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Ulm News, 06.01.2026 16:00

6. January 2026 von Thomas Kießling
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Stauferkrone-Wettbewerb mit großer Dimension: Boney M. und drei weitere Künstler von drei Kontinenten mahnen zum Frieden


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Fotograf: Jens Christensen

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Von der Stauferkrone 2026 soll eine Friedensbotschaft ausgehen. Das ist der Wunsch eines internationalen Produzententeams, dessen Beitrag „Lachen sollte jedes Herz“ den Sprung ins Finale des Schlagerwettbewerbs am 11. April in Donzdorf geschafft hat. Musiker von drei Kontinenten haben sich zusammengetan und mahnen die friedliche Lösung von politischen Konflikten an.

Den Start-Auftritt bei der Stauferkrone hat Stefanie Hertel. 

Tickets gibt es ab sofort unter www.easyticket.de

Das außergewöhnliches Musikprojekt mit dem Titel „Lachen sollte jedes Herz“ vereint vier erfahrene Künstler und Songwriter aus Nordamerika, Europa und Australien. Gemeinsam wollen sie eine Botschaft von Einigkeit, Menschlichkeit und Frieden in die Welt tragen. Der Song verbindet klassisch-kinoartige Klangfarben mit der energetischen Kraft moderner Schlager- und Trance-Pop-Produktionen (sowie Disco-Elemente).

Interpret des Liedes ist der aus Bayern stammende Cornelius von der Heyden, ehemaliges Mitglied der Regensburger Domspatzen, einem der traditionsreichsten und renommiertesten Knabenchöre Deutschlands. Seine frühe klassische Gesangsausbildung unter der Leitung von Georg Ratzinger legte den Grundstein für seine außergewöhnliche musikalische Disziplin und Ausdruckskraft. Er absolvierte weiterführende Studien in Musik, Germanistik, Geographie und Musical-Theater und unterrichtete als Gesangsdozent an der Musical-Akademie in München und als Oberstudienrat am Gymnasium Bad Tölz.

Als Mitbegründer und Sänger der bekannten Formation „Die Bergkameraden“ erlangte er internationale Anerkennung mit Spitzenplatzierungen beim Grand Prix der Volksmusik sowie regelmäßigen Auftritten in großen deutschen TV-Produktionen, wie „Immer wieder sonntags“, „Musikantenstadl“ oder bei Florian Silbereisens Eurovisionssendung „Fest der 100.000 Lichter“. Heute ist Cornelius als Solokünstler und mit seiner Galaband „Cornelius & Friends“ aktiv und verbindet in seinen Projekten Schlager, klassisches Crossover und Musical-Theater.

Madeleine Davis, geboren und aufgewachsen in Columbus, Georgia (USA), kam mit einem musikalischen Hintergrund aus klassischer Musik, Gospel, Blues, Jazz und Musiktheater in die deutsche Musikszene. Sie zählte zu den gefragtesten internationalen Studiosängerinnen in München, und als Frank Farian von ihr hörte, engagierte er sie gemeinsam mit den anderen Background-Sängerinnen von „La Mama“ für seine Produktionen mit Precious Wilson, Boney M. und weiteren Künstlern. Oft ungenannt auf den Boney-M.-Produktionen, sind Madeleines Stimme, ihre Gesangsideen und Background-Arrangements auf Songs wie „I Feel Good“, „We Killed the World/Don’t Kill the World“, „Felicidad“, „Gadda Da Vida“ und vielen anderen zu hören, bei denen sie im Studio mit Liz Mitchell, Marcia Barrett und Reggie Tsiboe arbeitete. Sie war daher die naheliegende Wahl, als es darum ging, Liz Mitchell zu ersetzen, die eine Solokarriere startete. Madeleine Davis tourte mit Bobby Farrell, Marcia Barrett und Maizie Williams von Original-Boney M. durch Europa, Asien und den Nahen Osten.

Zu den weiteren Künstlern, mit denen Madeleine zusammenarbeitete, gehörten u.a. Engelbert Humperdinck, Amanda Lear, Peggy March, Abi Ofarim, Klaus Doldinger, Gospel-Ikone Dorothy Norwood und viele andere. Zu den Produzenten, mit denen sie in Verbindung stand, zählen auch Ralph Siegel, Anton Monn, Giorgio Moroder, Pete Bellotte oder Frank Farian.

Evelin Vordermeier, in Australien lebende Texterin mit Wurzeln in Süddeutschland, studierte Professional Lyric Writing am renommierten Berklee College of Music. Sie ist bekannt für ihre tiefgründigen und klaren Liedtexte, die ein breites Publikum ansprechen. Ihr Werk umfasst Hunderte von Texten in verschiedenen Genres, die von zahlreichen Künstlern interpretiert wurden.  Zu den bekannten Künstlern, für die sie schreibt, gehört unter anderem der italienische Sänger Rudy Giovannini, für den sie mehrere Texte zu seinen Melodien verfasste. Gemeinsam mit ihrem Ehemann betreibt sie die Plattform FRC All Music, die Musiker weltweit vernetzt und ihre Musik verbreitet. Als zweisprachige Autorin, die auf Deutsch und Englisch schreibt und übersetzt, hat Evelin Vordermeier ihre Reichweite über die Schlager-Szene hinaus erweitert.

Der gebürtige Kalifornier Jens Christensen ist Sänger, Songwriter, Keyboarder und Produzent. Seine musikalische Reise begann bereits im Alter von acht Jahren mit Orgelunterricht bei Carl Danielsen, einem bekannten Broadway-Musical-Komponisten. Während seines Studiums belegte er Musik als Nebenfach mit Schwerpunkt Klavier. Nach einer erfolgreichen Zeit als Musiker in Top-40-Bands in der San Francisco East Bay Area und einer Gospelgruppe in Oakland hat er u.a. auch mit Musikern aus dem Umfeld von „Santana“ zusammengearbeitet sowie mit dem renommierten Produzenten John Capek. Danach zog er der Liebe wegen nach Deutschland wo er internationale Songwriter-Wettbewerbe gewann. 1997 und 1998 erreichte er den Finalistenstatus beim "Deutschen Rock & Pop Preis" in Kassel und Bonn. Neben eigenen Projekten komponierte er Musik für Werbekampagnen, darunter auch für Mercedes-Benz, was seine Fähigkeit unterstreicht, Emotion, Präzision und Markenidentität musikalisch zu verbinden.

Seine Kompositionen und Arrangements vereinen klassisches Musikverständnis mit modernen Klangwelten und tiefer Emotionalität – eine Handschrift, die sich auch in Stücken wie „Lachen sollte jedes Herz“ widerspiegelt. Wie in Klassikern wie „We Are the World“ oder „Heal the World“ ruft das Lied dazu auf, Menschlichkeit, Empathie und Zusammenhalt wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Im Refrain heißt es: „Lachen sollte jedes Herz – viele Hände, eine Welt“. Eine einfache, aber universelle Botschaft – ein musikalisches Symbol für Hoffnung und Verbundenheit.

Musikalisch entfaltet sich das Werk in zwei Hälften: Die erste Hälfte spiegelt die emotionale Tiefe klassischer Musik wider – mit Klavier, Streichern und sanften Synthesizer-Flächen. Die zweite Hälfte steigert sich zu einem kraftvollen Schlager-Trance-Höhepunkt voller Energie und Lebensfreude. Trotz dieser Entwicklung bleibt das emotionale Zentrum des Songs konstant – das Ergebnis einer fein abgestimmten Produktion von Jens Christensen, die Vergangenheit und Gegenwart nahtlos vereint.

„Lachen sollte jedes Herz“ wird beim Stauferkrone Song Contests präsentiert – einem der renommiertesten Wettbewerbe für Schlagerkünstler in Deutschland. Doch jenseits des Wettbewerbs versteht sich dieser Song als Aufruf zur Menschlichkeit – können.

Tickets für die Stauferkrone gibt es ab sofort unter www.easyticket.de

Fotos: 2x Jens Christensen, Evelin Vordermeier, Madelein Davis



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