Ulm News, 09.07.2013 12:23
Besser planen mit dem „ProjectFinder“: c-entron aus Ulm entwickelt innovative Software für Kommunen und Mittelstand
„ProjectFinder“ heißt die neue Software, die das Ulmer Unternehmen c-entron“ jetzt auf den Markt gebracht. Mit der Software und dazugehörenden App können Projektabläufe optimal kontrolliert und vernetzt werden. Die Software stößt besonders in kommunalen Verwaltungen und Verbänden sowie mittelständischen Unternehmen auf großes Interesse. „Der ProjectFinder ist für Bauprojekte oder kommunale Planungen ebenso interessant wie für große Kulturveranstaltungen“, berichtet Geschäftsführer Andreas Bortoli.
Die Software „ProjectFinder“ des Ulmer Unternehmens „c-entron“ berücksichtigt alle Abläufe und Schritte eines Projekts von Anfang bis Ende und vernetzt diese. Festgehalten und dokumentiert werden Projektteilnehmer, Verantwortliche und Ansprechpartner sowie deren Aufgaben. Ebenso zeigt ein Zeitstrahl die Projektphasen, Termine oder Änderungen im Ablauf auf und ein Kalender fasst alle wichtigen Termine zusammen. Per Drag & Drop lassen sich diese aber auch wieder anpassen und verschieben. Aufgaben können per „ProjectFinder“ angepasst sowie Dokumente gespeichert oder verändert werden. Die aktuellste Version im Dokument wird dokumentiert und gespeichert, so dass alle Beteiligten auf dem neuesten Stand der Informationen sind. Zeit ist Geld. Daher stoppt „ProjectFinder“ auch die Zeit, legt Zeitpläne- sowie Abläufe fest und informiert über das Zeit- oder Budgetlimit. Da alle Beteiligten über „ProjectFinder“ und die dazugehörende App auch mobil über Telefon oder Tablet vernetzt sind und so jederzeit Zugriff zu den jeweiligen Planungsphasen und Projektinfos haben, wird über jeden Projektschritt in Echtzeit informiert. Das Tool ist mehrsprachig, so dass auch anderssprachige Projektteilnehmer mit integriert werden können. Das Ulmer Softwareunternehmen c-entron entwickelte bislang vorrangig Lösungen im ERP-Softwareumfeld für mittelständische Systemhäuser. Mit „ProjectFinder“ wird nun ein weiterer, viel größerer Kundenkreis erschlossen. „Deshalb hat das Unternehmen für diese neue Planungssoftware, die komplett in Ulm entwickelt wurde, auch eine eigenständige Vertriebsgesellschaft gegründet, der Stephan Bail vorsteht“, informiert Geschäftsführer Andreas Bortoli. Das Interesse an der neuen IT-Lösung „Made in Ulm“ ist groß. „Die Nachfrage vor allem aus Kommunen, Landratsämtern und Verbänden ist sehr gut“, berichtet Bortoli zufrieden. Aber auch von Unternehmen. „Für nahezu jede Firma mit Niederlassungen oder größeren Projekten ist die Software ein großer Nutzen und Gewinn.“




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