Ulm News, 05.03.2024 15:37
Neu-Ulmer Unternehmen s.i.g. liefert Laptops an Bundeskunsthalle
Der IT-Dienstleister s.i.g. lieferte Ende letzten Jahres insgesamt 110 Microsoft Surface Laptops an die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, kurz Bundeskunsthalle, in Bonn aus.
Damit kann nun das gesamte Team des renommierten Kulturbetriebs mit den gleichen Geräten arbeiten – „vom Azubi bis zum Chef“, wie es Oliver Hölken, kaufmännischer Geschäftsführer der Bundeskunsthalle, ausdrückt. Statt wie bisher eine Vielzahl von stationären PCs und Laptops unterschiedlicher Hersteller koordinieren zu müssen, hat es die Verwaltung des Museums jetzt mit einheitlicher Hardware von einem einzelnen Zulieferer zu tun. „Das macht es uns natürlich wesentlich einfacher, wenn etwa ein Gerät ersetzt oder repariert werden muss. Außerdem ist auch die Kompatibilität mit den von uns genutzten Anwendungen gewährleistet, während wir zuvor immer wieder Probleme mit einzelnen Programmen hatten, die nicht auf jedem Computer einwandfrei liefen“, so Hölken.
Die Entscheidung, neue Geräte anzuschaffen und die Hardware der gesamten Belegschaft der Bundeskunsthalle zu vereinheitlichen, erfolgte im Zuge einer Umstellung der Software-Landschaft auf Microsoft 365. „Diese Anschaffung bettet sich in ein großes digitales Transformationsprojekt ein, das uns schon einige Jahre beschäftigt und nun langsam auf die Zielgerade einbiegt“, beschreibt Oliver Hölken. Dass die Wahl bei den Endgeräten auf Microsoft Surfaces fiel, begründet der kaufmännische Geschäftsführer mit positiven Erfahrungen in der Vergangenheit: „Natürlich hätten wir auch mit anderen vergleichbaren Laptops arbeiten können, aber ich wusste, dass man mit diesen Modellen gut arbeiten kann und sie voll unseren Anforderungen entsprechen.“
Der Leistungskatalog der entsprechenden öffentlichen Ausschreibung gab sowohl hinsichtlich der zu liefernden Hardware als auch zeitlich einen engen Rahmen vor. Hier konnte s.i.g seine langjährige Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern, wie Kommunalverwaltungen und Schulen, erfolgreich einbringen. Die 110 erforderlichen Laptops inklusive Zusatzausstattung, wie Bildschirmadapter, Tastaturen, Taschen etc., mussten bis spätestens 31. Dezember 2023 zur Verfügung stehen. Den Zuschlag erhielt s.i.g schließlich, da das IT-Unternehmen als ausgezeichneter Microsoft Gold-Partner die geforderten Leistungen vollumfänglich und im definierten Zeitrahmen erbringen konnte. „Das Projekt lief absolut reibungslos und alles war rechtzeitig zum Jahreswechsel da – selbst die Laptop-Taschen, bei denen wir noch kurz Sorge hatten. So konnte unser Team voll ausgestattet in das Jahr 2024 starten“, so Oliver Hölken.



Highlight
Weitere Topevents
Ein Trümmerfeld auf der Autobahn - schwerer Unfall heute Früh blockiert stundenlang A8 bei Dornstadt
kein guter Wochenstart: ein wahrliches Trümmerfeld auf der Autobahn, vier Verletzte und stundenlanger...weiterlesen
Neue Verkehrsführung beim Blaubeurer Ring in Ulm überfordert viele Autofahrer
Die komplette Sperrung der Blaubeurer-Tor-Brücke hat Ulm am Samstag zum Dauerstau auf der Bundesstraße...weiterlesen
Närrisch am Arbeitsplatz: Das ist erlaubt
Nicht mehr lange und das närrische Treiben erreicht seinen Höhepunkt. Während die einen den...weiterlesen
Mutmaßlicher Messerangriff in einer Wohnung - eine 30-Jährige wird schwer verletzt
In einer gemeinsamen Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Ellwangen und Polizeipräsidium Ulm geben...weiterlesen
Größerer Polizeieinsatz nach Streit - Bedrohung mit Auto und Messer
Am Freitagnachmittag, gegen 14:30 Uhr, kam es zu einem größeren Polizeieinsatz wegen einer körperlichen...weiterlesen
Verkehrsunfall wird nun als Mordversuch gewertet
In einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ulm und der Polizei Ulm geben beide bekannt:...weiterlesen
Fachkräftebrücke mit Südafrika – spannend: nun mit Insight Trip Südafrika - künftige Azubis, ihre Berufsschulen und Facharbeiter werden besucht
Das Unternehmerehepaar Roxanne und Michael Kreutle mit Sitz in Munderkingen hat eine Fachkräftebrücke...weiterlesen
Nächstes Kapitel im Fall: eine Erbschaft unter den Nagel gerissen und als Stiftungs-Verwalter auch noch bereichert
Der Fall ist höchst prätentiös: Offenbar gibt es einen Neu-Ulmer Notar, der einem anderen Notar a.D....weiterlesen







