet sein: Dieser hat statt zwei Griffen eine bedienungsfreundliche Griffleiste. Eine zusätzliche Farbleiste an den 60-, 80-, 120- und 240-Liter Gefäßen in unterschiedlichen Farben ermöglicht eine leichte Erkennung der Behältergröße. Der Einsatz der 40-Liter-Behälter wird eine andere Form haben, als dies bei den bis jetzt auf den Recyclinghöfen, Ortsverwaltungen und Dienstleistungszentren ausgestellten Behältern der Fall ist. Die neuen Einsätze sind tiefer und rund. Durch den tieferen Schwerpunkt sind die Eimer standfester, die runde Form erleichtert die Reinigung. Achtung: Bis Ende 2013 noch müssen die alten Restmüllbehälter mit den 2013er Müllmarken verwendet werden.




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