Leuchtend und lebendig - Bilder von Monika Böhme im Landratsamt Neu-Ulm
Leuchtend und lebendig: Im Rahmen der aktuellen Kunstausstellung im Landratsamt Neu-Ulm präsentiert die Künstlerin Monika Böhme ihre „abstrakt-figurative“ Malerei.
Trikots für Mannschaft des ESC Ulm - Im Team kicken 13 Mädchen aus sechs Nationen
Frauenfußball ist längst nichts Besonderes mehr – doch dieser Verein schon: Die 13 Kickerinnen des ESC Ulm kommen aus sechs verschiedenen Nationen.
Weißenhorn Youngstars sichern sich mit 62:93-Sieg in Würzburg den zweiten Tabellenplatz
Nach dem 19. Spieltag ist den Weißenhorn Youngstars der zweite Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen: Beim Tabellendritten TG Würzburg Baskets Akademie gewannen sie mit 62:93 (25:39) und haben somit in den ersten beiden Runden der Aufstiegsrunde.
Nikki Adler zur Boxerin des Jahres 2014 gekürt
Der Verband der WBU (World Boxing Union) kürte am Wochenende die Ausnahmesportlerin Nikki Adler zur "Female Boxer of the Year 2014".
Antike Tresore und Kassen - Neue Ausstellung im Forum der Sparkasse
Im Supermarkt, in der Kneipe um die Ecke, im Hotel und in ausnahmslos jeder Bank – überall kommen sie zum Einsatz: Kassen und Tresore. Vor vielen Jahrzehnten waren die Kasen und Tresore zudem mit ihren ausgeklügelten Öffnungsmechanismen hohe Ingenieurskunst. Eine Ausstellung im Forum der Sparkasse zeigt bis zum 28. März 24 seltene, alte und imposante Exponate.
Wölfe zerlegen wehrlose Ulmer - ratiopharm ulm verliert gegen Mitteldeutschen BC klar mit 63:84 Punkten
Aufgrund einer indiskutablen Leistung unterlag ratiopharm ulm vor heimischen Publikum in der Arena und - leider auch live auf Sport 1 - gegen den Tabellenvierzehnten Mitteldeutscher BC mit 63:84 (34:44) Punkten. Nach der hohen Niederlage gegen Bayreuth (15. Platz) war es die zweite herbe Niederlage für das Ulmer Basketballteam. Die Ulmer hatten gegen die "Wölfe" gut begonnen, doch im zweiten Viertel, in dem Coach Thorsten Leibenath teilweise fünf Bankspieler auf das Parkett beordert hatte, riss der Faden. Das Ulmer Team, in dem der verletzte Tim Ohlbrecht erkennbar fehlte, erholte sich von dem desolaten zweiten Viertel (10:27 Punkte) nicht mehr. Das Team scheint verunsichert. Es wird spannend, ob es gelingt, die Mannschaft soweit aufzurichten, dass sie am Mittwoch im Pokalspiel gegen Bamberg nicht aus der Halle geschossen wird.
„Der Herr Karl“ im Theater Neu-Ulm
Das von Helmut Qualtinger und Carl Merz verfasste Paradestück „Der Herr Karl“ für einen Wiener Schauspieler wird am kommenden Wochenende in drei Vorstellungen über die Bühne des Theater Neu-Ulm gehen. Da ist Albert Frank der Herr Karl. Das Publikum des Theater Neu-Ulm kennt Albert Frank als den Autor der wunderbaren "PocketKlassiker"-Inszenierung "fast Faust". Die Spieltage sind: Freitag, 20. und Samstag, 21. Februar, jeweils um 20 Uhr Beginn, sowie Sonntag, 22. Februar - da beginnt es allerdings schon um 18 Uhr.
Das Von Helmut Qualtinger und Carl Merz verfasste Paradestück für einen Wiener Schauspieler wird am Kommenden Wochenende in drei Vorstellungen über die Bühne des Theater Neu-Ulm gehen. Da ist Albert Frank der Herr Karl. Das Publikum des Theater Neu-Ulm kennt Albert Frank als den Autor der wunderbaren "PocketKlassiker"-Inszenierung "fast Faust". Die Spieltage sind: Freitag, 20. und Samstag, 21. Februar, jeweils um 20 Uhr Beginn, sowie Sonntag, 22. Februar - da beginnt es allerdings schon um 18 Uhr.
Kleinkarierter als der Herr Karl kann man kaum sein. Er ist ein Egoist, Opportunist, Zyniker, Kleinbürger und Kleinbetrüger – der miese Jedermann. Damit wurde Qualtinger sozusagen über Nacht berühmt und der „Herr Karl“ zur legendären Figur, nachdem das Stück als Hörspiel im November 1961 im ORF ausgestrahlt worden war. Andere - wie auch Heribert Sasse - haben den Mitläufer erster Klasse nachgespielt. „Der Herr Karl“ zählt heute zu den Klassikern der Nachkriegszeit. Im Theater Neu-Ulm gastiert der Wiener Theaterautor („Fast Faust“ und „Tell Tell“) und Schauspieler Albert Frank mit diesem zum Klassiker avancierten Charakter, diesem vordergründig netten, ehrlichen, aber naivem Kerl mit liebem Blick, hinter dessen Gemütlichkeit aber durchaus unerquickliche Züge schlummern: Karl ist ein skrupelloser Profiteur, Drückeberger und Anpasser, dessen Kaltherzigkeit es ihm erlaubt, keine Gelegenheit auszulassen, andere Leute auszunutzen. Gerade, im Januar 2015, hat Albert Frank mit dem Herrn Karl am Schlossplatztheater in Berlin gastiert. Jetzt also in Neu-Ulm.Albert Frank: „Der ‚Herr Karl‘ ist exemplarisch für die Niederträchtigkeit gewisser Zeitgenossen und grenzüberschreitend gültig.“
In einer Pressestimme heißt es:
„Der Herr Karl meint es ernst, und das Publikum lacht. …Albert Frank verschmilzt dabei so stark mit seiner Figur, dass er regelrecht in ihr zu leben scheint. Höhepunkt der Vermessenheit ist, als Herr Karl am Schluss behauptet: ‚Man hat sein Leben nicht umsonst gelebt. Das ist das worauf es ankommt. Sie werden noch oft an mich zurückdenken.‘ Das Publikum ist begeistert.“
Es wird behauptet: In Wien begegnet man dem „Herrn Karl“ in vielen Personen, an unzähligen Orten. Seit Anfang des Jahres 2015 erlebt man ihn auch erstmals auf der Burgtheater-Bühne.
„Man wird über den Herrn Karl lachen und weinen, man wird ihn verdammen und bemitleiden, man wird ihn zitieren, man wird ihm – als höchste Bestätigung seiner Gültigkeit – auf Schritt und Tritt begegnen. Sein scheinbar zufälliges Gerede enthält in konzentrierter Form die Substanz eines Zeitromans oder eines Zeitstücks, ist zugleich Zeugnis einer Epoche, Enthüllung einer Haltung und Ergebnis souveräner literarischer Gestaltung, mit einem Wort: ein Stück Welt.“ (Hans Weigel)
Karten über Telefon bestellen: 0731 55 34 12
Oder über das Formular des Theater Neu-Ulm
20. Februar 2015 um 20:00 Uhr
21. Februar 2015 um 20:00 Uhr
22. Februar 2015 um 18:00 Uhr
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Flugzeug verunglückt bei Landung - Rund 400 000 Euro Schaden
Am Samstagvormittag verunglückte eine Cessna bei der Landung am Flugplatz in Illertissen. Es entstand Sachschaden in Höhe von 400 000 Euro.




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