Volksbank-Stiftung Ulm-Biberach unterstützt mit 20 000 Euro acht Projekte
Die Volksbank-Stiftung Ulm-Biberach unterstützt mit rund 20 000 Euro acht Projekte in der Region. Damit wurden seit der Gründung im Jahr 2009 für Initiativen und Projekte im Geschäftsgebiet der Volksbank Ulm-Biberach eG nahezu 70.000 Euro ausgeschüttet.
Martin Rivoir gibt Kandidatur für OB-Wahl im Herbst bekannt
Der Ulmer SPD-Gemeinderat und Landtagsabgeordnete Martin Rivoir hat am Donnerstagabend seine Kandidatur für die Oberbürgermeisterwahl in Ulm am 29. November bekannt gegeben. "Ich bin Ulmer, ich lebe diese Stadt und ich will die Zukunft Ulms zusammen mit dem Gemeinderat, der Verwaltung und allen bürgerschaftlichen Gruppen an vorderster Stelle mitgestalten", sagte der 55-Jährige im Rahmen einer Pressekonferenz.
Gunter Czisch will erst nach Schwörmontag eine Erklärung zur Frage der Kandidatur abgeben
Gunter Czisch will erst nach Schwörmontag eine Erklärung zur Frage seiner Kandidatur abgeben Finanzbürgermeister Gunter Czisch gilt als ein möglicher Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl im November in Ulm. "Aus Respekt und Anerkennung gegenüber dem scheidenden OB, der am Schwörmontag seine letzte Schwörrede halten wird, werde ich erst am Tag danach eine Erklärung zur Frage meiner Kandidatur abgeben", gab Czisch heute in einer Pressemitteilung bekannt.
Gesundheitsförderung und Prävention: Für gesunde Lebensverhältnisse in Ulm und Alb-Donau
Zum heute verabschiedeten Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin, die SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis: "Ein besonderer Erfolg des heute verabschiedeten Gesetzes ist die Verankerung von Gesundheitsförderung und Prävention in den Lebenswelten und eine deutliche Anhebung der Selbsthilfeförderung."
CDU-Bundestagabgeordnete Ronja Schmitt: Für Ulm geht eine Ära geht zu Ende, aber die Marke Gönner bleibt
"Für Ulm geht eine Ära geht zu Ende, aber die „Marke Gönner“ bleibt", schreibt die CDU-Bundestagsabgeordnete Ronja Schmitt zum angekündigten Verzicht Gönners auf eine erneute Kandidatur bei der anstehenden OB-Wahl.
Ivo Gönner: Es ist Zeit für einen Wechsel
„Es ist Zeit für einen Wechsel“. So begründete der Ulmer Oberbürgermeister Ivo Gönner am Donnerstagvormittag seine Entscheidung, bei der kommenden Wahl nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Gönner scheidet Ende Februar 2016 aus dem Amt. Die OB-Wahl in Ulm findet am 29. November statt. Gönner, der dann 24 Jahre lang Chef im Ulmer Rathaus war, wird voraussichtlich wieder als Rechtsanwalt arbeiten. Einen Wechsel in die Landespolitik schloss das SPD-Mitglied aus.
Nach 24-jähriger Amtszeit Oberbürgermeister Ivo Gönner tritt nicht mehr zur Wahl an
"Nach 24 Jahren im Amt ist jetzt Schluss". Mit diesen Worten beendete Oberbürgermeister Ivo Gönner in der Gemeinderatssitzung am 17. Juni eine persönliche Erklärung, die das Ende einer Ära ankündigte.
ai informiert im UN-Flüchtlingszelt am Marktplatz
Pünktlich zum Weltflüchtlingstag am Samstag, 20. Juni, macht Amnesty International Ulm auf die aktuelle Flüchtlingsproblematik aufmerksam.
Mögliche OB-Kandidaten: Martin Rivoir und Gunter Czisch
Mit der Ankündigung von Ivo Gönner, sich im November nicht mehr zur Wahl zu stellen, ist der Wahlkampf eröffnet. Es wird erwartet, dass Finanzbürgermeister Gunter Czisch und auch Martin Rivoir ins Rennen gehen werden. Auch die Grünen wollen gerüchteweise mit einem eigenen Kandidaten von außerhalb antreten.
Ulmer Grünen bedauern Gönners Entscheidung
Der Kreisvorstand der Ulmer Grünen und die Grünen-Mitglieder des Gemeinderats nehmen die Entscheidung von Ivo Gönner, bei der kommenden OB-Wahl nicht mehr anzutreten, mit großem Respekt entgegen. „Der OB hat viele wichtige Projekte für Ulm auf den Weg gebracht und wir hätten es schön gefunden, wenn er Einweihung der Straßenbahnlinie 2 und der Sedelhöfe noch im Amt vollziehen könnte. Wir bedauern, dass er sich anders entschieden hat“, so die Grünen n einer gemeinsamen Pressemitteilung. Die Grünen kündigen an, Gespräche mit anderen Parteien und kommunalpolitischen Gruppierungen zu führen, mit dem Ziel, vorzugswei eine gemeinsame Bewerberin ins Rennen zu schicken.



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