Ulm News, 17.05.2024 11:13
Wilken Software Group aus Ulm setzt ein neues Zeichen
schließen
Beschreibung: Mit dem WOW-Day am 16. Mai 2024 läutet die Wilken Software Group die bislang umfassendste Veränderung in der Firmengeschichte ein.
Fotograf: Wilken Group
Neues Logo, neuer Markenauftritt, neues Selbstverständnis und auch ein neues Selbstbewusstsein: Mit dem WOW-Day am 16. Mai 2024 läutet die Wilken Software Group die bislang umfassendste Veränderung in der Firmengeschichte ein. Im Mittelpunkt steht der Anspruch, mit der Transformation vom Softwarehaus zum nachhaltig stabilen und relevanten TECH-Unternehmen der Partner Nr.1 für die Kunden aus der Versorgungswirtschaft sowie dem Gesundheits- und Sozialwesen zu werden.
„Wilken hat in den letzten 46 Jahren zahlreiche Veränderungen erlebt und Herausforderungen gemeistert. Mit der neu gegründeten Familienstiftung sind wir weiter sicher aufgestellt, unser Selbstverständnis hat sich aber geändert: Nicht mehr nur die Familie Wilken treibt den Veränderungsprozess. Die Verantwortung wird künftig von allen Bereichen, Teams und Mitarbeitern getragen. Unsere Arbeitsweisen verändern sich, wir setzen auf Agilität und noch mehr Beteiligung und Einbindung von Mitarbeitern, Partnern und vor allem auch von unseren Kunden“, fasst CEO Dominik Schwärzel den Kern der Neuausrichtung zusammen. „Es ist wahrscheinlich die umfassendste Transformation in unserer Firmengeschichte. Denn der Veränderungsdruck in den adressierten Branchen ist hoch, etwa in den Bereichen Fachkräftemangel, Lösungsintelligenz und KI oder Prozesskosten, die immer mehr Unternehmen und Organisationen „zu schaffen“ machen. Wir müssen deswegen gleichermaßen Stabilität und Qualität bedienen, aber auch Innovation vorantreiben. Zudem wollen wir ein attraktiver Arbeitgeber sein und gute sowie vor allem wegweisende Produkte und Services für unsere Kunden liefern.“
Die Transformation zum TECH-Anbieter wurde in den vergangenen Monaten auf vielen Ebenen angestoßen. Nachdem die Wilken Software Group in den letzten Jahren bereits eine Neustrukturierung der Unternehmensorganisation und eine klare Branchenfokussierung umgesetzt hatte, hat nun der Veränderungsprozess das gesamte Unternehmen, seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, aber auch Kunden und Partner auf allen Ebenen erfasst. Im Fokus stehen dabei die vier Erfolgsfaktoren Customer, Quality, Innovation und People.
Mit dem neuen InnoLab wird eine Innovationskultur aufgebaut, um Lösungen zu entwickeln, mit denen Wilken-Kunden die anstehende digitale Revolution bewältigen und nutzen können. Dazu wurde ein internes Innovationsprogramm ins Leben gerufen, über das die Mitarbeitenden aktiv und umfassend mitwirken können. Über regelmäßige Innovationssprechstunden (Innovation as a Service) können Kunden eigene Problemstellungen einbringen, die mit neuen Technologien wie beispielsweise der künstlichen Intelligenz gelöst werden können. Noch in diesem Jahr bringt Wilken komplett neu entwickelte Cloud-Lösungen auf den Markt, mit denen die Anwender ihre Prozesskosten deutlich senken und zudem viel flexibler auf sich ändernde Marktregeln und -begebenheiten reagieren können.
Den Menschen gerecht werden
Um den Ansprüchen an die neuen Arbeitsformen gerecht zu werden, wurden große Flächen am Ulmer Hauptsitz entsprechend umgebaut und großzügige neue New-Work- und Shared-Desk-Bereiche geschaffen. Auch der Neubau der Niederlassung in Greven wird New-Work-gerecht gestaltet und ist für das weitere Wachstum der Unternehmensgruppe ausgelegt.
Agilität hat Priorität
Sowohl in der Software-Entwicklung als auch in Kundenprojekten setzt Wilken verstärkt auf agile Methoden, um einerseits die Umsetzungsgeschwindigkeit und andererseits die Ausrichtung an den tatsächlichen Kundenbedürfnissen zu verbessern. Auch bei der Weiterentwicklung der bestehenden Lösungen sowie von kurzfristig entstehenden Herausforderungen werden Wilken-Anwender heute über Online-Workshops und Pilotierungen direkt in den Prozess und die Entwicklung eingebunden.
Neuer Markenauftritt
Auch im neuen Markenlogo spiegelt sich der Transformationsprozess wider: Das „Wilken-W“ – in den 70er Jahren in Anlehnung an IBM von einem Ulmer Graphiker entworfen – wird durch den „Circle“ ersetzt. „Mit dem Circle setzen wir ein klares Zeichen, ohne unsere Herkunft zu verleugnen. Er steht für unser entschlossenes Verhalten und unser Bekenntnis zur kontinuierlichen Entwicklung. Der Circle ist unser gemeinsames Zeichen für Aufbruch, Transformation und Zukunft“, erläutert Dominik Schwärzel den neuen Markenauftritt.





Highlight
Weitere Topevents
Nach Frontal-Crash: Beifahrerin tödlich verunglückt - neue Erkenntnisse der Poliezi
Am Freitag stießen auf der L240 zwischen Schelklingen und Ringingen zwei Fahrzeuge frontal zusammen - mit...weiterlesen
Tödlicher Unfall bei Ehingen - Bus und Auto stoßen zusammen
Ein 58-jähriger Autofahrer starb am Dienstagnachmittag bei Ehingen. Tödlicher Unfall auf der B492Ein...weiterlesen
Der Riesen-Kran für die Ulmer Wallstraßenbrücke ist da - Kran kostet 10.000 Euro Miete - pro Stunde
Ein Gigant aus Stahl hat Ulm erreicht. In Einzelteilen. Seit Montag wird der Raupenkran Liebherr LR 11000...weiterlesen
Nachtrag der Polizei: Beim Frontal-Crash auf der B10 ist nun der Autofahrer seinen schweren Verletzungen erlegen
Am Montag kollidierte ein 26-jähriger Autofahrer auf der B10 zwischen Amstetten und Geislingen frontal...weiterlesen
Ein Glanzlicht der Woche: Ulms Mega-Kran ist aufgebaut - höher als das Münster - nun kann es für 10.000 Euro Miete pro Stunde losgehen
Die Stadt Ulm erlebt ihre wohl bisher größte Baustelle. Für den Neubau der Wallstraßenbrücke wird nun...weiterlesen
Kurioses Glanzlicht der Woche: Brand im Ulmer Gefängnis sorgt für große Aufregung - mit hohen Sicherheits-Vorkehrungen
In einer Werkstatt der Justizvollzugsanstalt Ulm ist am Mittwochmittag ein Feuer ausgebrochen. Drei...weiterlesen
Baustellensprechstunde u.a. am imposanten Kranen am Blaubeurer Ring - und weitere Ulmer Baustellen
Das Update des Baustellen-Managements der Stadt Ulm ist auch für kommende Woche umfangreich -...weiterlesen
Ulmer Hauptbahnhof erneut lahmgelegt: diesmal ein Fahrleitungs-Schaden - wieder mussten Fahrgäste evakuiert werden
Ein Schaden an der Oberleitung hat den Ulmer Bahnverkehr am Montagmorgen getroffen. Der Hauptbahnhof war...weiterlesen








