Ulm News, 26.07.2025 09:15
Wegfall der Parkplätze in der Ulmer Wagnerstraße - nun meldet sich die SWU
Durch die Bauarbeiten in der Wagnerstraße sind offenbar 15 Parkplätze ersatzlos weggefallen. Das rief den Unmut der Anwohner hervor, wie ulm-news berichtete. Nun meldet sich die SWU - Stadtwerke Ulm / Neu-Ulm zu Wort: "Es sitmme nicht, dass die Anwohner nicht im Vorfeld informiert worden wären, aber an der Tatsache, dass die Parkplätze wegfielen, ändere sich nichts.
Hier die Erklärung der SWU: "Eine bestimmte Passage des Beitrags können wir, nicht unkommentiert lassen. Die Formulierung, es sei `kein einziger Anwohner im Vorfeld über diesen weitreichenden Wegfall der Parkplätze informiert worden`, entspricht nicht den tatsächlichen Gegebenheiten. Im Zuge der Baumaßnahme wurden alle betroffenen Anwohnenden im Februar per Anschreiben frühzeitig informiert, inklusive einer Einladung zu einer Bürgerinformationsveranstaltung der SWU Verkehr. Dort wurde das Projekt ausführlich vorgestellt und auch der Wegfall von Parkplätzen explizit thematisiert.
Diese Neugestaltung war notwendig, da durch die umfassende Modernisierung der Haltestelle die bisherige Anlage aus dem Bestandsschutz fiel und nun neue gesetzliche Vorgaben gelten. Eine Modernisierung des Straßenraums bei gleichzeitigem Erhalt der bisherigen Parkflächen war daher rechtlich nicht mehr möglich. Neben der verkehrlichen und infrastrukturellen Erneuerung ist es uns außerdem ein Anliegen, die Lebensqualität im neugestalteten Bereich zu erhöhen. Deshalb werden im Herbst über 20 neue Bäume gepflanzt und die verbleibenden Restflächen zusätzlich begrünt.
Wir legen großen Wert auf eine transparente Kommunikation und den frühzeitigen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere bei Eingriffen in bestehende Strukturen. Es ist uns dabei immer ein zentrales Anliegen, die Doppelstadt gemeinsam zukunftsfähig zu gestalten", so die Erklärung eines SWU-Sprechers, die ulm-news vorliegt.
Über mögliche Parkausweise für die betroffenen Anwohner rund um die Wagnerstraße hat nun nicht die SWU, sondern die Stadt Ulm zu entscheiden. Fortsetzung folgt.
Foto: privat





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